Jens Spahn – die Pandemie der Ungeimpften & der Ausweg aus der Krise

Weiterführende Themen: Nürnberger Kodex | Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Rüdiger Hoffmann zum Impfen – IG Farben 2.0 militärisch-industrieller Pharmakomplex
Rüdiger Hoffmann zur Lösung der Deutschen Frage

Pressespiegel Corona

Maskenpflicht und Impfpass sind ein Kniefall vor der überdrehten Gesundheits- und Sicherheitsmoral

18 Sep. 2021 18:54 Uhr – Bei den illiberalen Maßnahmen westlicher Nationen gegen die COVID-19-Pandemie geht es weniger um „die Wissenschaft“, dafür umso mehr um einen besorgniserregenden Kurswechsel in der Politik. Einige sehr grundlegende Freiheiten, die wir traditionell genossen haben, sind in großer Gefahr.

„Diskriminierend“ – Moskau kritisiert Impfpflicht für 76. UN-Generalversammlung

Alle Diplomaten, die an der am kommenden Dienstag beginnenden 76. UN-Vollversammlung teilnehmen, müssen nach den New Yorker Vorschriften einen Nachweis über die Impfung gegen COVID-19 vorlegen. Russland kritisierte die Forderung als Verstoß gegen die UN-Charta.

https://cdnv.rt.com/deutsch/audio/2021.09/6145262548fbef68cc074350.mp3

Für die nächste Pandemie: Bill Gates plant „gigantische mRNA-Fabriken“ in Indien

17 Sep. 2021 10:20 Uhr – Im Interview mit der Times of India hat Microsoft-Gründer Bill Gates erklärt, dass die Corona-Krise auch im Jahr 2022 noch ein Thema sein wird. Für die „nächste Pandemie“ wolle man jedoch besser gerüstet sein. Daher plane man mRNA-Fabriken in Entwicklungsländern.

Kaum Meldungen über COVID-19-Tote, aber viele über Todesfälle nach der Impfung

16 Sep. 2021 21:46 Uhr – Der US-amerikanische Regionalsender WXYZ-TV startete vor Kurzem eine Umfrage. Der Sender wollte wissen, ob die Zuhörer nicht geimpfte Angehörige durch COVID-19 verloren haben. Doch die Reaktionen waren anderer Natur: Es gab zahlreiche Rückmeldungen zu Todesfällen nach der Impfung.


„Pandemie der Ungeimpften“? Auch nach „2G“-Party in Münster mindestens 26 positiv Getestete

10 Sep. 2021 13:45 Uhr – Im nordrhein-westfälischen Münster wurden nach einer sogenannten „2G“-Party mehr als zwei Dutzend Menschen positiv getestet. Dabei ist „2G“ eines der angeblich sicheren Mittel der Wahl von Regierenden, um die angebliche „Pandemie der Ungeimpften“ in den Griff zu bekommen.

„Bereiten bereits Produktion vor“ – BioNTech will in Kürze Antrag für Kinder-Impfung stellen

10 Sep. 2021 13:09 Uhr – Das Unternehmen BioNTech ist ein „Senkrechtstarter“ im Impfstoff-Geschäft. Nun will man in wenigen Wochen die Zulassung für die Impfung von 5- bis 11-Jährigen gegen das Coronavirus beantragen – auch in Europa. Alles laufe nach Plan, erklärte Unternehmensgründer Uğur Şahin.

STIKO empfiehlt Corona-Impfung für Schwangere und Stillende

10 Sep. 2021 10:52 Uhr – Die STIKO hat sich dafür ausgesprochen, auch Schwangere und Stillende gegen das Coronavirus zu impfen. Bundesgesundheitsminister Spahn appellierte an diese Personengruppe, dies auch wahrzunehmen. Für werdende Mütter gelte die Empfehlung ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel.

