Petition zur sofortigen Schließung und Rückbau aller Agrar-Gasanlagen (sog. „Biogasanlagen“) mit Renaturierung

Datum: Samstag, den 22. Mai 2021
Referenz: 4yp-323/Agrar-Gasanlagen-MV/21

Eilt! Wichtig! Zur sofortigen Vorlage bei den zuständigen Empfängern!

AKTION RETTE unsere HEIMAT! MACH MIT!

Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag auf umgehende, dauerhafte Schließung und Rückbau aller Agrar-Gasanlagen (sog. „Biogasanlagen“) mit Renaturierung der ehemaligen Betriebsflächen in der Großgemeinde „Wittendörp“, dem Landkreis Ludwigslust-Parchim und im gesamten BRD-Bundesland „Mecklenburg-Vorpommern“ („MV)

Hochverehrter M. C. der Funktion[Bürgerbeauftragter],

  1. Antrag auf umgehende, dauerhafte Schließung und Rückbau aller Agrar-Gasanlagen – sog. „Biogasanlagen“ mit Renaturierung der ehemaligen Betriebsflächen in der Großgemeinde „Wittendörp“, dem Landkreis Ludwigslust-Parchim und im gesamten BRD-Bundesland „Mecklenburg-Vorpommern“
  2. Antrag auf sofortige Einstellung aller aktuellen Planungs- und Umsetzungsverfahren u./o. Bau von Agrar-Gasanlagen – („Biogasanlagen“)
  3. Antrag auf alternative Renaturierung der betreffenden Flächen, um weiteren Lebensraum für die gefährdeten Tier- und Pflanzenarten zu schaffen!
  4. Da scheinbar ein akuter Bildungsnotstand hinsichtlich des Umgangs mit der Umwelt und Natur in Mecklenburg-Vorpommern besteht, beantragt der Unterzeichner eine nachhaltige, umfassende Aufklärungsinitiative mittels Schulungen, „Seminaren“, als auch regelmäßige Beiträge (Serienformat) in den regionalen, kommunalen Medien (z. Bsp. SWR, BR) sowie der Presse für alle  zuständigen Entscheidungsträger, Land- und Forstwirte sowie die Einwohner, um die Menschen für den notwendigen Natur- und Klimaschutz zu sensibilisieren und zu bilden.
  1. Dazu Antrag auf zeitnahe(n), gemeinsame(n) Ortstermin(e) zwecks Zustandserfassung und Abstimmung notwendiger Sofortmaßnahmen zum Schutz von Menschen und Natur.

Begründung:

„Der Umgang mit der Natur ist das Spiegelbild einer Gesellschaft!“

Die zur Absicherung der Energieerzeugung missbrauchte Landwirtschaft in Deutschland führt durch die dadurch hervorgerufene komplexe Umwelt- und Naturzerstörung, zum Raubbau an der Natur und damit zur Vernichtung der natürlichen Lebensgrundlagen der Menschen!
Die dauerhafte Schließung der umwelt- und klimaschädlichen Agrar-Methangasanlagen ist daher eine unumgängliche Notwendigkeit, um dauerhaft und nachhaltig das Klima und die Umwelt zu schützen!

Geplante C02-Rückgewinnungsanlagen sind eine Augenwischerei bzgl. der gesamten Umweltbelastung durch die Agrar-Gasanlagen in unserer Heimat Mecklenburg und ganz Deutschland!

Der weitere Betrieb u./o. Ausbau der Agrargasanlagen in MV bedeutet neben dem dauerhaften Verlust von wertvollem Acker- und Grünland durch weiteren kapitalistischen Flächen-Verbrauch die Vernichtung unserer natürlichen Lebensgrundlagen und muss endlich gestoppt werden!

