Antrag auf umgehende Errichtung einer Straßenverkehrsberuhigung mittels ökologisch begrünter Verkehrsinsel

Datum: Mittwoch, den 24. März 2021
Referenz: 4yp-323/Verkehrsberuhigung-Püttelkow/21

Antrag auf umgehende Errichtung einer Straßenverkehrsberuhigung mittels ökologisch begrünter Verkehrsinsel auf der sog. „Landesstraße 05“ am Ortseingang und Ortsausgang in D-[ 19243] Püttelkow, um insbesondere den durch das Dorf donnernden Transit-Schwerlastverkehr abzubremsen, um die körperliche und seelische Unversehrtheit, das Leben, Hab und Gut der Einwohner nachhaltig zu schützen und der ständigen akuten Gefährdungslage dauerhaft entgegenzuwirken.

Hochverehrte(r) M. C. der Funktion[Bürgerbeauftragter],

Der Unterzeichner stellt hiermit folgende rechtsverbindliche Anträge:

  1. Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag auf umgehende Errichtung einer Straßenverkehrsberuhigung mittels ökologisch begrünter Verkehrsinsel am Ortseingang und Ortsausgang in D- [19243] Püttelkow um insbesondere den durch das Dorf rasant donnernden Transit-Schwerlastverkehr abzubremsen, um die körperliche und seelische Unversehrtheit, das Leben, Hab und Gut der Einwohner nachhaltig zu schützen und der ständigen akuten Gefährdungslage dauerhaft entgegen zu wirken.
  2. Rechtsverbindlicher Antrag auf zeitnahe, gemeinsame(n) Ortstermin(e) mit dem Unterzeichner zwecks Bestandaufnahme und gemeinsamer Projektbesprechung und Abstimmung.

Begründung: Der Durchgangsverkehr der vielen Berufspendler und insbesondere des internationalen Transit- Schwerlastverkehrs sowie der Gülletanker (u. a. sog. „Gülletourismus“), neben den vielen PKWs fast Haushohe Großtraktoren und Großraumtransporter für den Genmais („Biomasse“) des Biogasanlagen-Netzwerkes inner- und außerhalb der Umgebung donnert nahezu rund um die Uhr völlig ungehindert u./o. ungebremst durch das Dorf Püttelkow.
Diese enorme Natur- Klima- und menschenfeindliche Straßenverkehrsbelastung hat geschätzt seit ca. 15 Jahren erheblich zugenommen und nimmt in beunruhigendem Maße immer weiter zu.

Auch die Corona-Seuchenschutzmaßnahmen (engl. „Lockdown“ = einsperren) haben daran nichts geändert!
Es wird weiter u. a. von und zur Arbeit gerast was das Zeug hält!

Die unterschiedlichen Transport- und Nutzfahrzeuge werden zudem immer größer, schneller und länger! Auch die neuen, schweren, gepanzerten „Sports Utility Vehicles“ PKW-Nutzfahrzeuge stellen neben ihrer Klimaschädlichkeit eine zusätzliche Gefährdung für Menschen und Natur dar.
Neben der massiven Beeinträchtigung der Lebensqualität, gibt es neben der erheblichen Umweltbelastung eine ständige Gefährdung der körperlichen und seelischen Unversehrtheit, das Leben, Hab und Gut der Einwohner. Insbesondere Kinder, ältere und körperlich eingeschränkte Menschen sind nicht in der Lage gefahrlos die sog. „Landestraße 05“ zu queren.

Die sporadisch durchgeführten Geschwindigkeitsmessungen des Landkreises Ludwigslust-Parchim sind eher ein Geschäftsmodell zwecks Aufbesserung der Kassen zu werten, als das diese nachhaltig wirksame Abhilfe gebracht haben bzw. künftig bringen könnten.

Sofortig zu schaffende Abhilfe des unhaltbaren und nicht zu verantwortenden Zustandes ist daher dringend geboten!

Alle Ausführungen sind als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen eine fristgerechte gerichtsverwertbare Entscheidung. Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Probleme für alle Interessen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Da zum Teil der E-Mail und Faxempfang der Empfänger für den Unterzeichner blockiert u./o. gestört wird bzw. unterbrochen ist, beantragt der Unterzeichner, dass die angeschriebenen Verantwortlichen der Dienststellen, sich gegenseitig zu diesen Anträgen informieren – das spart unnötige Reibungsverluste und Papier.

