Antrag auf sofortigen Stopp und ersatzlose Aufhebung der Bauleitplanungsverfahrens – „Outlet-Center“ – „Wittenburg-Village“

Datum: Sonntag, den 21. März 2021
Referenz: 4yp-323/Outlet-Center/21

Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag auf sofortigen Stopp und ersatzlose Aufhebung der Bauleitplanungsverfahrens sowie des gesamten Bauvorhabens des holländischen Konzerns „Van der Valk“ auf der grünen Wiese – mit der englischen Bezeichnung „Outlet-Center“ – „Wittenburg-Village“ https://outlet-in.de/wittenburg-village/

„Nichts ist bedauerlicher, dass so viel guter Tee zu schlechtem Tee verkocht wird!“

Hochverehrte(r) H. K. in der Funktion [„Amtsvorsteher“],

der Unterzeichner erhebt hiermit Beschwerde und stellt ausdrücklich jeweils Antrag auf

  1. sofortigen Stopp und
  2. ersatzlose Aufhebung der Bauleitplanungsverfahrens sowie des gesamten Bauvorhabens des holländischen Konzerns „Van der Valk“ auf der grünen Wiese – mit der angloamerikanischen Bezeichnung „Outlet-Center“ – „Wittenburg-Village“ – Projektpräsenz: https://outlet-in.de/wittenburg-village/ Verantwortliche Personen: Van de Valk GmbH – Carlijn van der Valk, Vincent van der Valk, Winny van der Valk

Bekannter Hauptsitz in der BRD:
van der Valk Deutschland GmbH

Krefelder Straße 169
D-47447 Moers

Impressum: https://www.vandervalk.de/impressum

Bekannte Unter- bzw. Tochterfirma:
Wittenburg Village GmbH

Zur Winterwelt 1
19243 Wittenburg

Impressum: https://www.alpincenter.com/hamburg-wittenburg/da/aftryk

und die Entwickler Stable International Development GmbH und alle anderen angeschlossenen, in das Bauprojekt involvierten Firmennetzwerke des ausländischen Konzerns van der Valk Deutschland GmbH.

Fach- und sachgerechte Begründung mit ein wenig Poesie auf den Wahn:
Mit dem Großbauprojekt entsteht für die Region ein völlig überflüssiger, primitiv industrieller Spaßpark mit einer peinlichen, potemkinschen Stadt-Attrappe im angloamerikanischen Disneyland-Niveau.
Diese neue Zumutung für Mensch und Natur am Stadtrand von Wittenburg ist weder regionaltypisch und wird auch nicht langfristig stabile und gut vergütete Vollzeit-Arbeitsplätze bieten können.

Hinter den üblichen rosigen Versprechen der beauftragten Planer stehen logischerweise wieder nur niedere, privat-kommerzielle Gewinnerzielungsabsichten der verantwortlichen Initiatoren, Finanziers und Eigentümer sowie aller in das Gesamtprojekt involvierten Bau- und Betreiberfirmen, welche sich auch als Menschen- Natur- und Umweltfreunde geschickt zu vermarkten u./o. verhökern wissen.

In der Realität erfolgt mit diesem irrsinnigen Bauvorhaben eine weitere, nachhaltige Umwelt- und Naturzerstörung durch klimaschädlichen Flächenverbrauch u./o. Flächenfraß, zusätzliche energetische C02-Produktion für den Energiebedarf unter anderem aus der giftigen Bio- Methangasanlage am Wittenburger Wasserwerk, weiter durch Versiegelung landwirtschaftlicher Nutzflächen, wie betroffene Wiesen- und Waldflächen mit einhergehenden Abholzungen im Zuge der Baumaßnahmen.

Es erfolgt darüber hinaus weiterer Flächenverbrauch durch zusätzlich zu schaffender Infrastruktur wie Straßen und Wegebau und eventuell späterer Folgebauten – damit Verlust von natürlichem Lebensraum für Mensch, Flora und Fauna.

Weiter werden Grundwasserabsenkungen im Rahmen der Baulanderschließung (Trockenlegung der Wiese) zu erwarten sein, welche sich wiederum schädlich auf die Natur und das Klima auswirken werden! Es erfolgt eine weitere Austrocknung der Böden mit der Folge von Verödung und Versteppung.

Landschaftsuntypische primitive Industrie-Architektur prägt ab 1990 Wittenburg.

