Antrag gegen das illegale Anpflügen der Feldrandbereiche – Die Zerstörung des sog. „Krautsaumes“

Datum: Montag, den 6. April 2021
Referenz: 4yp-323/Vermüllung-Wittendörp/21

Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag gegen das illegale Anpflügen u./o. Überpflügen der Feldrandbereiche und vorhandene Hecken – die Zerstörung des sog. „Krautsaumes“ – damit verbundener Lichtraumprofilschnitt durch massive Astbeschneidungen, Abholzen  von Bäumen und Rückschnitt der Feldgehölze, um für die Großtraktoren freie Bahn zu machen.
– weiter Plastik-Verunreinigung der Landschaft durch die Agra-Industrie-Landwirte und illegale Müllkippen/ Müllentsorgung (Bauschutt, Plastik, Garten- und Baumschnittabfälle usw.) rund um 19243 Döbbersen – die gesamte Großgemeinde Wittendörp – Landkreis Ludwigslust Parchim und im gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.

Hochverehrte Damen und Herren,

Der Unterzeichner stellt hiermit folgende rechtsverbindliche Anträge:

  1. rechtsverbindlicher Antrag gegen das illegale Anpflügen u./o. Überpflügen der Feldrandbereiche und vorhandener Hecken/ Feldgehölze – Zerstörung des sog. „Krautsaumes“ rund um 19243 Döbbersen –  Püttelkow/ Wittenburg – in der gesamten Großgemeinde Wittendörp, im Landkreis Ludwigslust Parchim und im gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern
  2. rechtsverbindlicher Antrag auf sofortige Unterlassung der Lichtraumprofilschnitte durch brutale Astbeschneidungen und das rücksichtlose Abholzen von Bäumen und Verstümmeln der Feldgehölze u./o. Hecken, um für die landwirtschaftlichen Großmaschinen freie Bahn zu machen
    – betroffene Region rund um 19243 Döbbersen – Püttelkow/ Wittenburg – die Großgemeinde Wittendörp – Landkreis Ludwigslust Parchim und als Klima- und Naturschutzprojekt im gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern
  3. rechtsverbindlicher Antrag auf Untersuchung der Verunreinigung der Landschaft durch die Agra-Industrie-Landwirte und illegale Müllkippen u./o. Müllverklappung (Bauschutt, Plastik, Garten- und Baumschnittabfälle usw.) rund um 19243 Döbbersen – die gesamte Großgemeinde Wittendörp – Landkreis Ludwigslust Parchim, Ermittlung und Verantwortungnahme der Verursacher.
  4. rechtsverbindlicher Antrag auf generelles Verbot des Einsatzes von Plastikfolien zur Ertragssteigerung auf den Feldern und Wiesen sowie der illegalen Altreifenlagerstätten unter den Vorwand einer  landwirtschaftlichen Nutzung!
    Es ist festzustellen, dass immer mehr Plastikplanen u./o. Plastikfolien in der Landwirtschaft eingesetzt werden (Plastikfolienummantelte Heuballen, Plastikplanen-/ Folien auf Felder zur Ertragssteigerung aus niederen kommerziellen Beweggründen usw.)
    Das verschandelt nicht nur unsere natürliche Kulturlandschaft, die Plastikplanen- bzw. Folien und deren Rückstände finden sich immer mehr in der Landschaft und kontaminieren auch durch Mikrobestandteile die Böden, das Grundwasser und gefährden damit Flora und Fauna und damit die körperliche Unversehrtheit der Bevölkerung u./o. der Menschen!
    Dasselbe trifft auch auf die riesigen Altreifenlager der Methangasanlagen – bezeichnet als „Biogaslangen“ – zu.
  5. Da scheinbar ein akuter Bildungsnotstand hinsichtlich dem Umgang mit der Umwelt und Natur in Mecklenburg-Vorpommern besteht, beantragt der Unterzeichner eine nachhaltige, umfassende Aufklärungsinitiative mittels Schulungen, „Seminaren“, als auch regelmäßige Beiträge (Serienformat) in den regionalen, kommunalen Medien (Bsp. SWR, BR) sowie der Presse für alle  zuständigen Entscheidungsträger, Land- und Forstwirte sowie die Einwohner, um die Menschen für den notwendigen Natur- und Klimaschutz zu sensibilisieren und zu bilden.
  6. Dazu rechtsverbindlicher Antrag auf zeitnahe, gemeinsame(n) Ortstermin(e) zwecks Zustandserfassung und Abstimmung notwendiger Sofortmaßnahmen zum Schutz von Umwelt und Natur.

Begründung:

„Der Umgang mit der Umwelt ist das Spiegelbild der Gesellschaft!“

Die Flurbereinigung und alle deren Begleiterscheinungen für eine gleichgeschaltete, maschinengerechte Landwirtschaft hat sich als fataler Fehler erwiesen!

Die Feldgehölze – sog. Hecken und Knicks sind unverzichtbar wichtiger Lebensraum und Rückzugsort für (geschützte) Insekten, Vögel und Kleingetiere aller Art.

