Antrag auf Möglichkeit der Umgestaltung der monoton-tristen Straßenrandstreifen und Wegränder

Datum: Dienstag, den 23. März 2021
Referenz: 4yp-323/Grünstreifen-Wittendörp/21

Antrag auf Möglichkeit der Umgestaltung der monoton-tristen Straßenrandstreifen und Wegränder („Grünstreifen“) durch Bepflanzung mit Blumen- und Krautgewächsen (einheimische Arten sog. „Wildblumen“ u./o. „Bienenweide“, Rosen- und Staudengewächse) sowie blühende Gehölzpflanzen in den Dörfern der Großgemeinde „Wittendörp“, im gesamten Landkreis Ludwigslust-Parchim und im gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern wie es bereits seit Jahren in anderen BRD-Bundesländern erfolgt.

Hochverehrte(r) Matthias C. der Funktion[Bürgerbeauftragter],

Der Unterzeichner stellt hiermit folgende rechtsverbindliche Anträge:

  1. Auf Möglichkeit der ökologisch-naturnahen und ortsverschönernden Umgestaltung der monoton-tristen Straßenrandstreifen und Wegränder („Grünstreifen“) durch Bepflanzung mit Blumen- und Krautgewächsen (einheimische Arten sog. „Wildblumen“ u./o. „Bienenweide“, Rosen und Staudengewächse) sowie blühende Gehölzpflanzen in den Dörfern der Großgemeinde „Wittendörp“, im gesamten Landkreis Ludwigslust-Parchim und in gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern wie es bereits in anderen BRD-Bundesländern seit Jahren erfolgt.
    Die naturnahe, verschönernde Umgestaltung und Pflege der Grünstreifen u./o. Straßenrandstreifen in den Ortschaften durch Bepflanzung muß vor allem den interessierten Einwohnern u./o. Anliegern in Eigeninitiative rechtlich ermöglicht werden.
  2. Dazu rechtsverbindlicher Antrag in diesem Zusammenhang auf Start von kommunalen Initiativen „Schöner unsere Städte und Gemeinden“ – Mach mit!“ zur Wiederherstellung der Artenvielfalt und des Klima- und Insektenschutzes. Dazu sollte vor allem der Schwerpunkt auf einheimische Blühpflanzen als sog. „Bienenweiden“ für den notwendigen Insektenschutz gelegt werden.
    Die Gemeindearbeiter sollten dabei vor allem älteren und kranken Bürgern unentgeltlich unterstützend bei der Umgestaltung ihrer Grünstreifen/ Straßenrandstreifen helfen.
    Weiter werden hiermit dazu Schülerinitiativen u./o. Schulprojekte angeregt, um insbesondere die Jugend für die Eigenverantwortung zur natürlichen Umwelt zu begeistern.
  3. Da Aufklärung und Freiwilligkeit bis dato versagt haben bzw. erst gar nicht erfolgt ist:
    Weiter rechtsverbindlicher Antrag auf sofortiges ganzjähriges Verbot des mehrfachen Mähens u./o. Mulchens der Grünstreifen und Straßenränder.
    Das umweltschädliche Mulchen muss sofort untersagt und wo praktiziert eingestellt werden.
    Eine ökologische Mahd sollte nur einmal im Jahr, vor allem auch mit zur Bodenoberfläche höheren Mähabstand durch sog. „Balkenmähgeräte“ erfolgen.
    Die außerörtlichen Straßenränder sind auch hier zu artenreichen Blühstreifen mittels Aussaat von „artenreiche, gebietsheimische Saatmischung“ umzugestalten.
    Auch muß auf kommunaler Ebene künftig eine enge Zusammenarbeit mit anerkannten Umweltorganisationen wie z. Bsp. dem NABU – Naturschutzbund Deutschland erfolgen.
  4. Antrag auf umgehende, entsprechend gesetzliche Umsetzung und Übernahme der betreffenden Punkte in die Ortssatzungen der Städte und Gemeinden.
  5. Rechtsverbindlicher Antrag auf zeitnahe, gemeinsame(n) Ortstermin(e) zwecks Bestandaufnahme und gemeinsamer Projektbesprechung und Abstimmung.

