Antrag auf Rückbau der „FLURBEREINGUNG“ durch RENATURIERUNG

Datum: Sonntag, den 28. März 2021
Referenz: 4yp-323/Renaturierung-Klimaschutz-Wittendörp/21

Betrifft: AKTION RETTE unsere HEIMAT! MACH MIT!

Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag auf Rückbau der „FLURBEREINGUNG“ durch RENATURIERUNG mit Wiederherstellung aller ab 1949 beseitigten Feldgehölze & Hecken ggfs. Neuanlage derselben – sowie Rückbau der Grundwassersenkenden Maßnahmen der sog. „Melioration“ – sog. „Vernässung“ mit Anlage von Kleingewässer wie Tümpel, Teiche, Sölle sowie Hoch- und Niedermoore und Beseitigung der Verrohrung von Wasserläufen rund um 19243 Püttelkow/ Wittenburg – die Großgemeinde Wittendörp – Landkreis Ludwigslust Parchim und als Klima- und Naturschutzprojekt im gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.


Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern
– M. C. der Funktion [Bürgerbeauftragter] – direkt zu Händen!
Schloßstraße 8
D- [ 19053 ] Schwerin

per Einschreiben und per Telefax mit Sendebericht und per E-Mail

Zur Kenntnisnahme und weiteren Bearbeitung/ Veranlassung:

Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern

Abteilung 2 – Nachhaltige Entwicklung, Forsten und Naturschutz
Hans Joachim Schreiber in der Funktion [Abteilungsleiter] – direkt zu Händen!
Dreescher Markt 2
D- [ 9061 ] Schwerin

per Einschreiben, Telefax mit Sendebericht:

Zur Kenntnisnahme und weiteren Bearbeitung/ Veranlassung:

Landkreis Ludwigslust-Parchim
Stefan Sternberg in der Funktion [Landrat] – Organisationseinheit Büro des Landrates/Kreistags – Beauftragte
Putlitzer Straße 25
D- [19370] Parchim

per Telefax mit Sendebericht:

Zur Kenntnisnahme und weiteren Bearbeitung/ Veranlassung:

Amt Wittenburg
[„Amtsvorsteher“], [„Bürgermeister“], [„Bürgermeister“], [„Leiterin“] und [„Bearbeiterin“] – jeweils direkt zu Händen!
c/o Bürgerdienste und Bauen
c/o Molkereistraße 4
D- [ 19243 ] Wittenburg

per Telefax mit Sendebericht und per E-Mail:

Hochverehrte Damen und Herren,

Der Unterzeichner stellt hiermit folgende rechtsverbindliche Anträge:

  1. rechtsverbindlicher Antrag auf Rückbau der sog. „FLURBEREINGUNG“ durch RENATURIERUNG mit Wiederherstellung aller ab 1950 beseitigten Feldgehölze – sog. Hecken und Knicks ggfs. Neuanlage derselben auf den großen Acker- und Wiesenflächen rund um 19243 Püttelkow/ Wittenburg – die Großgemeinde Wittendörp – Landkreis Ludwigslust Parchim und als Klima- und Naturschutzprojekt im gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern
  2. rechtsverbindlicher Antrag auf Rückbau der Grundwassersenkenden Maßnahmen der sog. „Melioration“ – sog. „Vernässung“ mit Wiederherstellung bzw. Neuanlage von Kleingewässer wie Tümpel, Teiche, Sölle sowie der Hoch- und Niedermoore und Beseitigung der Verrohrung von Wasserläufen rund um 19243 Püttelkow/ Wittenburg – die Großgemeinde Wittendörp – Landkreis Ludwigslust Parchim und als Klima- und Naturschutzprojekt im gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.
  3. Es wird beantragt, dass eine nachhaltige, umfassende Aufklärungsinitiative mittels Schulungen, „Seminare“, als auch regelmäßige Beiträge (Serienformat) in den regionalen, kommunalen Medien (Bsp. SWR, BR) sowie die Presse für die zuständigen Entscheidungsträger und alle Einwohner ins Leben gerufen wird, um die Menschen von der erheblichen Steigerung der Lebensqualität für Mensch und Natur, den notwendigen Natur- und Klimaschutz zu sensibilisieren und zu bilden.
  1. Dazu rechtsverbindlicher Antrag auf zeitnahe, gemeinsame(n) Ortstermin(e) zwecks Bestandsaufnahme und gemeinsamer Projektbesprechung und Abstimmung.

Begründung:


„Stirbt die Natur – stirbt der Mensch!“

Die sog. „Flurbereinigung“ hat sich auch angesichts der Klimaerwärmung als fataler Fehler erwiesen!

Die Feldgehölze – sog. Hecken und Knicks sind unverzichtbar wichtiger Lebensraum und Rückzugsort für (geschützte) Insekten, Vögel und Kleingetiere aller Art.

Diese Feldgehölze sind weiter für Menschen und die Tiere lebenswichtige Produzenten von Sauerstoff für unsere Atemluft, verhindern die sonst unaufhaltsam fortschreitende Erosion und das Austrockenen der Böden.

Weiter leisten diese lebenden Pflanzen einen unverzichtbaren Beitrag für den Klimaschutz durch Bindung von C02.