VIERTE CORONA-WELLE: Jens Spahn warnt – „Wir erleben eine Pandemie der Ungeimpften“ – 9. September 2021

Australische Gesundheitsbeamtin verweist auf „Neue Weltordnung“ – und löst Shitstorm aus

9 Sep. 2021 17:10 Uhr – Kerry Chant, eine australische Gesundheitsbeamtin, hat in den sozialen Medien einen Shitstorm ausgelöst, nachdem sie während einer Pressekonferenz von der „neuen Weltordnung“ gesprochen hatte. Ende August sagte sie, COVID-19 werde uns „für immer“ beschäftigen und die Menschen müssten sich „daran gewöhnen“, endlose Auffrischungsimpfungen zu bekommen.

Geleakte Dokumente zeigen: Fauci finanzierte tatsächlich riskante Coronavirus-Experimente in Wuhan

9 Sep. 2021 07:56 Uhr – US-Senator Rand Paul hat sich am Dienstag zu Wort gemeldet, nachdem die US-Nachrichtenseite The Intercept aufgedeckt hatte, dass die Behörde von Dr. Anthony Fauci und dessen Muttergesellschaft Forschung in Wuhan, China, finanziert haben. Fauci hatte Paul zuvor als „Lügner“ bezeichnet, als er ihn beschuldigt hatte, die riskante Forschung zu finanzieren, bei der Viren genetisch oder anderweitig verändert werden, um sie besser auf den Menschen übertragbar zu machen.

Wieso gibt es für 2021 mehr Meldungen über Impfnebenwirkungen als in den letzten 20 Jahren zusammen?

8 Sep. 2021 18:00 Uhr – Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden in den letzten sieben Monaten allein für Covid-19-Impfstoffe mehr als doppelt so viele Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen und bleibende Schäden gemeldet als in den letzten 20 Jahren für die Gesamtheit aller in Deutschland verimpften Vakzine. RT bat vor diesem Hintergrund das Gesundheitsministerium auf der Bundespressekonferenz um eine Erklärung.

Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden in den letzten sieben Monaten allein für Covid-19-Impfstoffe mehr als doppelt so viele Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen und bleibende Schäden gemeldet als in den letzten 20 Jahren für die Gesamtheit aller in Deutschland verimpften Vakzine.

RT bat vor diesem Hintergrund das Gesundheitsministerium auf der Bundespressekonferenz um eine Erklärung. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verzeichnet in seinem neuesten, am 20. August veröffentlichten Sicherheitsbericht speziell für die COVID-19-Vakzine insgesamt 131.671 Meldungen mutmaßlicher Nebenwirkungen zwischen dem 27. Dezember 2020 und dem 31. Juli 2021. In diesem Zeitraum von sieben Monaten wurden laut PEI 92,4 Millionen Impfdosen gegen COVID-19 verabreicht.

Dasselbe Bundesinstitut registrierte für den Zeitraum der letzten 20 Jahre, vom 1. Januar 2000 bis zum 31. Dezember 2020, für die Gesamtheit aller in diesen zwei Jahrzehnten eingesetzten rund 750 Millionen Impfstoffe genau 54.488 gemeldete Fälle von mutmaßlichen Nebenwirkungen.

In der direkten Gegenüberstellung wird das eklatante Missverhältnis deutlich: 92 Millionen eingesetzte Corona-Impfdosen, verabreicht in einem Zeitraum von 7 Monaten, führten zu über 130.000 Meldungen in Bezug auf mutmaßliche Nebenwirkungen und bleibende Schäden. 750 Millionen eingesetzte Impfdosen, verabreicht in einem Zeitraum von 20 Jahren, führten zu weniger als 55.000 Meldungen in Bezug auf mutmaßliche Nebenwirkungen und bleibende Schäden.

RT DE Redakteur Florian Warweg wollte angesichts dieser Zahlenverhältnisse vom Bundesgesundheitsministerium wissen, wie dieses diese eklatanten Unterschiede bei den Meldungen zu Impfnebenwirkungen bewertet und erklärt.