Ab 1990 erlebte die Stadt und dessen Umland eine unwiederbringliche Heimatzerstörung durch Gewerbewüsten und wild ausufernden Siedlungs- und Straßen- Wegebau.

Von dem aktuell dichten Netz der klimaschädlichen „Bio“- Methangasanlagen, den großen Windparks und riesigen Massentierhaltungsanlagen (ebenfalls Klimakiller Methangas-Großproduzenten) ganz zu schweigen.

Dazu kommt die Lage für das Spaßbauprojekt unmittelbar an dem industriellen Gewerbegebiet mit Fischfabrik, stark Schwerlast-frequentierter Umgehungsstraße/ Autobahnzubringer Landesstraße 4, der direkt angrenzenden „Bio“- Methangasanlage samt dem lfd. Gülletourismus, was dem den Anziehungs- und Erholungseffekt absolut abträglich ist und auch noch die letzten Interessenten wie bisher abschrecken last.

Weiter kommen Millionenschwere Verluste für Einzelhändler in Westmecklenburg: Der Bau des geplanten Factory-Outlet-Centers (FOC) in Wittenburg belastet die Geschäfte heimischer Kaufleute in Schwerin, Hagenow, Ludwigslust und Parchim stärker als bekannt. Vor allem Textil-, Schuh- und Lederwarenhändlern werden durch den umstrittenen Einkaufstempel Umsätze von mehr als 22 Millionen Euro abgezogen, ergab eine Analyse der Unternehmensberatung ecostra aus Wiesbaden. Besonders betroffen: Hagenow. Vor allem in Schuhgeschäften erreiche der Umsatzabzug eine „durchaus kritische Größenordnung“, ermittelten die Marktbeobachter. – Quelle: https://www.svz.de/18406891

Statt einen höheren gesellschaftlichen Nutzen, wird mit diesem sinnlosen Spaß- und Abschreibungsprojekt durch einen ausländischen EU-Konzern wieder nur ein nachhaltiger Schaden für unsere Gesellschaft, unseren natürlichen Lebensraum, insbesondere auch für die nachfolgenden Generationen in der üblich organisiert völlig unverantwortlichen Art und Weise angerichtet.

Weiter wird auf den klassischen Einzelhandel gesetzt, obwohl wegen der nicht mehr endenden Corona Pandemie (beachte ständige Mutationen!) der Onlinehandel und die Digitalisierung den klassischen Einzelhandel oder auch Werksverkauf ablösen wird. Quelle: https://www.nnn.de/lokales/hagenower-kreisblatt/IHK-und-Stadt-Schwerin-haben-massive-Bedenken-id31200152.html

Weiter kommt jetzt schon erheblicher Konkurrenzdruck bestehender Großanlagen in Neumünster, Soltau und Bispingen. Erfahrungsgemäß werden die Hamburger Stammgäste nicht auf ihre gewohnten „Shoppingcenter“ und Skihallen verzichten, um ein tristes Wittenburger 0815-Gewerbegebiet kennenzulernen.

Auch hat die angloamerikanisch-westliche Freizeitparkindustrie längst keine realistische Zukunft mehr und wandelt sich jetzt schon weltweit in Investitions- Bauruinen- Schandflecken auf Kosten von Menschen und Natur. Schon jetzt ist das mit Steuergeldern hingeklotzte „Alpincenter“ kaum ausgelastet und ist bis auf die wenigen geförderten Medien-Events und ein paar herangekarrte Reisegruppen verödet und dürfte kaum reale Gewinne erwirtschaften und erst Recht angesichts der gigantischen Investitionssummen langfristig keine sog. „schwarzen Zahlen“ schreiben.

Schon jetzt ist es eine Investitionsruine und es ist die Gretchenfrage zu klären:

WOHER kommen die dutzendfachen Millionenbeträge für so eine klar erkennbare Investitions-Titanic???

Handelt es sich eventuell hierbei nur um ein Abschreibungsprojekt zur „Geldwäsche“???

Das innere der bestehenden Hotel- und Skianlage wirkt im Chic der 80iger Jahre schon jetzt kalt und verlassen, wie eine perfekte „Lost Places- Kulisse“ und könnte in Zukunft ein Reiseziel von Urbex-Touristen werden.

https://die-verlassenen-orte.de/c/alle-orte/freizeit/

Ob die „Urbexer“ der Van der Valk Gruppe die erwarteten Umsätze bringen sei dahingestellt. Außerdem sollte geprüft werden ob nicht doch wieder deutsche Steuergelder in so eine zu erwartende Investitionsruine in den Sand gesetzt werden wollen.