Sollten die verantwortlichen Empfänger zu diesem Vorgang, in der angemessenen Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tagen Postlaufzeit ab heutigem Datum, NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einem vollenuneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen des Unterzeichners aus und betrachtet die Anträge als rechtsverbindlich angenommen.Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben:
4yp-323/Verkehrsberuhigung-Püttelkow/21

Ausgeführt zu Püttelkow am vierundzwanzigsten Tag des dritten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Anlage A1:

Beweis-Auswahl aktueller Umwelt- und Naturschutz-Schulungsfilme bundesdeutscher Massenmedien-Anstalten u. a. auch auf der Video-Plattform YouTube und offizielle Veröffentlichungen:

Begleitgrün – Restnatur am Straßenrand – NABU – Naturschutzbund Deutschland

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/pflanzen/pflanzen-schuetzen/21075.html

NABU-WEBSEITE Straßenverkehr:
https://www.nabu.de/news/2020/11/29000.html

Korrespondenz

Antwort des Bürgerbeauftragten vom 23. Juli 2021

Antwort des Antragstellers vom 30. Juli 2021

Datum: Freitag, den 30. Juli 2021 
Referenz: 4yp-323/Verkehrsberuhigung-Püttelkow/21

Eilt! Wichtig! Zur sofortigen Vorlage bei den zuständigen Empfängern!
Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern

– Matthias Cronein der Funktion [Bürgerbeauftragter]und Beauftragte – direkt zu Händen!
Schloßstraße 8
D- [ 19053 ] Schwerin

per Brief und per Telefax mit Sendebericht und per E-Mail

Betrifft: AKTION RETTE unsere HEIMAT! MACH MIT!
Schreiben des Empfängers mit dem Titel: [„Verkehrsberuhigung an der L05“] – datiert 23.07.2021 mit Posteigang beim Unterzeichner am 29.07.2021 mit Zeichen der Empfänger [ 2021/0487 II bie ]
zur Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag auf umgehende Errichtung einer Straßenverkehrsberuhigung mittels ökologisch begrünter Verkehrsinsel auf der sog. „Landesstraße 05“ am Ortseingang und Ortsausgang in D-[ 19243] Püttelkow, um insbesondere den durch das Dorf donnernden Transit-Schwerlastverkehr abzubremsen, um die körperliche und seelische Unversehrtheit, das Leben, Hab und Gut der Einwohner nachhaltig zu schützen und der ständigen akuten Gefährdungslage dauerhaft entgegenzuwirken.

Hochverehrter Matthias Cronein der Funktion[Bürgerbeauftragter] [Dr.] Wolfgang Leist und weitere Beauftragte,

der Unterzeichner hat das mit Verlaub entsetzliche Schreiben des Empfängers zur Kenntnis genommen und antwortet wie folgt:
Der Unterzeichner hat den Auszug aus der „gültigen Richtlinie zur Gestaltung von Kreisverkehren und Verkehrsinseln gestern“ am 29. Juli 2021 erhalten.

Der als Anwohner betroffene Unterzeichner beantragt und fordert hiermit ausdrücklich die zweifelsfreie gerichtsverwertbare Klärung folgender Anliegen:

Geht es bei dem – Zitat „Leichtigkeit des Verkehres“ für den Schwerlast- und Personenverkehr darum, dass der Mensch nur eine maximal nebensächlich-untergeordnete Rolle spielt?
Sind auf Missstände und Gefahren hinweisende Anwohner für die Straßenverkehrsplanung im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern nur lästige „Querulanten“, die man mit Hinweisen auf bestehende Verordnungen und Gesetze einfach abwiegeln bzw. abwürgen kann, um sie so zum Schweigen zu bringen?

Soll das sog. „bürgerliche Engagement“ im Sinne einer natur-, menschen-, und tiergerechten Umwelt dadurch im Keim erstickt werden, dass die BRD-Verwaltungsstrukturen eine Einflussnahme der vor Ort lebenden Menschen gar nicht wünschen und sich selbst ein „Bürgerbeauftragter“ in unkooperativer-bürgerfeindlicher Art und Weise hinter einem so menschenverachtenden Verwaltungssystem verschanzt?
Gehen die verantwortlichen Entscheidungsträger davon aus, dass eine persönliche Haftung nicht greift, wenn man die Verantwortlichkeit einfach bequem wegdelegiert und sich in einem Karussell organisierter Unverantwortlichkeit dreht, anstatt dem hilfesuchenden Menschen zu helfen?