Begründung:

„Stirbt die Biene stirbt der Mensch!“ Die Renaturierung u./o. naturfreundliche Umgestaltung der monoton-tristen, gleichgeschalteten Straßenrandstreifen („Grünstreifen“) in den Ortschaften ist ein wichtiger Beitrag für einen wirklich nachhaltigen Natur-, Arten- und Klimaschutz.
Vor allem die robusten, einheimischen Pflanzenarten leisten nicht nur einen unverzichtbaren Beitrag für den Klimaschutz durch Bindung von C02 und Schaffung von günstigem Mikroklima, sie sind auch unverzichtbar wichtiger Lebensraum und Rückzugsort für (geschützte) Insekten, Vögel und Kleingetier aller Art.
Dabei geht es auch die Lebensqualität vor allem in den Durchgangsverkehrsorten, wie z. Bsp. in 19243 Püttelkow nachhaltig zu verbessern.
Außerdem werden die Einwohner angeregt ihre Grünstreifen vor ihren Grundstücken mit Blumenpflanzen auch als sog. „Bienenweiden zu verschönern.
Weiter werden die Menschen an ihre natürliche Umwelt herangeführt, um die Liebe zur Natur zu entwickeln und sich eigenverantwortlich frei schöpferisch entfalten zu können.

Wie bereits erwähnt können über ansprechend abzustimmende Schulprojekte die Kinder und Jugendlichen gezielt für die Eigenverantwortlichkeit und zur Liebe für Natur und Gesellschaft erzogen werden.

Der Unterzeichner fordert ein generelles Umdenken in Bezug des irrsinnigen Technisierungs- und Regulierungswahns zugunsten von Menschen und Natur und des absolut zwingend notwendigen Natur- und Klimaschutzes!

Dazu zählt vor allem die Umwandlung der sozialistisch-gleichgeschalteten, maschinengerechten, Menschen- und naturfeindlichen Landschaft zu einer regional vielfältigen, menschen- und naturfreundlichen Landschaft!

Dazu ist es notwendig auch die Straßenrandstreifen innerorts als auch außerorts wie beantragt zu Blühstreifen zu renaturieren, zu verschönern und alle weiteren Antragsinhalte fach- und sachgerecht umzusetzen!

Alle Ausführungen sind als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen eine fristgerechte gerichtsverwertbare Entscheidung. Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Probleme für alle Interessen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Da zum Teil der E-Mail und Faxempfang der Empfänger für den Unterzeichner blockiert u./o. gestört wird bzw. unterbrochen ist, beantragt der Unterzeichner, dass die angeschriebenen Verantwortlichen der Dienststellen, sich gegenseitig zu diesen Anträgen informieren – das spart unnötige Reibungsverluste und Papier.

Sollten die verantwortlichen Empfänger zu diesem Vorgang, in der angemessenen Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tagen Postlaufzeit ab heutigem Datum, NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einem vollen

uneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen des Unterzeichners aus und betrachtet die Anträge als rechtsverbindlich angenommen. Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Grünstreifen-Wittendörp/21

Ausgeführt zu Püttelkow am dreiundzwanzigsten Tag des dritten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Anlage A1: – Beweis-Auswahl aktueller Umwelt- und Naturschutz-Schulungsfilme bundesdeutscher Massenmedien-Anstalten u. a. auch auf der Video-Plattform YouTube und offizielle Veröffentlichungen:

Anlage A1: – Beweis-Auswahl aktueller Umwelt- und Naturschutz-Schulungsfilme bundesdeutscher Massenmedien-Anstalten u. a. auch auf der Video-Plattform YouTube und offizielle Veröffentlichungen:

Begleitgrün – Restnatur am Straßenrand – NABU – Naturschutzbund Deutschland

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/pflanzen/pflanzen-schuetzen/21075.html

NABU WEBSEITE:
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/pflanzen/pflanzen-schuetzen/21075.html

Ökologisch orientierte Grünflächen-Pflege
https://www.as-motor.de/pms/oekologisch-orientierte-gruenflaechen-pflege/leitfaden/

Online-Vortrag: Einführung in die ökologische Mahd
https://www.bund-niedersachsen.de/service/termine/detail/event/online-vortrag-einfuehrung-in-die-oekologische-mahd/

Blühende Vielfalt am Wegesrand – Praxis-Leitfaden für artenreiche  Weg- und Feldraine
https://docplayer.org/49022523-Bluehende-vielfalt-am-wegesrand.html

Mähen und mulchen: Warum „rasiert“ man Wegränder ab? | Unser Land | BR | Artenschutz | Insekten
https://www.youtube.com/watch?v=z-EEa7_JtJg

SOOO KANN DAS AUSSEHEN!! 🙂 🙂

Ein naturbelassener Friedhof in Quickborn im Wendland


Unser Dorf soll hässlich werden – Ein Film von Dieter Wieland


Topographie – Der Garten

Grün kaputt – Landschaft und Gärten der Deutschen


„Typisch Deutsch“ Das saubere Dorf – Beobachtungen von Dieter Wieland


Topographie – Bauerngärten


Antrag auf Möglichkeit der Umgestaltung der monoton-tristen Straßenrandstreifen und Wegränder

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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