Bisherige Ergebnisse und Folgen der stetig weiter geführten sozialistischen Fehlplanung – unverantwortlich organisierten Fehlverwaltung (sog. „Mißmanagement“) in/um Wittenburg und die Gleichschaltungsgroßgemeinde „Wittendörp“ – ausgewiesen auch noch als „Metropolregion Hamburg“ aus der beobachtenden Sicht des Unterzeichners:

Im krassen Gegensatz zum Aussterben der historischen Innenstadt erfolgt am Stadtrand von Wittenburg eine gigantische Übererschließung, Verstädterung durch rücksichtslose Ausuferung der Stadt in die Umgebungslandschaft, damit Verschwendung von natürlichem Raum durch spekulativen Fläschenverbrauch durch Gewerbewüsten, Wohnsiedlungsbebauungspläne, sozialistische Einheits-Regelbauten u./o. Typenbauten (DDR TGL BRD: DIN-Norm), die Gigantomanie von sog. „Freizeitparks“ im Walt Disney-Niveau einer angloamerikanisch-westlichen Bespaßungsindustrie, wie die überdimensionierte Werkhalle auf Stelzen „Snow- Fun-Park“- aktuell „Alpincenter“, dessen geplantes „Outlet-Center, die Hallen der monotonen Einkaufszentren („Supermärkte“), Umgehungsstraßen, Zubringer, grell-plärrende Tankstellen, eine Flut von Straßenverkehrsschildern, Hinweisschildern, Verbotsschildern, Leitplanken, Parkautomaten für Automatenmenschen, der wie ein Residenzschloß mit LED-Scheinwerferbatterien opulent beleuchtete neue Feuerwehr- Einheits-Regelbau, Parkwüsten, lebendige Natur als „Grün“ unterteilt in „Straßenbegleitgrün“ und „Großgrün“ auf Schnipselflächen, Autowahn statt Felder, Wiesen und Wälder, „Bio“- Methangasanlagen (Klimakiller-Anlagen) statt Lebensmittelerzeugung, riesige Massentierhaltungsanlagen (ebenfalls Klimakiller Methangas-Großproduzenten), gigantische Windkraftanlagen (sog. „Windparks“) statt Wind- und Wassermühlen zur regionalen Stromerzeugung und Handwerk, Agrar-Gentechnik (Mais, Getreide) für die „Bio“-Methangasanlagen der umliegenden Agrar- und Tierfabriken, Energie-Freileitungstrasse nach Hamburg, Rodungen von Wald- und Hecken im Rahmen der sozialistischen Flurbereinigung, hohe Schadstoffemissionen und Entsorgungskosten, wahnsinnig hohe Energieverschwendung, Menschenmassenhaltung in den Containern u./o. trübsinnigen Kisten einer sog. „Moderne“ („Friedensring“).

Dazu gesellt sich überall derselbe, gleichgeschaltete Schrott des Banalen, des überall Beliebigen wie in Wittenburg z. Bsp. auch die Granitquader-Wasserspülung als „Brunnen“, die das Stadtbild verschandelnde, klobig-hässliche Einheitspflanzkübel aus verzinktem Industrieblech oder lasiert-vergifteten Bauholz, schreiende LED-Straßenlampen, die unbequemen Quadrat-Bänke ohne Lehne, die müllabweisenden, kalten Edelstahl-Papierkörbe, die nur peinliche Granit-Fernsehsessel-Garnitur samt den dazugehörigen Granit-Podest auf dem Marktplatz – wo die Fußboden-Stolperstein-Lampen selbst entscheiden wann sie leuchten und wann nicht, die landauf landab überall hingewürfelte industriell- gleichgeschaltete Banalität im spießbürgerlich-kitschigen Gartencenter-Niveau – und als Gipfel der öffentlichen Geschmacklosigkeit und augenscheinlichen Verblödung der angewitterte U-Bahn-Blindeingang aus Sperrholz am Rathaus als „einfallsreiche moderne Kunst.

Was ab 1933 die nationalen und internationalen Sozialisten und wenig später die Bomben der „Befreier“ an unserem Lebensraum, Kunst und Kultur nicht zerstört haben, wurde später im blind- naiven sozialistischen Fortschrittsglauben an „blühende Wirtschaftswunderlandschaften“ fast restlos geopfert.