Ist die Antwort der Empfänger so zu verstehen, dass die zuständigen BRD-Verantwortlichen Entscheidungsträger erst nach ungezählten Unfällen mit Toten und verletzten Menschen sowie Sachschäden eventuell darüber nachdenken könnten bzw. würden, eine Verkehrsberuhigung im dörflichen Wohngebiet Püttelkow („Wittendörp“) einzurichten?

Übernehmen die Empfänger und die zuständigen verantwortlichen BRD-Entscheidungsträger die volle persönliche Haftung, wenn Menschen und Sachwerte zu Schaden kommen?
Der Unterzeichner kann sich den entsetzlichen Eindruck nicht erwehren, dass es sich hierbei um absolut menschen- und schöpfungsverachtendes Fehlverhalten der zuständigen BRD-Verantwortlichen und Empfänger handeln könnte, was unbedingt zweifelsfrei im allg. öffentlichen Interesse  klarzustellen ist!

Die Empfänger werden hiermit aufgefordert, dies dem Unterzeichner gegenüber unmissverständlich, zweifelsfrei und gerichtsverwertbar aufzuklären!

Der Unterzeichner beantragt daher die Klärung weiterer Anliegen u./o. Fragen:
Werden die Petitionen und Anträge des Unterzeichners mit kommunal-gesellschaftlichen Anliegen zum Wohl der Allgemeinheit ohne jegliche Verpflichtung bzw. Rechtsbindung nur weitergereicht?

Welchen Sinn haben Petitionen, wenn diese von vornherein keinerlei rechtliche Bindung bzw. Wirksamkeit im BRD-Bundesland „Mecklenburg-Vorpommern“ entfalten können?


Petitionen wären demnach vollkommen wirkungslos.
Der gesamte umfangreiche Arbeitsaufwand zur Erstellung der Umwelt-, und Naturschutz-Petitionen und Beschwerden ist dann vergebens.
Dienen Petitionen im BRD-Bundesland „Mecklenburg-Vorpommern“ eventuell nur zu statistischen Zwecken?

In der praktischen Umsetzung können Menschen überhaupt keinen realen Einfluss auf die vielen Verwerfungen der Politik und des Verwaltungsapparats nehmen! Dies belegen auch die vielen Beschwerden, Petitionen und Anträge der letzten Monate.
Die einheimischen Menschen scheinen in der BRD einfach nur entmachtete Bittsteller zu sein, die man überhaupt nicht ernst zu nehmen braucht und die ihrer Lebensgrundlagen beraubt, zum Aussterben freigegeben zu sein scheinen.
Ist dies vielleicht das eigentliche Merkmal dieser hochgelobten westlichen „Demokratie“ und „Wertegemeinschaft“ auf deutschem Boden?


Was hindert die verantwortlichen Entscheidungsträger in Mecklenburg daran, wie in den anderen BRD-Bundesländern, den immer mehr ausufernden und stark frequentierten  Schwerlast- und Personenverkehr in den Wohngebieten zu beruhigen, wie in der Petition – Beschwerde des Unterzeichners gefordert?

Der Unterzeichner fordert daher die Empfänger und ALLE Verantwortlichen in „Mecklenburg-Vorpommern“ eindringlich auf, sich dagegen wirkungsvoll im Rahmen ihrer Möglichkeiten endlich für einen wirksamen Umwelt- und Naturschutz einzusetzen und der gedanken- und verantwortungslosen Zerstörung unserer Lebensgrundlagen Einhalt zu gebieten!
Der Unterzeichner beantragt ausdrücklich, dass sich die Empfänger der Angelegenheit konkret und nachhaltig annehmen und wirksam Abhilfe schaffen!

Umwelt- und Naturschutz ist Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen der Menschen und damit Menschenrecht!

Dazu kommt die Verpflichtung zum Umweltschutz, der sich aus den Zielsetzungen des sog. „Green Deal“ der Europäischen Union ergibt.