Folgen der verfehlten Agrarpolitik durch Agrargasanlagen zur Energieerzeugung in Mecklenburg-Vorpommern und in der gesamten BRD:

Flächenfraß durch industrielle Landnahme:

Allein durch den Bau und Betrieb der Agrar-Gasanlagen kommt es zu erheblichen Zerstörungen an Fauna und

Flora sowie zur nachhaltigen Beeinträchtigung derselben.
– Flächeninanspruchnahme/ Versiegelungen sowie Verdichtungen und Bodenumlagerungen führen zu Einschränkungen von Funktionen und Leistungsfähigkeit des Bodens.  Der Boden als potenzieller Pflanzenstandort geht verloren
Die Flächeninanspruchnahme führt zu Reduzierung bzw.  Zerstörung von potenziellen Lebensstätten mit Funktionen als Fortpflanzungs- und Ruhestätten von relevanten Tierarten.
– Klima- und umweltschädliche Agrar-Industrieanlagen mit dauerhaften Baufolgen wie fortlaufende Flächenversiegelung z. Bsp. mit Asphalt und Beton und weiteren Grundwasserabsenkungen
– Flächenversiegelung und Verschwendung durch zusätzliche Wege- Straßennetze und Ausbau bestehender Feld- und Waldwege mit Asphalt und Beton
– dauerhafter Verlust von natürlichem Lebensraum für die heimische Flora und Fauna

Gift und Gülle

Die Felder und Wiesen rund um [19243] – Püttelkow – Großgemeinde „Wittendörp“ und im gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern werden regelrecht mit der „chemischen Keule“ zu Tode gespritzt und gegüllt!

Der ständige Masseneinsatz von Unkrautvernichtungsmitteln – sog. „Herbizide“, und Schädlingsbekämpfungsmittel „Pestizide“ (Chemiewaffen!) und geschätzt Millionen Hektoliter von chemisch verseuchter Gülle u./o. sog. „Gärsubtraten“ aus den industriellen Agrar-Gasanlagen und den integrierten Massentierhaltungsfabriken ist ein mörderisches Verbrechen an der Menschheit und der gesamten Natur – der Schöpfung!

Die Gifte der genannten agrartechnischen-Chemiewaffen gelangen durch den ungezügelten Raub-Kapitalismus nahezu völlig unkontrolliert in die Gewässer und das Grundwasser und werden über die Nahrungsketten durch Menschen und Tiere aller Art aufgenommen, welche an den Umweltgiften erkranken und früher oder später elendig verenden.

Die Vergiftung der natürlichen Umwelt durch sog. „Unkrautvernichtungsmittel“ (Herbizide), Schädlingsbekämpfungsmittel und den Massenaustrag chemisch verseuchter Gülle und die Gentechnik-Monokulturen tragen maßgeblich zum Insektensterben bei!
Die in die allgemeine Umweltvergiftung eingeschlossene Vergiftung der Gewässer und des Grundwassers haben bereits in unserer Heimat offenkundig alarmierende Ausmaße erreicht!

Siehe dazu die Petition – Referenz: 4yp-323/Umwelt-Vergiftung-MV/21

Zum Verbot aller agrartechnischen-Chemiewaffen – sog. „Unkrautvernichtungsmittel“ (Herbizide), Schädlingsbekämpfungsmittel und den Massenaustrag chemisch verseuchter Gülle ein lebenswichtiger, unverzichtbarer Beitrag für einen wirklich nachhaltigen Menschen-, Natur-, Arten- und Klimaschutz!

Massentierhaltung u./o. Agrarfabriken:

Zusätzlich zur Monokultur werden durch die Agrar-Gasanlagen-Betreiberfirmen klima- und umweltschädliche Massentierhaltungsanlagen (Rinder- und Schweinemassenhaltung) betrieben, welche zu einer zusätzlichen Umweltbelastung und Naturzerstörung beitragen!