Der Erklärungsansatz des Sprechers des Gesundheitsministeriums lautete: „Ich kann jetzt nur vermuten, dass es sehr wahrscheinlich daran liegt, dass natürlich sehr viel genauer und vorsichtiger bei neuen Impfungen darauf hingewiesen wird, alle auftretenden Nebenwirkungen zu melden. Und ein sehr, sehr großer Prozentsatz der Nebenwirkungen sind ja sehr geringe, oder ja, risikoarme Nebenwirkungen gewesen.“

Leopoldina-Mitglied Prof. Esfeld: „Grundgesetz ist ausgesetzt und besteht nicht mehr. Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr“ – Video-Interview

Bundestag beschließt Änderung des Infektionsschutzgesetzes: Pflicht zur Auskunft über Impfstatus

7 Sep. 2021 16:43 Uhr – Der Bundestag hat in der wohl letzten Plenarsitzung vor der Bundestagswahl mehrere Corona-Neuregelungen verabschiedet und dafür das Infektionsschutzgesetz erneut geändert. So wurde unter anderem die Pflicht zur Auskunft über den Impfstatus beschlossen.

G7-Staaten laden Russland und China zu einem Afghanistan-Treffen ein

7 Sep. 2021 15:31 Uhr – Russland hat eine Einladung zu einem Treffens über die Lage in Afghanistan erhalten. Laut der Sprecherin des russischen Außenamtes sei darin jedoch keine Rede davon, dass dieses Treffen im sogenannten G7-Format stattfinden wird, obwohl dies in Tokio so behauptet wird.

Von Gates- und Rockefeller-Stiftung finanziert: WHO veröffentlicht Leitfaden für digitalen Impfpass

7 Sep. 2021 10:16 Uhr – Der Leitfaden der Weltgesundheitsorganisation richtet sich an Länder und Firmen, um sie bei der Umsetzung eines digitalen Impfpasses zu unterstützen. Für die Finanzierung sorgten unter anderem die Gates- und Rockefeller-Stiftungen. Kritiker fürchten die Zusammenführung mit dem Projekt ID2020.

Der medizinisch-industrielle Komplex als Goldesel von Big Pharma

7 Sep. 2021 06:45 Uhr – Der medizinisch-industrielle Komplex ist – wie der militärisch-industrielle Komplex – eine Bedrohung für die Demokratie. Die Öffentlichkeit hat erkannt, dass Angst zur Meinungsbildung verwendet wird, um Kriege zu führen und die Kontrolle über die Bürger zu übernehmen. Aber beim medizinisch-industriellen Komplex fällt sie nun auf dieselbe Illusion herein.

Great Reset: Christine Lagarde und Klaus Schwab diskutieren die „größten Herausforderungen der Welt“

6 Sep. 2021 20:17 Uhr – Am 1. September – genau 82 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkrieges – diskutierten vor dem Hintergrund der Corona-Krise die EZB-Chefin und der Gründer des Weltwirtschaftsforums über COVID-19, Klimawandel, Inklusion und ökonomische Ungleichheit sowie die „Vierte industrielle Revolution“. RT DE dokumentiert die bemerkenswertesten Aussagen.

Wir befinden uns jetzt in gewisser Weise an einem Scheideweg, denn obwohl so viel geimpft wird, gibt es noch viele Fragezeichen.

Klaus Schwab Gründer des Weltwirtschaftsforums – Time-Magazin am 1. September 2021

Welche Rolle spielen die Zentralbanken? Wir haben vom IWF und den Sonderziehungsrechten gehört, die zur Mobilisierung von 650 Milliarden Dollar genutzt werden können, aber wie sehen Sie den Weg zurück zur Normalität?

EZB-Chefin Christine Lagarde Time-Magazin am 1. September 2021

Um auf Ihre Frage und Ihre Verwendung des Begriffs ‚Rückkehr zur Normalität‘ einzugehen. Lassen Sie mich auf das zurückkommen, was wir in den letzten zwei Jahren durchgemacht haben, denn ich denke, dass dies tatsächlich ausschlaggebend dafür sein wird, wie wir den Übergang zu einer neuen Art und Weise unseres Handelns in jeder Hinsicht vollziehen. Wir haben einen massiven Schock in der Weltwirtschaft erlebt, der uns ins Gesicht schlug und uns erkennen ließ, dass die Gesundheit viel wichtiger ist als die Wirtschaft und die Finanzen, zumindest auf kurze Sicht.