Die Wiederherstellung der Feldgehölze sog. Hecken und Knicks in und außerhalb der Ortschaften sind daher ein lebenswichtiger, unverzichtbarer Beitrag für einen wirklich nachhaltigen Natur-, Arten- und Klimaschutz.

Es empfiehlt sich von selbst sog. „Gehölzpatenschaften“ z. Bsp. als Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche einzuführen, um die Kinder und Jugendlichen wieder an die Natur und Normalität heranzuführen.

Die grundwasserabsenkenden Melioration hat sich als fataler Fehler angesichts der KLIMA-ERWÄRMUNG und der bereits vergangenen DÜRREN erwiesen. Die kostspieligen und Ressourcen verschwenden Beregnungsmaßnahmen sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein und können die Versteppung unserer Natur- und Kulturlandschaft nicht aufhalten.

Die Anhebung des Grundwasserpegels durch Rückbau der Melioration ist daher ein lebenswichtiger, unverzichtbarer, zwingend-notwendiger Beitrag für einen wirklich nachhaltigen Klima- und Naturschutz.

Dazu wird beantragt das die beantragte Anlage von Feuchtbiotopen, Kleingewässer ebenfalls in die Klimaschutzmaßnahmen einbezogen und umgehend umgesetzt werden.

Der Unterzeichner fordert ein generelles Umdenken in Bezug des irrsinnigen Technisierungs- und Regulierungswahns zugunsten von Menschen und Natur und des absolut zwingend notwendigen Natur- und Klimaschutzes!

Dazu zählt vor allem die Umwandlung der sozialistisch-gleichgeschalteten, maschinengerechten, menschen- und naturfeindlichen Landschaft zu einer regional vielfältigen, menschen- und naturfreundlichen Landschaft!

Alle Ausführungen sind als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen eine fristgerechte gerichtsverwertbare Entscheidung. Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Probleme für alle Interessen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Da zum Teil der E-Mail und Faxempfang der Empfänger:

Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern

Abteilung 2 – Nachhaltige Entwicklung, Forsten und Naturschutz
Hans Joachim Schreiber in der Funktion [Abteilungsleiter], [Landrat] sowie die sog. Organisationseinheit Büro des Landrates/Kreistags – Beauftragte für den Unterzeichner blockiert u./o. gestört wird bzw. unterbrochen ist, beantragt der Unterzeichner, dass die angeschriebenen Verantwortlichen der Dienststellen, sich gegenseitig zu diesen Anträgen informieren – das spart unnötige Reibungsverluste und Papier.

Sollten die verantwortlichen Empfänger zu diesem Vorgang, in der angemessenen Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tagen Postlaufzeit ab heutigem Datum, NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einem vollen uneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen des Unterzeichners aus und betrachtet die Anträge als rechtsverbindlich angenommen.

Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Renaturierung-Klimaschutz-Wittendörp/21

Ausgeführt zu Püttelkow am achtundzwanzigsten Tag des dritten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Anlage A1: – Beweis-Auswahl aktueller Umwelt- und Naturschutz-Schulungsfilme bundesdeutscher Massenmedien-Anstalten u. a. auch auf der Video-Plattform YouTube und offizielle Veröffentlichungen:

NABU – Flurbereinigung und Naturschutz – PDF-Datei: https://www.nabu.de/landwirtschaft/studie-flurbereinigung.pdf

NABU – Die Zeit der Flurbereinigung – Knickvernichtung – ganz offiziell

https://schleswig-holstein.nabu.de/natur-und-landschaft/knicks/geschichte/17035.html

NABU – Zehn Punkte für eine naturverträglichere Landwirtschaft

https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/landwirtschaft/190312-ackerbaustrategie-final.pdf

NABU- Ökolandbau und Naturschutz
https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/landwirtschaft/anbaumethoden/oekolandbau/00287.html

NABU-Agrarpolitisches Grundsatzprogramm https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/landwirtschaft/15.pdf

Dieter Wieland – Grün kaputt – Landschaft und Flurbereinigung

Presse

Zur Flutkatastophe in Ahrweiler

Klimakeule gegen Flutopfer: Hochwasserkrise offenbart apokalyptische Wahrheiten über Deutschland (I)

3. Aug. 2021 18:52 Uhr – Die Gründe für die tragische Flutkatastrophe in Westdeutschland sind vielschichtig. Doch jetzt wird vielerorts monokausal der „Klimawandel“ für das Unglück verantwortlich gemacht, um von politischem Versagen abzulenken. Teil I eines mehrteiligen Kommentars von Prof. Dr. Kai-Alexander Schlevogt.

Krisen erfordern pflichtbewusste Lichtgestalten: Ethische Lehren aus der Hochwasserkrise (Teil 2)

8 Aug. 2021 09:31 Uhr – Neben der destruktiven gesellschaftlichen Ideologisierung, auf deren Basis monokausal der „Klimawandel“ für verschiedenartige Krisen verantwortlich gemacht wird, offenbart die tragische Flutkatastrophe in Westdeutschland paradigmatisch weitere unangenehme Wahrheiten über die Lage der Nation. Diese Erkenntnisse sollten in die Entwicklung einer neuartigen, effektiven Pflichtenethik münden. Ein mehrteiliger analytischer Kommentar des Krisenmanagement-Experten Prof. Dr. Kai-Alexander Schlevogt.

Antrag auf Rückbau der „FLURBEREINGUNG“ durch RENATURIERUNG

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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