  • Massenaustrag von Millionen Hektoliter Gülle u./o. chemisch – Bakterien-verseuchten Gärsubstraten auf unseren Feldern
    Dazu kommt der sog. „Gülletourismus“ mittels spezieller Schwerlasttank-LKW kreuz und quer durch Mecklenburg-Vorpommern/ Deutschland
  • u. a. gentechnisch veränderte (Monsanto-) Monokulturen – vor allem Mais
  • unverantwortlicher Einsatz der Gentechnik mit nicht absehbaren Folgen für Menschen und Natur
  • Einsatz von Unkrautvernichtungsmitteln, Schädlingsbekämpfungsmitteln auf den anfälligen Monokulturen
  • Verseuchung u./o. Vergiftung der Gewässer und des Grundwassers
Agrar-Gasanlagen- und Tierfabriken-Netzwerk in „Mecklenburg-Vorpommern“:
  • überdurchschnittlich hohe Dichte der Agra-Gasanlagen – fast in jeder Gemeinde befinden sich ein oder gar mehrere Agrar-Gasanlagen u./o. Tierfabriken. Zum Beispiel befinden sich in der gleichgeschalteten Großgemeinde „Wittendörp“ sollen sich auf engsten Raum über [11] Biogasanlagen zuzüglich diverser Massentierhaltungsfabriken befinden!!!
Strukturelle sozialistische Gleichschaltung der Landwirtschaft und deren weitere Folgen:
  • Ausbau der übernommenen sozialistischen Großfelderwirtschaft mit Einsatz überschwerer landwirtschaftlicher Großtechnik in MV
  • Einsatz von überschwerer Großtechnik führt zur Verdichtung der Böden und Beschädigung des gesamten Straßen- und Wegenetzes, welches immer mehr für den landwirtschaftlichen Schwerlast- Großraumverkehr ausgebaut werden muss, was wiederum Flächenfraß durch Versiegelung z. Bsp. mit Asphalt und Beton bedeutet!
    Die ökologisch wichtigen Bäume und Hecken müssen immer mehr den immer größer werdenden  landwirtschaftlichen Großmaschinen und Schwerlastfahrzeugen weichen bzw. verschwinden stückweise aus dem Landschaftsbild. Der Lichtraumprofilschnitt wird immer mehr ausgeweitet und die Rodungen bzw.
Abholzungen mit der Ausrede „Verkehrssicherheit“ nehmen immer größerer Ausmaße an!
  • Verlust der Bodenkrume durch Wind- und Wasser-Erosion wegen fehlender Hecken und Feldgeholze!
  • Grundwasserabsenkungen und Drainage von Gewässern zum Einsatz der landwirtschaftlichen Großmaschinen führen zu dem weiteren Ausdörren u./o. Zur Austrocknung und beschleunigen die Erosion der Böden
  • dichter Agrar-Schwerlastverkehr donnert heutzutage nahezu zu allen Tag – und Nachtzeiten durch die Großgemeinde „Wittendörp“ insbesondere auch Püttelkow, Boddin und zerstört auch durch Lärm-, Abgas- und Feinstaubbelastung die Lebensqualität aller betroffenen Anwohner!
  • durch den immer mehr zunehmenden Agrar-Schwerlastverkehr, erhöhte Gefährdungslage für das Leben und die körperliche und seelische Unversehrtheit der Menschen und die Zunahme von Wildunfällen mit Vögeln und Säugetieren aller Art
  • Stetiger Verlust von natürlichen Lebensräumen für Flora und Fauna durch die spekulative Agrar-Energie-Misswirtschaft:
  • Diese Art und Weise der Vernichtung natürlicher Lebensräume u. a. geschützter Tier- und Pflanzenarten trägt maßgeblich zum Artensterben bei!
Rodungen
  • Abholzungen von Gehölzen und Bäumen für den Betrieb der überschweren Landwirtschaftstechnik auf den Feldern, sog. „Lichtraumprofilschnitte der Gehölze/ Hecken und Bäume an den Feld- und Wiesenrändern, an den Straßen und Wegen für die riesigen Landwirtschaftsmaschinen und den landwirtschaftlichen Schwerlastverkehr, dazu den Agrar-Schwerlastverkehr wie Gülle- und Gastank-LKW, den gewaltigen Zugmaschinen nebst Anhängern für die Agrar-Gasanlagenwirtschaft
  • Die in den letzten Jahren extrem zugenommenen Gehölzrodungen und massenhaften Baumfällungen vernichten Lebensräume für zu schützende Vögel, Reptilien, Kleinsäuger und Insekten.
  • Die Beseitigung von Gehölzen (flächige oder lineare Strukturen, Solitärgehölze, Sträucher und/oder Bäume) führt zur Zerstörung von Habitaten oder gesamten Lebensräumen von zahlreichen Arten.  Regelmäßig werden Brutvögel der Nistgilden der Gehölzfreibrüter sowie Bodenbrüter in Gehölzen und ihren Säumen betroffen.  Mit der Fällung von meist älteren Bäumen mit Sonderstrukturen wie Hohlräumen, abgestorbenen Teilen, abstehender Rinde, u. s. w. werden Habitate der Nistgilde der Baumhöhlenbrüter und der an Wald bzw. Gehölze gebundenen Fledermausarten beseitigt.
Emissionen
  • Durch den Bau und Betrieb der Agrar-Gasanlagen entstehen Lärm- und Gasimmissionen und dadurch erhebliche Geruchsbelästigungen
  • Optische Störungen durch die gigantischen Industriebauwerke in der Landschaft
  • Die Zerschneidung natürlicher Lebensräume hat durch den immer weiteren Ausbau des Straßen- und Wegenetzes erheblich zugenommen
  • weitere bau-, anlage- und betriebsbedingte Stör- und Scheuchwirkungen, Gefährdung von Einzel-Individuen
Energie