EZB-Chefin Christine Lagarde Time-Magazin am 1. September 2021

Im Gegensatz zur großen Finanzkrise 2008 war man eindeutig entschlossen, sich auf die Wiederherstellung der Gesundheit zu konzentrieren, das Einkommen der Menschen zu sichern, wo immer das möglich war, und zu versuchen, die Pandemie zu heilen, die gerade über die Welt hereingebrochen war.

Natürlich gab es anfangs ein paar Probleme. Aber im Großen und Ganzen haben die politischen Entscheidungsträger die Probleme gut in den Griff bekommen, indem sie sehr schnell und sehr energisch reagiert haben. Und natürlich – weil Sie nach der Europäischen Zentralbank gefragt haben und danach, was die Zentralbanken tun können – mit einer massiven Reaktion in Bezug auf Liquidität, in Bezug auf die Verfügbarkeit von Währungen, die von allen Wirtschaftsakteuren nachgefragt wurden, und in Bezug auf die Nachhaltigkeit dieser Pläne zur Unterstützung der Finanzierung der Wirtschaft.

Wir haben gelernt, dass wir nicht zögern dürfen, wir haben gelernt, dass wir nicht auf die lange Bank schieben dürfen, wir haben gelernt, dass wir uns nicht nach innen wenden dürfen. Damals haben wir auf die harte Tour gelernt. Kennen Sie das Sprichwort an der Börse, dass man entweder groß einsteigt oder nach Hause geht? Nun, wir sind natürlich alle groß eingestiegen, um gegen das, was geschah, anzukämpfen. Gleichzeitig haben wir sehr merkwürdige Maßnahmen ergriffen, wissen Sie – wir haben unsere Wirtschaft abgeriegelt und stillgelegt, diese fast mittelalterlichen Methoden, um mit dieser Pandemie umzugehen.

EZB-Chefin Christine Lagarde Time-Magazin am 1. September 2021

In vielerlei Hinsicht dank der Globalisierung […] kamen wir in kürzester Zeit mit Impfstoffen auf den Markt, was etwas Unerhörtes war. Gegen eine Pandemie, die im Februar begann, hatten wir im Dezember Impfstoffe zur Verfügung. Normalerweise dauert es mehr als fünf Jahre, bis ein erfolgreicher Impfstoff entwickelt ist. Diesmal dauerte es neun Monate und nicht fünf Jahre. Und das ist vor allem eine Geschichte der Globalisierung.

Wenn wir nicht die ganze Welt impfen, wie wir es tun sollten, wird COVID-19 auf uns zurückkommen und uns schaden. Um das zu erreichen, muss die Welt etwas großzügiger sein. Und wenn sie großzügig ist, dient sie damit ihren eigenen Interessen.

Wir haben etwa 6.000 Milliarden Dollar an Steuergeldern ausgegeben – wir brauchen ein Prozent davon, um die Welt zu impfen. Ich denke also, dass wir auf dem Weg zu dieser neuen Normalität, ob einem das Wort nun gefällt oder nicht, vorausschauend handeln und impfen müssen, und dann müssen wir die Lehren aus dem ziehen, was wir gerade durchgemacht haben.

EZB-Chefin Christine Lagarde Time-Magazin am 1. September 2021

Wir gehen aus dieser Pandemie mit stabilisierten Volkswirtschaften hervor, die in gewisser Weise kaum nachhaltig gestört sind. Wenn man sich die Arbeitslosenzahlen in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften ansieht, sind von der Pandemie nicht viele Schäden geblieben. Wenn man sich das Niveau des BIP, die Größe unserer Volkswirtschaften ansieht, werden wir Ende des Jahres wieder dort sein, wo wir vor der Pandemie waren. (…)

Ich denke, die Welt, in der wir leben werden, wird das Stigma von COVID tragen. Damit meine ich, dass wir nicht mehr auf dieselbe Weise, so opportunistisch und zufällig reisen werden wie früher. Wir werden uns wahrscheinlich nicht mehr auf dieselbe Art und Weise sozialisieren, nicht mehr so nah beieinander sein. Und wir werden wahrscheinlich zu einem besseren Schutz der biologischen Vielfalt und einem besseren Schutz des Klimas übergehen, als wir es sonst getan hätten.

