Antrag zur naturnahen, klima- und Insektengerechten Neugestaltung aller monotonen Kreisverkehr-Inseln (sog. „Kreisverkehr-Wüsten“)

Datum: Dienstag, den 26. April 2021
Referenz: 4yp-323/Kreisverkehr/21

Antrag zur naturnahen, klima- und Insektengerechten Neugestaltung aller monotonen Kreisverkehr-Inseln (sog. „Kreisverkehr-Wüsten“)

Betrifft: AKTION RETTE unsere HEIMAT! MACH MIT!
Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag zur naturnahen, klima- und Insektengerechten Neugestaltung aller monotonen Kreisverkehr-Inseln (sog. „Kreisverkehr-Wüsten“) in 19243-Wittenburg, Großgemeinde „Wittendörp“ – Landkreis Ludwigslust-Parchim im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern

Hochverehrte(r) M. C. der Funktion[Bürgerbeauftragter],

Der Unterzeichner beantragt hiermit die naturnahe, klima- und insektengerechte Umgestaltung der Kreisverkehr-Insel – Kreuzung Umgestaltung der Kreisverkehr-Insel – Kreuzung der sog. „Landesstraße 05“ mit der sog. „Landesstraße 04“ Wittenburg-Zarrentin-Schwerin, weiter der Kreisverkehr sog. „Kreisstraße 27“ bei Hülseburg, weiter den Kreisverkehr an der Zubringerkreuzung „Hagenower Chaussee“ – „Landesstraße 04“ an der BAB 24 bei 19243 Wittenburg sowie der Kreisverkehr –  Straßenkreuzung „Lehsener Chaussee“ – „Südring“ in Wittenburg.

Dazu beantragt der Unterzeichner eine Bepflanzung der Kreisverkehr-Inseln mit heimischen Buschgehölzen, wie Schlehe, Felsenbirne, gemeiner Schneeball, Wildrosen, Traubenkirsche, Haselnuß, Eberesche, Salweide usw. als Bienenweide, Nahrungsquelle und Brutplatzmöglichkeit für Vögel. Dazu wird der äußere Rand freigehalten, um einen Überhang der Gehölze in den Straßenraum vorzubeugen. Auf den äußeren Randbereich sollte eine regional-heimische Wildblumensaat ausgebracht werden, um den Freiraum in einen ganzjährigen Blühstreifen zu verwandeln.

Die Bildvorlage zeigt dazu eine naturnahe Kreisverkehr-Insel:

Begründung:

Die gegenwärtig monoton-tristen, artenarmen und gestalterisch teilweise missglückten Kreisverkehr-Inseln in der angesprochenen Region werden damit zu einem natürlichen, klimafreundlichen Refugium für Insekten, Vögel und Kleingetier.

Dazu spendet der Bewuchs den lebensnotwendigen Sauerstoff und sorgt für ein lebensfreundliches Mikroklima.

Außer eine jährliche Balkenmäher-Mahd ist dann auch kein weiterer Pflege- und Unterhaltungsaufwand mehr notwendig.

Die Kommune u./o. Gemeinde spart finanzielle Mittel, Arbeitskraft und Zeit ein.

Auch hierbei rät der Unterzeichner den zuständigen Verwaltungen und Gemeinden eine enge Zusammenarbeit mit der anerkannten Naturschutzorganisation NABU an.

Thema Lebensraum Hecken vom NABU:

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/pflanzen/zierpflanzen/01955.html

https://berlin.nabu.de/wir-ueber-uns/fachgruppen/naturgarten/allgemeine-themen/14718.html

Der Unterzeichner fordert ein generelles Umdenken in Bezug des irrsinnigen Technisierungs- und Regulierungswahns zugunsten von Menschen und Natur und des absolut zwingend notwendigen Natur- und Klimaschutzes!

Dazu zählt vor allem die Umwandlung der sozialistisch-gleichgeschalteten, maschinengerechten, menschen- und naturfeindlichen Landschaft zu einer regional vielfältigen, menschen- und naturfreundlichen Landschaft!

Alle Ausführungen sind als rechtsverbindliche Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen eine fristgerechte Entscheidung. Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Probleme für alle Interessen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Da zum Teil der E-Mail und Faxempfang der Empfänger:

Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern

Abteilung 2 – Nachhaltige Entwicklung, Forsten und Naturschutz

Hans Joachim Schreiber in der Funktion [Abteilungsleiter – weiter Stefan Sternberg in der Funktion [Landrat] sowie die sog. Organisationseinheit Büro des Landrates/Kreistags – Beauftragte Nicole Laudy und Heike Scholz

für den Unterzeichner blockiert u./o. gestört wird bzw. unterbrochen ist, beantragt der Unterzeichner, dass die angeschriebenen Verantwortlichen der Dienststellen, sich gegenseitig zu diesen Anträgen informieren – das spart unnötige Reibungsverluste und Papier.

Sollten die verantwortlichen Empfänger zu diesem Vorgang, in der angemessenen Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tagen Postlaufzeit ab heutigem Datum, NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einem vollen uneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen des Unterzeichners aus und betrachtet die Anträge als rechtsverbindlich angenommen.

Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Kreisverkehr/21

Ausgeführt zu Püttelkow am sechsundzwanzigsten Tag des vierten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Weitere Beweise und Dokumentationen

Antwort vom Bürgerbeauftragten vom 7. Mai 2021

Antwort an den Bürgerbeauftragten vom 11. Mai 2021

Datum: Dienstag, den 11. Mai 2021
Referenz: 4yp-323/Kreisverkehr/21 (bitte stets auf allen Schreiben angeben!)