Eine heute weltweit grenzenlose kapitalkommunistische „Kulturrevolution“ nach rotchinesischem Vorbild – die längst alle Völker der Erde betrifft… (siehe auch den Plan: „The Great Reset, COVID-Masterplan, 4. Industrielle Revolution“ des Beauftragten Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum – „World Economic Forum“ sog. https://de.wikipedia.org/wiki/Great_Reset )

Ein Kahlschlag geht durch unser Mecklenburg! Begradigung, Erschließung, Bereinigung,

Beschleunigung, Kanalisierung, Neuordnung, Verordnung und schließlich Verödung.
Unsere Landschaft wird hergerichtet, abgerichtet und hingerichtet.

Am Ende bleibt nur noch das öde Raster, der Triumph des rechten Winkels – industrielle Serienlandschaft. Eine ausgeräumte nackte Maschinensteppe, mit schnurgeraden asphaltierten und betonierten Wegstraßen, versalzen und Monsanto vergiftet, ohne Strauch, ohne Baum, ohne Geschichte – am Reißbrett der

sozialistischen Gleichschaltungs-Technokraten belanglos und beliebig produziert. Alles was nicht in das Raster sozialistischer Funktionsmenschen passt wird gnadenlos ignoriert bzw. mit allerlei Ausflüchten bekämpft.


Nur Menschen mit Herz und Verstand, Gewissen und Moral können auch über den eigenen Tellerrand hinaus blicken und auch an die zukünftigen Generationen denken!

Wittenburg war 1990 bis auf einige Bausünden der DDR fast noch das Wunder einer alten deutschen Kleinstadt: Mitten in der freien Landschaft hinter Mauern und Türmen, eine kleine Welt – eine Welt im Kleinen, ein gebauter Kosmos, ein Kunstwerk, ein Gehäuse dicht zusammen stehender, nicht genormter Häuser, ein Sinnbild von Schutz, von menschlichem Zusammenleben, Gemeinsamkeit, Behaglichkeit, gebaute Nachbarschaft, gebaute Lebensräume in Mustern freier Fantasie ohne Reißbrettschiene und

Symmetrie, eine Stadt zu Fuß, geschwungen-geräumige Wege der Hauptstraßen, Straßenplätze, (gleichzeitiger Marktplatz), Nebenstraßen und Gassen und Steige als Querungen, wie die Sprossen einer Leiter von Giebeln geführt werden, Wände, den Türmen, Erkennungsmerkmale – präzise Stadtgestalt im harmonischen Gefüge des gemeinsamen Maßstabes, Versetzungen und Knicke der Häuserzeilen vermittelten Lebendigkeit und Vielfalt, und harmonisches Wachstum – ähnlich wie die Jahresringe eines Baumes…

Und wie üblich bei solchen Schandtaten wurden die verantwortlichen PERSONEN von Wittenburg mit einen Krümel wie in diesen Fall „kostenlose Nutzung der Touristeninformation“ erfolgreich und problemlos geködert.

WANN denken die aktuell voll privat-kommerziell haftbar- verantwortlichen Funktionsträger um, bevor auch noch das letzte Schöne und Natürliche zerstört wird?

Die geschilderten Mängel und Defekte sind auch vor Ort in einem gemeinsamen Begehungstermin zu besichtigen und zu besprechen, was hiermit ebenfalls ausdrücklich beantragt wird!

Der Unterzeichner beantragt hiermit ausdrücklich einen gerichtsverwertbaren Bescheid zu seiner Beschwerde mit Anträge auf sofortigen Stopp und ersatzlose Aufhebung der Bauleitplanungsverfahrens sowie des gesamten Bauvorhabens des holländischen Konzerns „Van der Valk“ auf der grünen Wiese / Weideland – mit der angloamerikanischen Bezeichnung „Outlet-Center“ – „Wittenburg-Village“ – Projektpräsenz: https://outlet-in.de/wittenburg-village/

Sollten die Empfänger in zu diesem Vorgang angemessener geschäftsüblicher Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tage Postlaufzeit ab heutigem Datum NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einem vollen uneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen und Begehren des Unterzeichners aus.