EZB-Chefin Christine Lagarde Time-Magazin am 1. September 2021

Wenn wir uns den letzten IPCC-Bericht ansehen, sind wir nicht mehr in einer Situation, in der wir den Klimawandel bekämpfen können. Wir haben unserem Planeten möglicherweise bereits irreversible Schäden zugefügt. Meine Frage wäre, was können Institutionen wie die EZB und auch Zentralbanken tun, damit die Geldpolitik wirklich zu einem gesünderen Leben und einem gesunden Planeten beiträgt?

Und welche Auswirkungen hätte der Kampf gegen den Klimawandel und die Erhaltung der Natur und der Artenvielfalt auf unser Wirtschaftsmodell? Viele Menschen haben Angst, dass es uns etwas kostet und mit einer Einschränkung unseres Lebensstils und unserer Lebensqualität einhergeht. Können wir das Streben nach einer grünen Wirtschaft mit wirtschaftlichen Kosten verbinden?

Klaus Schwab Gründer des Weltwirtschaftsforums – Time-Magazin am 1. September 2021

Es gibt einige traditionelle Denker, die der Meinung sind, dass sich die Zentralbanken ganz aus diesem Bereich heraushalten und sich ausschließlich auf die Inflation und die Preisstabilität konzentrieren sollten. Ich selbst bin da ganz anderer Meinung.

In der EZB haben wir jetzt unsere Strategieüberprüfung abgeschlossen, die erste seit 17 Jahren. Und ich hatte das Glück, dass ein ganzer EZB-Rat einstimmig zugestimmt hat, dass der Kampf gegen den Klimawandel eine der Überlegungen sein sollte, die wir bei der Festlegung unserer Geldpolitik anstellen. Zumindest die Europäische Zentralbank ist also der Ansicht, dass der Klimawandel eine wichtige Komponente bei der Festlegung der Geldpolitik ist. (…)

Wenn ich mir Dürren ansehe, wenn ich mir die Landwirtschaft ansehe, wenn ich mir den Anstieg des Meeresspiegels ansehe und so weiter und so fort, dann wird sich das auf die landwirtschaftliche Produktion auswirken. Es wird sich darauf auswirken, wo die Menschen leben, es wird sich nicht nur auf die Art und Weise, wie wir leben, auswirken, sondern auch auf die Lebenshaltungskosten, und das muss ganz klar in die Analyse, die wir durchführen, einbezogen werden.

Eine zweite Beobachtung: Der Klimawandel wirkt sich auf die Bewertung von Vermögenswerten aus, weil er ein Risiko für Unternehmen darstellt. Nicht nur für die Vermögenswerte, die sie besitzen, sondern auch für die Produkte, die sie herstellen. Und das wird im Moment noch nicht sehr gut erfasst.

EZB-Chefin Christine Lagarde Time-Magazin am 1. September 2021

Allerdings bin ich auch bereit anzuerkennen, dass die wichtigsten Akteure im Kampf gegen den Klimawandel und für den Erhalt der biologischen Vielfalt nicht die Zentralbanken sind. Es gibt Parlamente, Regierungen und Regulierungsbehörden, die Entscheidungen treffen und die Öffentlichkeit davon überzeugen müssen, dass diese Themen ihr Leben tatsächlich beeinflussen und berücksichtigt werden müssen.

Und manchmal müssen harte Entscheidungen getroffen werden, wie zum Beispiel die Bepreisung von Kohlendioxidemissionen, wie zum Beispiel die Regulierung von Aktivitäten, die bestimmte Dinge teurer machen.

Und im Rahmen des Pariser Abkommens wurde 2015 beschlossen, dass alle Nationen einen Topf von 100 Milliarden Dollar zusammenstellen, um den am wenigsten entwickelten Ländern bei der Anpassung an den Klimawandel zu helfen. Aber das ist noch nicht geschehen. Und es war für 2020 vorgesehen. Nun, zugegeben, COVID-19 ist passiert, wir haben wahrscheinlich ein oder zwei Jahre Aufschub. Aber nach den Berechnungen der Vereinten Nationen sind wir immer noch bei 79 Milliarden Dollar und nicht bei 100 Milliarden, die den am wenigsten entwickelten Ländern zur Verfügung gestellt werden sollten.