Die Energieversorgung ist zentralisiert und vermarktungstechnisch unter den multinationalen Konzernen aufgeteilt.
Es gibt keine dem Unterzeichner bekannte dezentrale Energieversorgung über die Agrargasindustrie von Gemeinden im BRD-Bundesland „Mecklenburg-Vorpommern“(MV).
Die Zeche für diese verfehlte Energiepolitik gegen die Interessen der Bürger zahlt wie immer der deutsche Steuerzahler.
Nicht unerheblich ist auch der klimaschädliche Eigenenergieverbrauch und die Schadstoff- und Wärme-Emissionen durch die Agrar-Methangasanlagen!

Wildtier-Zunahme
  • weitere extreme Zunahme vor allem des Schalenwildes durch Futterpflanzen-Monokulturen
  • dadurch Schäden an Wald und Flur durch Verbiss von jungen Gehölzen und Aufwühlungen durch Wildschweine
  • notwendige Massenbejagung über ein Netzwerk von Jagdpachten und Ansitzen
Globalisierte imperialistische Landwirtschaft statt einheimisch-bäuerliche Lebensmittelversorgung
  • Flächenspekulation und verfehlte Fördermittelpolitik ruinieren dazu unsere Lebensgrundlagen und die deutsche Lebensmittelwirtschaft vollends!

Gefährdungslage

Oder den Bericht aus „Wittendörp – MV“ „Großeinsatz der Feuerwehr in Karft- („Wittendörp“): Brand in Biogasanlage“ – Quelle: https://www.svz.de/4408296 ©2021
https://www.svz.de/lokales/brand-in-biogasanlage-id4408296.html

C02 -Geschäftsmodell

Auch sog. „C02-Rückgewinnungsanlagen“ und wie z. Bsp. deren Bauplanung in Karft in der gleichgeschalteten Großgemeinde „Wittendörp“ kompensieren NICHT die klimaschädlichen Umweltbelastungen und die Zerstörung unser aller natürlichen Lebensgrundlagen durch den Betrieb der Agrar-Gasanlagen – Klimakiller-Methan-Gasanlagen in „Mecklenburg-Vorpommern“ und ganz Deutschland!

Der kurzsichtige und organisiert völlig verantwortungslose Umgang mit den land- und forstwirtschaftlichen Nutzflächen unserer mecklenburgischen Heimat durch die wild wuchernden Bebauungsmaßnahmen u. a. der Agrargasanlagenkomplexe vgl. mit einem Krebsgeschwür muss sofort gestoppt und durch Schließung, Rückbau und Renaturierung geheilt werden!

Schließung mit Rückbau der Gasanlagen und Renaturierung der ehemaligen Betriebsflächen

Eine umgehende Schließung und der Rückbau des dichten Agrar-Gasanlagen-Netzwerkes im BRD-Bundesland „Mecklenburg-Vorpommern“ ist aus genannt-schwerwiegenden Gründen, zur Rettung und des dauerhaften Schutzes unserer natürlichen Lebensgrundlagen – den Böden des Wassers und der Luft, des Umwelt- und Naturschutzes und zum Schutze des Klimas, zwingend geboten!
Der wertvolle Heimatboden ist über geeignete Renaturierungsmaßnahmen rückzugewinnen und dauerhaft zu schützen!
Möglich wäre z. Bsp. eine Brachfläche mit Gehölzen, Hecken Kleingewässern und Trockenzonen, vor allem für den Schutz der vom Aussterben bedrohten Fauna und Flora, den  Insekten,  Vögeln, Reptilien und Amphibien.

Die Verantwortlichen sorgen mit so einer ökologischen Alternativ-Variante für künftigen Artenreichtum von Flora und Fauna und tragen wirksam zum Klima- und Umweltschutz sowie zum Schutz seltener Tierarten und vor allem der vom Aussterben bedrohten Insekten bei, anstatt weiter die Umwelt zu zerstören.