Diese Feldgehölze sind weiter für Menschen und die Tiere lebenswichtige Produzenten von Sauerstoff für unsere Atemluft, verhindern die sonst unaufhaltsam fortschreitende Erosion und das Austrockenen der Böden.
Weiter leisten diese lebenden Pflanzen einen unverzichtbaren Beitrag für den Klimaschutz durch Bindung von C02.

Das beste Gesetz ist NICHTS wert, wenn es nicht KONKRET in der Praxis umgesetzt wird!

Die nachhaltige, tatsächliche Umsetzung des gesetzlichen Schutzes der Feldgehölze sog. Hecken und Knicks in und außerhalb der Ortschaften ist daher ein lebenswichtiger, unverzichtbarer Beitrag für einen wirklich nachhaltigen Natur-, Arten- und Klimaschutz.

Dazu zählt auch das die asozial- verantwortungslose Vermüllung der Landschaft durch die zuständigen Verwaltungen, POLIZEI- und Ordnungsbehörden endlich erfasst und scharf verfolgt wird.

Darüber hinaus auch ein längst überfälliges Verbot des in den letzten Jahren aufgekommenen Masseneinsatzes von Plastikplanen in der Landwirtschaft!
Das schließt auch die gigantischen Altreifenlager mit ein – z. Bsp. u. a. auf dem Gelände der Klimakiller-Methangasanlagen – sog. „Biogasanlagen“!

Der Unterzeichner fordert ein generelles Umdenken in Bezug des irrsinnigen Technisierungs- und Regulierungswahns zugunsten von Menschen und Natur und des absolut zwingend notwendigen Natur- und Klimaschutzes!

Dazu zählt vor allem die Umwandlung der sozialistisch-gleichgeschalteten, maschinengerechten, menschen- und naturfeindlichen Landschaft zu einer regional vielfältigen, menschen- und naturfreundlichen Landschaft!

Alle Ausführungen sind als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen eine fristgerechte gerichtsverwertbare Entscheidung. Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Probleme für alle Interessen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Da zum Teil der E-Mail und Faxempfang der Empfänger:

Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern

Abteilung 2 – Nachhaltige Entwicklung, Forsten und Naturschutz
Hans Joachim Schreiber in der Funktion [Abteilungsleiter
– weiter Stefan Sternberg in der Funktion [Landrat] sowie die sog. Organisationseinheit Büro des Landrates/Kreistags – Beauftragte N. L. und H. S.

für den Unterzeichner blockiert u./o. gestört wird bzw. unterbrochen ist, beantragt der Unterzeichner, dass die angeschriebenen Verantwortlichen der Dienststellen, sich gegenseitig zu diesen Anträgen informieren – das spart unnötige Reibungsverluste und Papier.

Sollten die verantwortlichen Empfänger zu diesem Vorgang, in der angemessenen Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tagen Postlaufzeit ab heutigem Datum NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einem vollen uneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen des Unterzeichners aus und betrachtet die Anträge als rechtsverbindlich angenommen.

Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Vermüllung-Wittendörp/21

Ausgeführt zu Püttelkow am sechsten Tag des vierten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Anlage A1: – Beweis-Auswahl aktueller Umwelt- und Naturschutz-Veröffentlichungen:

BUNDESANSTALT FÜR LANDWIRTSCHAFT: Hecken und Raine in der Landwirtschaft:

BUND:
https://www.bund-mecklenburg-vorpommern.de/themen/naturschutz/naturschutz/biotope-in-m-v/die-feldhecke/

Landschaftsökologische Grundlagen zum Schutz, zur Pflege und zur Neuanlage von Feldhecken in Mecklenburg-Vorpommern
http://www.lung.mv-regierung.de/dateien/hecke05_sicherung1.pdf

THEMA Plastik in der Landwirtschaft:

https://www.plastikalternative.de/mikroplastik-in-der-landwirtschaft/

Vermüllung der Landschaft: https://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%BCllung

https://www.lanuv.nrw.de/umwelt/abfall/vermuellung-der-landschaft

NABU – Flurbereinigung und Naturschutz – PDF-Datei: https://www.nabu.de/landwirtschaft/studie-flurbereinigung.pdf

NABU – Die Zeit der Flurbereinigung – Knickvernichtung – ganz offiziell

https://schleswig-holstein.nabu.de/natur-und-landschaft/knicks/geschichte/17035.html

NABU – Zehn Punkte für eine naturverträglichere Landwirtschaft

https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/landwirtschaft/190312-ackerbaustrategie-final.pdf

NABU- Ökolandbau und Naturschutz
https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/landwirtschaft/anbaumethoden/oekolandbau/00287.html

NABU-Agrarpolitisches Grundsatzprogramm https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/landwirtschaft/15.pdf

Dieter Wieland – Grün kaputt – Landschaft und Flurbereinigung


Antrag gegen das illegale Anpflügen der Feldrandbereiche – Die Zerstörung des sog. „Krautsaumes“

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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