EZB-Chefin Christine Lagarde Time-Magazin am 1. September 2021

Wir haben gesehen, dass die Tendenz zur Ungleichheit schon vor COVID da war und sich enorm beschleunigt hat. Und manche würden sogar sagen, dass die notwendigen fiskal- und geldpolitischen Maßnahmen der letzten 18 Monate bis zu einem gewissen Grad zu einer Zunahme der Ungleichheit beigetragen haben. Andererseits haben sie aber auch geholfen, Arbeitsplätze zu retten.

Wir haben strukturelle Veränderungen in der Industrie mit der Entwicklung hin zu Plattformunternehmen. Wir haben eine wirtschaftliche Ungleichheit zwischen den Menschen in einer Wirtschaft nach der Pandemie, die durch zunehmende Digitalisierung und Flexibilität gekennzeichnet ist. Und wir haben natürlich auch die Tatsache, dass viele Menschen aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind oder arbeitslos bleiben. Und dennoch gibt es in einigen Ländern genauso viele offene Stellen wie Arbeitslose.

[An EZB-Chefin Lagarde gerichtet:] Wie würden Sie dazu beitragen, dieses Problem der Ungleichheit anzugehen?

Klaus Schwab Gründer des Weltwirtschaftsforums – Time-Magazin am 1. September 2021

Ich persönlich bin der Überzeugung, dass die Zentralbanken tun mussten, was sie tun mussten, und wenn sie nicht diese massiven Pläne zur Liquiditätsversorgung und -unterstützung aufgelegt hätten, wären wir in einer schlechteren Situation gewesen, die die weniger Privilegierten, die am stärksten gefährdeten und die ärmsten Menschen mehr getroffen hätte, weil sie die ersten gewesen wären, die den Kürzeren gezogen hätten. Ich sage das nicht, um uns als Zentralbanker ein gutes Gewissen zu geben, aber ich denke, dass wir uns leider mit kontrafaktischen Fakten auseinandersetzen müssen. (…)

Wissen Sie, Klaus, ich achte besonders auf die Ungleichheiten, unter denen die Frauen leiden. Während der COVID-Krise waren es tatsächlich die Frauen, die am meisten litten. Sie waren der COVID-Krise am stärksten ausgesetzt, weil sie in der Pflege und im Krankenhausbereich tätig waren. Sie waren es, die an vorderster Front in den weniger qualifizierten und schlechter bezahlten Berufen arbeiteten. Und wenn es darum ging, ob der Mann oder die Frau zu Hause bleiben sollte, um sich um die älteren Menschen oder die kleinen Kinder zu kümmern, blieb oft die Frau zu Hause.

Ich hoffe also, dass wir alle erkennen, dass die Programme zur Höherqualifizierung und Umschulung notwendig sind, um sich an diese neuen Formen der Geschäftstätigkeit anzupassen, und dass wir denjenigen, die am meisten davon betroffen waren, insbesondere den Frauen, einen besonderen Nutzen bringen können. Ich bin davon überzeugt, dass Frauen, wenn sie die Möglichkeit haben, sich umzuschulen und sich weiterzubilden, um sich wieder in die Wirtschaft einzugliedern, tatsächlich aufblühen werden und dies auch wollen. Ich habe keine Ahnung, ob das vom verfassungsrechtlichen Standpunkt aus in vielen Ländern möglich ist, weil es im Allgemeinen den Grundsatz des gleichen Zugangs, der Chancengleichheit und all der anderen Dinge gibt. Und wir wissen, dass die Situation nicht so gleich ist.

Klaus Schwab Gründer des Weltwirtschaftsforums – Time-Magazin am 1. September 2021

Ich stimme Ihnen völlig zu, dass die Zentralbanken und Finanzbehörden keine andere Wahl hatten, als zu handeln. Und manchmal muss man sich hinterher mit den unbeabsichtigten oder unvorhergesehenen Folgen oder negativen Auswirkungen solcher Entscheidungen auseinandersetzen.