Der Umwelt-, Klima-, und Naturschutz sollte daher höchste Priorität im BRD-Bundesland „Mecklenburg-Vorpommern“ haben!

Wenn die Empfänger dazu eine andere Auffassung haben, bittet der Unterzeichner um entsprechende klarstellende Information.

Alle Ausführungen sind von dem zuständigen verantwortlichen Empfänger als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.


Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Verkehrsberuhigung-Püttelkow/21

Sollten die verantwortlichen Empfänger zu diesem Vorgang in der angemessenen Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tagen Postlaufzeit ab heutigem Datum NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einem vollen

uneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen des
Unterzeichners aus und betrachtet alle geäußerten Anträge, Forderungen und Ausführungen als rechtsverbindlich und unwiderruflich durch die Empfänger als angenommen.


Ausgeführt zu Püttelkow am dreißigsten Tag des siebten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.


Hochachtungsvoll im Auftrag
Gez.

Anlage in Kopie: A1 Schreiben des Empfängers mit dem Titel: [„Verkehrsberuhigung an der L05“] – datiert 23.07.2021

Antwort des Bürgerbeauftragten vom 5. August 2021

Antwort des Antragstellers vom 7. August 2021

Datum: Samstag, den 07. August 2021
Referenz: 4yp-323/Verkehrsberuhigung-Püttelkow/21

Eilt! Wichtig! Zur sofortigen Vorlage bei den zuständigen Empfängern!
Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern

– Matthias Crone in der Funktion [Bürgerbeauftragter]und Beauftragte – direkt zu Händen!
Schloßstraße 8
D- [ 19053 ] Schwerin

per Brief und per Telefax mit Sendebericht und per E-Mail

Betrifft: AKTION RETTE unsere HEIMAT! MACH MIT!
Schreiben des Empfängers ohne Titel – datiert 05.08.2021 mit Posteigang beim Unterzeichner am 06.08.2021 mit Zeichen der Empfänger [ 2021/0487 II lei ]

zur Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag auf umgehende Errichtung einer Straßenverkehrsberuhigung mittels ökologisch begrünter Verkehrsinsel auf der sog. „Landesstraße 05“ am Ortseingang und Ortsausgang in D-[ 19243] Püttelkow, um insbesondere den durch das Dorf donnernden Transit-Schwerlastverkehr abzubremsen, um die körperliche und seelische Unversehrtheit, das Leben, Hab und Gut der Einwohner nachhaltig zu schützen und der ständigen akuten Gefährdungslage dauerhaft entgegenzuwirken.

Hochverehrter Matthias Crone in der Funktion[Bürgerbeauftragter] [Dr.] Wolfgang Leist und weitere Beauftragte,

der Unterzeichner hat das mit Verlaub entsetzliche Schreiben des Empfängers zur Kenntnis genommen und antwortet wie folgt:

Mit Entsetzen hat der Unterzeichner das Schreiben des Empfängers zur Kenntnis genommen!

Nicht einmal dem BRD-Bürgerbeauftragten scheint es beim besten Willen möglich zu sein, die für den Schutz von Leib und Leben erforderlichen Maßnahmen, wie z.B. eine Verkehrsberuhigung, für die heimisch gefährdeten Menschen (Anwohner, Besucher, Reisende) zu erreichen.

Die zuständigen Verantwortlichen der BRD-Verwaltung sehen also erst Handlungsbedarf, wenn genügend und regelmäßige Unfälle (ergänzt: mit genügend toten und verletzen Menschen, Sachschäden) vorliegen?

Menschen- und Umweltverachtender kann aus Sicht des Unterzeichners die BRD-Landesregierung und deren Ministerium (abgeleitet engl. „Minion“) und deren zuständigen Verantwortlichen nicht argumentieren!

Dies hinterlässt beim Unterzeichner auch den fatalen Eindruck, dass es sich hierbei um eine Bankrotterklärung der BRD-Verwaltung im BRD-Bundesland „Mecklenburg-Vorpommern“ handeln muss, die scheinbar nur noch einer unmenschlichen Politik gegen das Leben, der natürlichen Ordnung und der menschlichen Vernunft folgt.

