Antrag auf umgehende Errichtung einer Straßenverkehrsberuhigung mittels ökologisch begrünter Verkehrsinsel

Datum: Mittwoch, den 24. März 2021
Referenz: 4yp-323/Verkehrsberuhigung-Püttelkow/21

Antrag auf umgehende Errichtung einer Straßenverkehrsberuhigung mittels ökologisch begrünter Verkehrsinsel auf der sog. „Landesstraße 05“ am Ortseingang und Ortsausgang in D-[ 19243] Püttelkow, um insbesondere den durch das Dorf donnernden Transit-Schwerlastverkehr abzubremsen, um die körperliche und seelische Unversehrtheit, das Leben, Hab und Gut der Einwohner nachhaltig zu schützen und der ständigen akuten Gefährdungslage dauerhaft entgegenzuwirken.                                                                                                       

Hochverehrte(r) M. C. der Funktion[Bürgerbeauftragter],

Der Unterzeichner stellt hiermit folgende rechtsverbindliche Anträge:

  1. Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag auf umgehende Errichtung einer Straßenverkehrsberuhigung mittels ökologisch begrünter Verkehrsinsel am Ortseingang und Ortsausgang in D- [19243] Püttelkow um insbesondere den durch das Dorf rasant donnernden Transit-Schwerlastverkehr abzubremsen, um die körperliche und seelische Unversehrtheit, das Leben, Hab und Gut der Einwohner nachhaltig zu schützen und der ständigen akuten Gefährdungslage dauerhaft entgegen zu wirken.
  2. Rechtsverbindlicher Antrag auf zeitnahe, gemeinsame(n) Ortstermin(e) mit dem Unterzeichner zwecks Bestandaufnahme und gemeinsamer Projektbesprechung und Abstimmung.

Begründung: Der Durchgangsverkehr der vielen Berufspendler und insbesondere des internationalen Transit- Schwerlastverkehrs sowie der Gülletanker (u. a. sog. „Gülletourismus“), neben den vielen PKWs fast Haushohe Großtraktoren und Großraumtransporter für den Genmais („Biomasse“) des Biogasanlagen-Netzwerkes inner- und außerhalb der Umgebung donnert nahezu rund um die Uhr völlig ungehindert u./o. ungebremst durch das Dorf Püttelkow.
Diese enorme Natur- Klima- und menschenfeindliche Straßenverkehrsbelastung hat geschätzt seit ca. 15 Jahren erheblich zugenommen und nimmt in beunruhigendem Maße immer weiter zu.

Auch die Corona-Seuchenschutzmaßnahmen (engl. „Lockdown“ = einsperren) haben daran nichts geändert!
Es wird weiter u. a. von und zur Arbeit gerast was das Zeug hält!

Die unterschiedlichen Transport- und Nutzfahrzeuge werden zudem immer größer, schneller und länger! Auch die neuen, schweren, gepanzerten „Sports Utility Vehicles“ PKW-Nutzfahrzeuge stellen neben ihrer Klimaschädlichkeit eine zusätzliche Gefährdung für Menschen und Natur dar.
Neben der massiven Beeinträchtigung der Lebensqualität, gibt es neben der erheblichen Umweltbelastung eine ständige Gefährdung der körperlichen und seelischen Unversehrtheit, das Leben, Hab und Gut der Einwohner. Insbesondere Kinder, ältere und körperlich eingeschränkte Menschen sind nicht in der Lage gefahrlos die sog. „Landestraße 05“ zu queren.

Die sporadisch durchgeführten Geschwindigkeitsmessungen des Landkreises Ludwigslust-Parchim sind eher ein Geschäftsmodell zwecks Aufbesserung der Kassen zu werten, als das diese nachhaltig wirksame Abhilfe gebracht haben bzw. künftig bringen könnten.

Sofortig zu schaffende Abhilfe des unhaltbaren und nicht zu verantwortenden Zustandes ist daher dringend geboten!

Alle Ausführungen sind als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen eine fristgerechte gerichtsverwertbare Entscheidung. Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Probleme für alle Interessen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Da zum Teil der E-Mail und Faxempfang der Empfänger für den Unterzeichner blockiert u./o. gestört wird bzw. unterbrochen ist, beantragt der Unterzeichner, dass die angeschriebenen Verantwortlichen der Dienststellen, sich gegenseitig zu diesen Anträgen informieren – das spart unnötige Reibungsverluste und Papier.

Sollten die verantwortlichen Empfänger zu diesem Vorgang, in der angemessenen Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tagen Postlaufzeit ab heutigem Datum, NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einem vollenuneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen des Unterzeichners aus und betrachtet die Anträge als rechtsverbindlich angenommen.Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben:
4yp-323/Verkehrsberuhigung-Püttelkow/21

Ausgeführt zu Püttelkow am vierundzwanzigsten Tag des dritten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Anlage A1:

Beweis-Auswahl aktueller Umwelt- und Naturschutz-Schulungsfilme bundesdeutscher Massenmedien-Anstalten u. a. auch auf der Video-Plattform YouTube und offizielle Veröffentlichungen:

Begleitgrün – Restnatur am Straßenrand – NABU – Naturschutzbund Deutschland

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/pflanzen/pflanzen-schuetzen/21075.html

NABU-WEBSEITE Straßenverkehr:
https://www.nabu.de/news/2020/11/29000.html

Antrag auf umgehende Errichtung einer Straßenverkehrsberuhigung mittels ökologisch begrünter Verkehrsinsel

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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