Klaus Schwab Gründer des Weltwirtschaftsforums – Time-Magazin am 1. September 2021

Wie Sie wissen, geht es mir, der ich den Begriff der ‚vierten industriellen Revolution‘ geprägt habe, vor allem darum, wie wir die Technologie zum Nutzen der Menschheit einsetzen und wie wir auf globaler Ebene zusammenarbeiten können. Und ich möchte mich auf einen Aspekt dieser Revolution konzentrieren, nämlich auf digitale Währungen – oder sollte ich sagen, dezentrale digitale Währungen wie Bitcoin.

Klaus Schwab Gründer des Weltwirtschaftsforums – Time-Magazin am 1. September 2021

Erstens denke ich, dass alle angeblichen Kryptowährungen gar keine Währungen sind. Sie sind Spekulationsobjekte, deren Bewertung sich im Laufe der Zeit ändert. Sie geben sich als Währungen aus, was sie nicht sind. Ich denke also, dass wir alle im Finanzsektor und auf regulatorischer Ebene die Dinge beim Namen nennen sollten. Ein Vermögenswert ist ein Vermögenswert und muss als solcher reguliert werden, er muss von den Regulierungs- und Aufsichtsbehörden für Vermögenswerte beaufsichtigt werden, aber er sollte nicht behaupten, dass er eine Währung ist; er ist es nicht.

EZB-Chefin Christine Lagarde Time-Magazin am 1. September 2021

Wir bei der Europäischen Zentralbank sind der Meinung, dass wir bereit sein und die Technologie zur Verfügung haben sollten, um auf die Anforderungen der Kunden zu reagieren. Wenn die Kunden es vorziehen, digitale Währungen zu verwenden, anstatt Banknoten und Bargeld zur Verfügung zu haben, sollten diese verfügbar sein. Und wir sollten auf diese Nachfrage reagieren. Und wir sollten sicherstellen, dass wir eine Lösung haben, die auf europäischer Ebene basiert, die sicher ist, die zu freundlichen Bedingungen verfügbar ist, die auch als Zahlungsmittel zu vernünftigen Bedingungen genutzt werden kann und die nicht das gesamte Bankensystem gefährdet, was ein wesentlicher Bestandteil des Vorschlags sein sollte.

Aus diesem Grund haben wir uns für ein zweijähriges Experiment entschieden, um sicherzustellen, dass wir tatsächlich auf diese Nachfrage reagieren können: Verfügbarkeit, so wie Bargeld verfügbar ist und weiterhin verfügbar sein wird, aber es wird die Präferenz des Verbrauchers sein; die Sicherheit des Geräts; Benutzerfreundlichkeit; niedrige Kosten; und Möglichkeiten der Geschäftsabwicklung, die nicht nur in der Eurozone, sondern weltweit anerkannt und akzeptiert werden.

EZB-Chefin Christine Lagarde Time-Magazin am 1. September 2021

„Lasst sie sterben“: Über erschreckende Tendenzen in der medizinischen Gemeinschaft seit COVID-19

6 Sep. 2021 14:04 Uhr – Dies ist die Botschaft eines Arztes an alle, die befürworten, dass Menschen, die nicht gegen COVID-19 geimpft sind oder sich nicht impfen lassen wollen, eine medizinische Behandlung verweigert wird.

Indien erteilt Notfallzulassung für weltweit ersten DNA-Impfstoff namens ZyCoV-D

5 Sep. 2021 20:47 Uhr – Die indische Arzneimittelbehörde hat dem ersten DNA-Impfstoff gegen Corona weltweit eine Notfallzulassung erteilt. Das Mittel ZyCoV-D des Pharmaunternehmens Cadila Healthcare Limited (Zydus Cadila) soll eine Wirksamkeit von 66,6 Prozent aufweisen und kann an Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren verabreicht werden.

2G und die Menschenwürde

31 Aug. 2021 17:01 Uhr – Immer stärker wird der Druck aus der Politik, eine Regel, die nur noch Geimpften und Genesenen ein halbwegs normales Leben gewährt, privatrechtlich durchzusetzen. Damit werden alle Fortschritte der letzten Jahrzehnte im Kampf gegen Diskriminierung mit einem Tritt in die Tonne befördert.