Dem Hinweis des Empfängers folgend, dass „vergleichbare Fälle“ ähnlich erfolglos vonstatten gegangen sein sollen, fand der Unterzeichner auf der Webseite in der Rubrik „Pressemitteilungen“ des Bürgerbeauftragten leider keine Hinweise solcher Engagements in den letzten Jahren (bis 2016).
Der Unterzeichner bittet den Empfänger um Zusendung der betreffenden erfolglosen Initiativen.

Einer Verwaltungspolitik, die entsprechend den Interessen von Lobbygruppen aus dem sog. „militärisch-industriellen Komplex“- bezeichnet auch als „Wirtschaft“, der Banken und Konzerne folgt (siehe dazu Artikel 133 Grundgesetz für die BRD: „…Vereinigtes Wirtschaftsgebiet…“), kann eine nachhaltig, ganzheitlich, Umwelt- und Naturschutz achtende heimische Bevölkerung nicht vertrauen und man muss sich fragen, welche Maßnahmen notwendig sind, um rudimentärste Lebensgrundlagen vor der zerstörerischen Vereinnahmung dieser narzisstischen Interessensgruppen zu schützen.

Gedankenlosigkeit und organisierte Unverantwortlichkeit werden offenbar von den Verantwortlichen als Schutzschild vor sich hergetragen.
Man nennt das auch „Arroganz der Macht“!

Jetzt kann der Unterzeichner auch verstehen, warum gesellschaftlich-gemeinnützige Petitionen, Beschwerden und Anträge in den Bereichen Umwelt- und Naturschutz, der Wirtschaft, der Landwirtschaft, Energie, dem Bauwesen, dem Verkehrswesen, der Stadt- und Gemeindeplanung, der Strukturentwicklung, der Kultur und der Verwaltung offenbar völlig wirkungslos sind und eine direkte Mitbestimmung bzw. Einflussnahme der Bürger in die Verwaltungspolitik der BRD auf deutschem Boden offensichtlich nur Makulatur ist.

Ist das der heutzutage berühmte „Mantel der Demokratie“ in Deutschland?

Während Anliegen, der Agenda der Neuen Weltordnung (Covid-19 Plan, Weltwirtschaftsforum in Davos 2020) und den damit einhergehenden Interessensgruppen, sich schrittweise immer offenkundiger durchsetzen, wie z. Bsp. die Digitalisierung, Automatisierung, Robotisierung und den angeblich vollumfänglichen Schutz der Bevölkerung vor Seuchen (engl. „Pandemien“), werden immer mehr Lebensbereiche von der Agenda privatwirtschaftlicher Interessensgruppen okkupiert und dominiert.

Mit einem nachhaltigen Umwelt- und Gesundheitsschutz haben diese menschen- und naturverachtenden Ziele dieser privaten Interessensgruppen gewiss nichts zu tun!

Dem Unterzeichner ist in letzter Zeit noch kein nachhaltig positiv umgesetztes gesamtgesellschaftliches Konzept im BRD-Bundesland „Mecklenburg-Vorpommern“ bekannt geworden, das sich letzten Endes nicht doch wieder egoistischen Interessen eines sog. „militärisch-industriellen Komplexes“ unterordnet.

Die Bedürfnisse der einheimischen deutschen Ureinwohner werden dabei nicht beachtet, sondern ignoriert und verletzt.
Dem Unterzeichner gegenwärtig unbekannte Ausnahmen scheinen hier die Regel zu bestimmen!

Der Unterzeichner registriert diese Zustände für die Weltöffentlichkeit, engagiert sich weiter für das Leben und regt dazu an sich konkret mit einzubringen, damit die Menschen und vor allem die deutschen Ureinwohner als Ethnie eine lebenswerte Zukunft haben, die natürliche Umwelt, unsere Kultur, Tradition und Sprache vor der endgültigen Zerstörung bewahrt wird!

Alle Ausführungen sind von dem zuständigen verantwortlichen Empfänger als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Verkehrsberuhigung-Püttelkow/21

Ausgeführt zu Püttelkow am siebten Tag des achten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.


Hochachtungsvoll im Auftrag


Gez.

Bürgerbeauftragter nur wirkungsloser Prellbock in Mecklenburg Vorpommern?

Antrag auf umgehende Errichtung einer Straßenverkehrsberuhigung mittels ökologisch begrünter Verkehrsinsel

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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