Die Empfänger werden neben buchhalterischen Gründen auch aus Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Outlet-Center/21

Ausgeführt zu Püttelkow elften Tag des zweiten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Lutherbibel Markus 8:18 „Ihr habt Augen, und sehet nicht, und habt Ohren, und höret nicht, und denket nicht daran,“

Beweis-Anlagen: A1 Webpräsenzen und Bilder des Größenwahns:


Beweis-Anlagen: A1 Webpräsenzen und Bilder des Größenwahns:
https://outlet-in.de/wittenburg-village/   http://www.raumordnung-mv.de/_files/rov_wittenburg_village/teil_5_umweltvertraeglichkeitsstudie.pdf

+ https://www.svz.de/lokales/hagenower-kreisblatt/gruenes-licht-fuer-wittenburg-village-id18568006.html

+ https://www.alpincenter.com/hamburg-wittenburg/de/skihalle/wissenswertes

Das bisherige Zerstörungswerk anhand öffentlich frei zugänglicher Bilder aus dem Internet:

Außen eine gigantisch-hässliche Industriehalle auf Stelzen – innen Walt Disney-Almhütten-Jodler-Stil

Das Maul der Skihalle auf Stelzen grüßt den Automobilfahrer an der Landesstraße 04.

Nicht nur das Wittenburger Stadtbild wurde im wahrsten Sinne des Wortes von außen erschlagen. Größenwahnsinnige Gigantomanie eines Abschreibungsobjektes… gähnende Leere – “Lost Place“. „Lost Place“ Wittenburger Alpincenter – man beachte die fast immer leeren Parkflächen… Allein die gigantischen Ausmaße zerstören rücksichtslos die gewachsene Mecklenburger Kulturlandschaft.

Unter der gewaltigen Stelzenhalle eine Autoreifenidylle. Die Rennpiste ist „Gott sei Dank!“ fast immer ungenutzt. So bleibt Mensch und Natur wenigstens vom kreischenden Lärm der „Go-Karts“ verschont.

Die Zerstörung soll nun industriell „fachkompetent“ ausgeweitet werden: Die geplante potemkinsche Spaßstadt mit Pseudo-Kirchturm mit Glaspalast + Spaßdorf „Wittenburg- Village“

Die gigantische Ski-Halle und das geplante potemkinsche Dorf „Wittenburg- Village“ direkt am „Naherholungsgebiet“ Wittenburger Industriegelände – d. h. Gewerbegebiet mit überdimensionierter Auto-Parkwüste und stark LKW und PKW befahreneren Autobahnzubringer L04

Lichtemission und Energievergeudung dank eigener Bio- Methangasanlage – Klima- oder Naturschutz ist dem Konzern egal

Insgesamt 54 Umluftkühlgeräte in der Skihalle und 5 Kältemaschinen der Firma GEA Grasso sorgen für eine durchschnittliche Hallentemperatur von -1,5°C. Hinzu kommen 30 km Kühlschläuche. Gekühlt wird anstelle von Amonjak mit Tyfocor (Glykol). Die benachbarte Biogasanlage liefert die benötigte Wärme für das komplette Gebäude. Mittels 200 km Stromkabel wird die Skihalle mit Strom versorgt.

Nawaro Wittenburg: „Die Biogasanlage (Anmerkung: DIREKT AM WASSERWERK WITTENBURG!) ist 2007 mit einer elektrischen Leistung von 3x 716 KW und einer thermischen Leistung von 3x 680 KW erbaut worden, um neben der Stromerzeugung die Wärmeversorgung des alpincenters zu sichern. 2009 wurden für die Trockenfermentationsanlage 3 Separatoren nachgerüstet.  Die Inputstoffe kommen von ca. 12 Landwirten aus der unmittelbaren Umgebung. Einsatzstoffe in der Biogasanlage sind überwiegend Mais und Grünroggen.“
Webpräsenzen:
www.tw-biogas.de 

https://www.northdata.de/Nawaro+Wittenburg+GmbH+%26+Co.+KG,+Wittenburg/Amtsgericht+Schwerin+HRA+2941

https://www.alpincenter.com/hamburg-wittenburg/de/partner

Hotelmief des Alpincenters im Almhütten-Jodler-Chic der 70/80iger Jahre…

A2 Beweis-Auswahl aktueller Umwelt- und Naturschutz-Schulungsfilme bundesdeutscher Massenmedien-Anstalten auf der Video-Plattform YouTube:

Antrag auf sofortigen Stopp und ersatzlose Aufhebung der Bauleitplanungsverfahrens – „Outlet-Center“ – „Wittenburg-Village“

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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