IGES-Analyse: „Bei 80 Prozent der ‚Covid-Toten‘ war Corona nicht die wirkliche Todesursache“

31 Aug. 2021 10:01 Uhr – Eine unter Wissenschaftlern weitläufige Annahme wird jetzt durch eine Studie belegt: Für eine erhebliche Zahl der offiziell gemeldeten COVID-19-Opfer ist das Virus nicht ursächlich für den Tod. Das Gesundheitsforschungsinstituts IGES hat dazu eine Arbeit vorgelegt, die noch weitere Fragen zur Corona-Statistik in Deutschland aufwirft.

Corona-Impfung ohne Risiko? – Sanofis Dengue-Desaster als Warnung vor Langzeit-Nebenwirkungen

26 Aug. 2021 06:45 Uhr – In den Öffentlich-Rechtlichen wird auffallend oft behauptet, dass Corona-Impfstoffe sicher seien, laut ZDF sollen sogar „generell keine Langzeit-Nebenwirkungen“ von Impfungen bekannt sein. Doch auch aus der jüngeren Geschichte zeigt ein Pharmaskandal, der den Impfstoff von Sanofi gegen das Dengue-Virus betrifft, dass dies nicht stimmt.

Putin zur Impfpflicht: „Es ist inakzeptabel, Menschen unter Druck zu setzen“

24 Aug. 2021 20:08 Uhr – Auf dem Parteitag der Regierungspartei „Einiges Russland“ hat der russische Präsident Wladimir Putin vor Zwang bei der Impfung gewarnt. Auch schon früher hatte er zur mehr „Aufklärungsarbeit“ aufgerufen. Die Impfung sei aber der sicherste Weg aus der Pandemie, betonte er.

Corona-Impfung: Veränderungen des weiblichen Zyklus

21 Aug. 2021 12:09 Uhr – Mindestens 30.304 britische Frauen haben offengelegt, dass sie nach Erhalt einer Corona-Impfung Veränderungen in ihrem Menstruationszyklus festgestellt haben. Eine Redakteurin des Magazins The Spectator teilte nun mit, dass sie nach der Impfung ebenfalls eine Veränderung bei ihrer Periode festgestellt hat.

„Warnsignal an die Welt“: Impfungen nützen gegen die Delta-Variante offenbar weniger als erhofft

20 Aug. 2021 08:04 Uhr – Obwohl sich Israel gerne als Impfweltmeister darstellt, wird die Anzahl der positiv auf COVID-19 Getesteten seit Tagen immer größer. Seit knapp einer Woche erhalten die über 50-Jährigen nun bereits ihre dritte Corona-Impfung von BioNTech/Pfizer. Gesundheitsminister Nitzan Horowitz spricht von einem „Wettlauf mit der Pandemie“.

Corona-Savonarola oder trojanisches Pferd des medizinisch-industriellen Komplexes?

8. Aug. 2021 11:52 Uhr – „Ist’s Wahnsinn auch, so hat es doch Methode“ – dieser Satz aus Hamlet könnte einem angesichts eines Karl Lauterbach durch den Kopf gehen. Denn so wahnwitzig viele seiner Aussagen sind, am Ende profitieren davon immer dieselben. Und das sind weder die Gesunden noch die Kranken.

Pfizers Geheimvertrag geleakt – Kunden sind Willkür des Pharmariesen ausgeliefert

4 Aug. 2021 12:33 Uhr – Die Verträge von Pfizer mit zahlreichen Ländern über die Lieferung des Corona-Impfstoffs waren ein gut gehütetes Geheimnis. Nun hat ein Sicherheitsexperte die Dokumente veröffentlicht, deren Echtheit noch unbestätigt ist. Der Leak offenbart, die Käufer tragen alle Risiken.

Russischer General zum Sinn und Zweck von Corona

März 2020

Jens Spahn – die Pandemie der Ungeimpften & der Ausweg aus der Krise

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

Nach oben scrollen