  • gezielte Ansiedlung geschützter heimischer Tier- und Pflanzenarten (Reptilien, Amphibien, Insekten, Vögel, Kleinsäuger)

Der Unterzeichner fordert ein generelles Umdenken aller verantwortlichen Menschen in Bezug auf den Umgang mit unserer Heimat und der Umwelt, wozu auch der Klimaschutz gehört!
Dazu zählt vor allem der verantwortungsbewusste Umgang mit unserem kulturhistorischen Erbe, den Städten, Dörfern und das menschen- und naturfreundliche Wohnen, Arbeiten und das Reisen in unserer Heimat Mecklenburg!

Alle Ausführungen sind von dem zuständigen Empfänger als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.
Der Unterzeichner beantragt zu allen aufgeführten Anträgen eine fristgerechte gerichtsverwertbare Entscheidung.

Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Verständnisprobleme für alle beteiligten Menschen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.
Die Empfänger mögen innerhalb einer geschäftsüblichen Frist von einundzwanzig (21) Tagen zuzüglich der üblichen drei (3) Tage Postlaufzeit dem Unterzeichner die Eingangsbestätigung zukommen lassen.

Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Agrar-Gasanlagen-MV/21

Ausgeführt zu Püttelkow am zweiundzwanzigsten Tag des fünften Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Beweis-Anlagen:

Anlage A1: Auswahl offizieller beweiskräftiger Dokumente zur Umwelt- und Naturzerstörung und Klimaschädlichkeit der Agrar-Gasanlagen über entsprechende Internet-Verlinkungen:

Kein Beitrag zum Klimaschutz, ökologische Auswirkungen katastrophal – NABU-Hintergrundbericht zu Agrargasanlagen
https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/energie/biomasse/17496.html

Pestizide Ein wesentlicher Treiber für den Artenschwund

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/pestizide/index.html

Unkrautvernichter Glyphosat Die Kritik an Glyphosat bleibt bestehen

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/pestizide/glyphosat.html

Artenschwund durch Spritzmittel – Pestizidstudie des NABU belegt Gefährdung für Vögel und Säugetiere
https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/pestizide/16722.html


Bienenvölker in Gefahr Ergebnisse des NABU-Workshops: Gentechnik als Risiko für Bienen

https://www.nabu.de/news/2007/07434.html

„Jeder weitere Hektar ist zu viel“ Ein Interview zum Thema Energiepflanzen
https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/energie/erneuerbare-energien-energiewende/biomasse/14250.html

Düngeverordnung: Änderungen nicht ausreichend – Problem muss endlich an der Wurzel gepackt werden

https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/landwirtschaft/umweltschutz/26199.html


Deutscher Verband für Landschaftspflege Grünlandpflege und Klimaschutz
https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/landwirtschaft/gruenland/gr__nlandpflege-klimaschutz.pdf

Landwirtschaft: Straßenschäden durch Maschinenmonster, wer zahlt? https://www.wattenrat.de/2013/08/31/landwirtschaft-strasenschaden-durch-maschinenmonster-wer-zahlt/


Pestizide im Grundwasser:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/103728/Gruene-mahnen-wirksames-Handeln-gegen-Pestizide-im-Grundwasser-an

Belastung des Grundwassers: Auf unsicherem Boden – Quelle: https://www.svz.de/16520881 ©2021
https://www.svz.de/regionales/brandenburg/auf-unsicherem-boden-id16520881.html


Nitratbelastung im Grundwasser

https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/Hohe-Nitratbelastung-in-MV-Chemie-sickert-ins-Grundwasser-id23062697.html

Arzneireste im Grundwasser:

https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/arzneireste-im-grundwasser-id10265721.html

Grundwasser in Gefahr
https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/gefahr-im-grundwasser-id7114891.html

Trinkwasser bedroht
https://www.bestwater-deutschland.de/index_pressemitteilungen_trinkwasser.php

gefährliche Gülle

https://www.welt.de/print/wams/wissen/article127863171/Gefaehrliche-Guelle.html

Düngung aus den Fugen – Die Intensivtierhaltung belastet Böden und Grundwasser

https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/landwirtschaft/umweltschutz/22854.html

Petition zur sofortigen Schließung und Rückbau aller Agrar-Gasanlagen (sog. „Biogasanlagen“) mit Renaturierung

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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