Eilt! Wichtig! Zur sofortigen Vorlage bei den zuständigen Empfängern!

Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern

– M. C. der Funktion [Bürgerbeauftragter] – direkt zu Händen!
Schloßstraße 8
D- [ 19053 ] Schwerin

per Einschreiben und per Telefax mit Sendebericht und per E-Mail

Schreiben des Empfängers mit dem Titel: [„Ihre Forderung zur naturnahen Neugestaltung von Verkehrsinseln anhand verschiedener Beispiele“] – datiert 07.05.2021 mit Posteigang beim Unterzeichner am 11.05..2021 mit Zeichen des Empfängers [ 2021/07717 III lat ]
zur Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag zur naturnahen, klima- und Insektengerechten Neugestaltung aller monotonen Kreisverkehr-Inseln (sog. „Kreisverkehr-Wüsten“) in 19243-Wittenburg, Großgemeinde „Wittendörp“ – Landkreis Ludwigslust-Parchim im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern


Hochverehrter M. C. der Funktion[Bürgerbeauftragter],

der Unterzeichner bedankt sich für das Schreiben des Empfängers und ist in Erwartung zur weiteren Entwicklung der konstruktiven Problemlösung zum Vorgang.

Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Kreisverkehr/21

Ausgeführt zu Püttelkow am elften Tag des fünften Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag
GEZ.

Antrag zur naturnahen Neugestaltung der Kreisverkehr-Insel -Kreuzung L04/L05

Datum: Dienstag, den 23. März 2021
Referenz: 4yp-323/Kreisverkehr/21

Betrifft: AKTION RETTE unsere HEIMAT! MACH MIT!
Telefonat vom heutigen Tag – Antrag zur naturnahen Neugestaltung der Kreisverkehr-Insel – Kreuzung der sog. „Landesstraße 05“ mit der sog. „Landesstraße 04“ Wittenburg-Zarrentin-Schwerin im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern

Amt Wittenburg
[„Amtsvorsteher“], [„Bürgermeister“], [„Bürgermeister“], [„Leiterin“] und [„Bearbeiterin“] – jeweils direkt zu Händen!
c/o Bürgerdienste und Bauen
c/o Molkereistraße 4
D- [ 19243 ] Wittenburg

per Einschreiben, Telefax mit Sendebericht und per E-Mail

Hochverehrte Damen und Herren,

Der Unterzeichner beantragt hiermit die naturnahe Umgestaltung der Kreisverkehr-Insel – Kreuzung der sog. „Landesstraße 05“ mit der sog. „Landesstraße 04“ Wittenburg-Zarrentin-Schwerin im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Dazu beantragt der Unterzeichner eine Bepflanzung der Mittel der Kreisverkehr-Insel mit heimischen Buschgehölzen wie Schlehe, Felsenbirne, gemeiner Schneeball, Wildrosen, Traubenkirsche, Haselnuß, Eberesche, Salweide usw. als Bienenweide, Nahrungsquelle und Brutplatzmöglichkeit für Vögel. Dazu wird der äußere Rand freigehalten, um einen Überhang der Gehölze in den Straßenraum vorzubeugen. Auf den äußeren Randbereich wird regional-heimische Wildblumensaat ausgebracht, um den Freiraum in einen ganzjährigen Blühstreifen zu verwandeln.

Bildvorlage (*zeigt ebenerdige Kreisverkehr-Insel):

Begründung:

Die gegenwärtig triste, artenarme und gestalterisch missglückte Kreisverkehr-Insel wird ein natürliches, klimafreundliches Refugium für Insekten, Vögel und Kleingetier.

Dazu spendet der Bewuchs Sauerstoff und sorgt für ein lebensfreundliches Mikroklima.

Außer eine jährliche Balkenmäher-Mahd kein weiterer Pflege- und Unterhaltungsaufwand mehr notwendig.
Die Gemeinde spart Geld, Arbeitskraft und Zeit ein.

Auch hierbei rät der Unterzeichner der Verwaltung / Gemeinde eine enge Zusammenarbeit mit der Naturschutzorganisation NABU an.

Thema Lebensraum Hecken vom NABU:

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/pflanzen/zierpflanzen/01955.html

https://berlin.nabu.de/wir-ueber-uns/fachgruppen/naturgarten/allgemeine-themen/14718.html

Der Unterzeichner fordert ein generelles Umdenken in Bezug des irrsinnigen Technisierungs- und Regulierungswahns zugunsten von Menschen und Natur und des absolut zwingend notwendigen Natur- und Klimaschutzes!

Dazu zählt vor allem die Umwandlung der sozialistisch-gleichgeschalteten, maschinengerechten, menschen- und naturfeindlichen Landschaft zu einer regional vielfältigen, menschen- und naturfreundlichen Landschaft!

Alle Ausführungen sind als rechtsverbindliche Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen eine fristgerechte Entscheidung. Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Probleme für alle Interessen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Sollten die verantwortlichen Empfänger zu diesem Vorgang, in der angemessenen Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tagen Postlaufzeit ab heutigem Datum, NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einem vollen uneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen des Unterzeichners aus und betrachtet die Anträge als rechtsverbindlich angenommen.

Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Kreisverkehr/21

Ausgeführt zu Püttelkow am dreiundzwanzigsten Tag des dritten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Antrag zur naturnahen, klima- und Insektengerechten Neugestaltung aller monotonen Kreisverkehr-Inseln (sog. „Kreisverkehr-Wüsten“)

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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