Antrag gegen die Vernichtung, Abholzung, Rodung der Baum-Gehölzgruppe

Datum: Sonntag, den 11. April 2021
Referenz: 4yp-323/Gehölz-Vernichtung-Waschow/21

Petition und rechtsverbindlicher Antrag gegen die Vernichtung, Abholzung, Rodung der Baum-Gehölzgruppe bei [19243] – Waschow an der Wegkreuzung „Triftweg“- „Hof Ziegler“ an der sog. „Landesstraße L04“ gegenüber „Kogeler Weg“ – in der Großgemeinde „Wittendörp“ – Landkreis Ludwigslust Parchim – BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.

Hochverehrte(r) M. C. der Funktion[Bürgerbeauftragter],

Der Unterzeichner stellt hiermit folgende rechtsverbindliche Anträge:

EIL-Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag gegen die Vernichtung, Abholzung u./o. Rodung der Baum-Gehölzgruppe bei [19243] – Waschow an der Wegkrezung „Triftweg“- „Hof Ziegler“ an der sog. „Landesstraße L04“ gegenüber „Kogeler Weg“ – in der Großgemeinde „Wittendörp“ – Landkreis Ludwigslust Parchim – BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.

Der Vorgang eilt! Die Laubbäume (Akazien mit Efeu bewachsen usw.) sind bereits zum Abholzen mit roter Sprühfarbe markiert!

Begründung:

„Der Umgang mit der Umwelt ist das Spiegelbild der Gesellschaft!“

Bäume, Feldgehölze – sog. Hecken und Knicks sind unverzichtbar wichtiger Lebensraum und Rückzugsort für (geschützte) Insekten, Vögel und Kleingetiere aller Art.

Bäume und Feldgehölze sind weiter für Menschen und die Tiere lebenswichtige Produzenten von Sauerstoff für unsere Atemluft, verhindern die sonst unaufhaltsam fortschreitende Erosion und das Austrockenen der Böden.

Weiter leisten diese lebenden Pflanzen einen unverzichtbaren Beitrag für den Klimaschutz durch Bindung von C02.

Das beste (Naturschutz-) Gesetz ist NICHTS wert, wenn es nicht KONKRET in der Praxis umgesetzt wird!

Die nachhaltige, tatsächliche Umsetzung des gesetzlichen Schutzes unserer Bäume, Feldgehölze sog. Hecken und Knicks in und außerhalb der Ortschaften ist daher ein lebenswichtiger, unverzichtbarer Beitrag für einen wirklich nachhaltigen Natur-, Arten- und Klimaschutz!

Auch haben Bäume und Gehölze als lebendige Wesen der Schöpfung ein natürliches Recht auf würdiges Altern, was u. a. durch völlig unverantwortlich handelnde Menschen geraubt wird!

Die fortlaufende unverantwortlich organisierte Vernichtung der Bäume und Feldgehölze in Mecklenburg-Vorpommern ist sofort zu stoppen!

Der Unterzeichner fordert von den Verantwortlichen im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ein generelles Umdenken in Bezug des irrsinnigen Technisierungs- und Regulierungswahns zugunsten von Menschen und Natur und des absolut zwingend notwendigen Natur- und Klimaschutzes!

Dazu zählt vor allem die Umwandlung der sozialistisch-gleichgeschalteten, maschinengerechten, menschen- und naturfeindlichen Landschaft zu einer regional vielfältigen, menschen- und naturfreundlichen Landschaft!Ale Ausführungen sind als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung, Entscheidung und Abhilfe zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen eine fristgerechte gerichtsverwertbare Entscheidung. Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Probleme für alle Interessen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Sollten die verantwortlichen Empfänger zu diesem Vorgang, in der angemessenen Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tagen Postlaufzeit ab heutigem Datum NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einem vollen

uneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen des
Unterzeichners aus und betrachtet die Anträge als rechtsverbindlich angenommen.

Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Gehölz-Vernichtung-Waschow/21

Ausgeführt zu Püttelkow am elften Tag des vierten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Anlage A1 – Lageplan + Beweis-Fotos + Auswahl aktueller Umwelt- und NaturschutzVeröffentlichungen:

Lageplan:

BUNDESANSTALT FÜR LANDWIRTSCHAFT: Hecken und Raine in der Landwirtschaft: file:///C:/Users/STAATE~1.INF/AppData/Local/Temp/1619_699_web.pdf

BUND:
https://www.bund-mecklenburg-vorpommern.de/themen/naturschutz/naturschutz/biotope-in-m-v/die-feldhecke/

Landschaftsökologische Grundlagen zum Schutz, zur Pflege und zur Neuanlage von Feldhecken in Mecklenburg-Vorpommern
http://www.lung.mv-regierung.de/dateien/hecke05_sicherung1.pdf

NABU – Flurbereinigung und Naturschutz – PDF-Datei:
https://www.nabu.de/landwirtschaft/studie-flurbereinigung.pdf

NABU – Die Zeit der Flurbereinigung – Knickvernichtung – ganz offiziell

https://schleswig-holstein.nabu.de/natur-und-landschaft/knicks/geschichte/17035.html

Dieter Wieland – Grün kaputt – Landschaft und Flurbereinigung

Antrag gegen die Vernichtung, Abholzung, Rodung der Baum-Gehölzgruppe

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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