Antrag auf Wiederherstellung der Obstbaum-Allee durch Nachpflanzung mit alten Obstbaumsorten an der Kreisstraße 27″

Datum: Dienstag, den 23. März 2021
Referenz: 4yp-323/Obstbaumallee-Wittendörp/21

Zur sofortigen Vorlage bei den zuständigen Empfängern! Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag auf Wiederherstellung der Obstbaum-Allee durch Nachpflanzung mit alten Obstbaumsorten an der Kreisstraße 27″

Betrifft: AKTION RETTE unsere HEIMAT! MACH MIT!
Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag auf Wiederherstellung der Obstbaum-Allee durch Nachpflanzung mit alten Obstbaumsorten an der sog. „Kreisstraße 27“ Richtung dem Ort Zwölf Apostel – Gammelin – Besendorf- Bundesstraße 321 im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern

Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern
– [Bürgerbeauftragter] – direkt zu Händen!
Schloßstraße 8
D- [ 19053 ] Schwerin

per Einschreiben und per Telefax mit Sendebericht und per E-Mail

Zur Kenntnisnahme und weiteren Bearbeitung/ Veranlassung:

Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern
Abteilung 2 – Nachhaltige Entwicklung, Forsten und Naturschutz
[Abteilungsleiter] – direkt zu Händen!
Dreescher Markt 2
D- [ 9061 ] Schwerin

per Einschreiben, Telefax mit Sendebericht und per E-Mail

Zur Kenntnisnahme und weiteren Bearbeitung/ Veranlassung:

Landkreis Ludwigslust-Parchim
[Landrat] – Organisationseinheit Büro des Landrates/Kreistags – Beauftragte
Putlitzer Straße 25
D- [19370] Parchim

per Telefax mit Sendebericht und per E-Mail

Zur Kenntnisnahme und weiteren Bearbeitung/ Veranlassung:

Straßenbauamt Schwerin Straßenmeisterei
Steegener Chaussee 18
D-19230 Hagenow

per Telefax mit Sendebericht + E-Mail

Zur Kenntnisnahme:

Amt Wittenburg
[„Amtsvorsteher“], [„Bürgermeister“], [„Bürgermeister“], [„Leiterin“] und [„Bearbeiterin“] – jeweils direkt zu Händen!
c/o Bürgerdienste und Bauen
c/o Molkereistraße 4
D- [ 19243 ] Wittenburg

per Telefax mit Sendebericht und per E-Mail

Betrifft: AKTION RETTE unsere HEIMAT! MACH MIT!
Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag auf Wiederherstellung der Obstbaum-Allee durch Nachpflanzung mit alten Obstbaumsorten an der sog. „Kreisstraße 27“ Richtung dem Ort Zwölf Apostel – Gammelin – Besendorf- Bundesstraße 321 im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern

Hochverehrte Damen und Herren

Der Unterzeichner stellt hiermit folgende rechtsverbindliche Anträge:

  1. auf Wiederherstellung der Obstbaum-Allee durch Nachpflanzung mit alten Obstbaumsorten an der sog. „Kreisstraße 27“ von der Richtung dem Ort Zwölf Apostel – Gammelin-Besendorf- Bundesstraße 321 im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern
  2. Es wird beantragt, dass eine nachhaltige, umfassende Aufklärungsinitiative mittels Schulungen, „Seminare“, als auch regelmäßige Beiträge (Serienformat) in den regionalen, kommunalen Medien (Bsp. SWR, BR) sowie die Presse für die zuständigen Entscheidungsträger und alle Einwohner ins Leben gerufen wird, um die Menschen von der erheblichen Steigerung der Lebensqualität für Mensch und Natur, den notwendigen Arten- und Klimaschutz und zur Obst-Eigenversorgung zu sensibilisieren und zu bilden.
  3. Dazu rechtsverbindlicher Antrag auf zeitnahe, gemeinsame(n) Ortstermin(e) zwecks Bestandsaufnahme und gemeinsamer Projektbesprechung und Abstimmung.

Begründung:

„Stirbt der Baum – stirbt der Mensch!“

Die Laubbäume der Alleen sind nicht nur kulturhistorisch wertvoll, sie sind für Menschen und die Tiere lebenswichtige Produzenten von Sauerstoff für unsere Atemluft.

Weiter leisten diese lebenden Pflanzen einen unverzichtbaren Beitrag für den Klimaschutz durch Bindung von C02.

Vor allem die robusten, einheimischen Pflanzenarten sind auch unverzichtbar wichtiger Lebensraum und Rückzugsort für (geschützte) Insekten, Vögel und Kleingetiere aller Art.

Mit der Wiederherstellung der Obstbaumalleen geht es auch um die Wiederherstellung der Regionalversorgung der Einwohner, damit die Menschen nicht mehr in den angloamerikanischen Märkten ihr Obst aus allen Herren Länder einkaufen und auch in Krisenzeiten eine regionale Versorgung möglich ist, wie die Bundesregierung es empfiehlt.

Die Wiederherstellung der alten Obstbaumalleen in und außerhalb der Ortschaften sind daher ein lebenswichtiger, unverzichtbarer Beitrag für einen wirklich nachhaltigen Natur-, Arten- und Klimaschutz.

Es empfiehlt sich von selbst sog. „Baumpatenschaften“ z. Bsp. als Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche einzuführen, um die Kinder und Jugendlichen wieder an die Natur und Normalität heranzuführen.

Der Unterzeichner fordert ein generelles Umdenken in Bezug des irrsinnigen Technisierungs- und Regulierungswahns zugunsten von Menschen und Natur und des absolut zwingend notwendigen Natur- und Klimaschutzes!

Dazu zählt vor allem die Umwandlung der sozialistisch-gleichgeschalteten, maschinengerechten, menschen- und naturfeindlichen Landschaft zu einer regional vielfältigen, menschen- und naturfreundlichen Landschaft!

Dazu ist es notwendig auch die gerodeten Obstbaum-Alleen innerorts als auch außerorts wie beantragt und auch im gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern wiederherzustellen!

Alle Ausführungen sind als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen eine fristgerechte gerichtsverwertbare Entscheidung. Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Probleme für alle Interessen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Da zum Teil der E-Mail und Faxempfang der Empfänger für den Unterzeichner blockiert u./o. gestört wird bzw. unterbrochen ist, beantragt der Unterzeichner, dass die angeschriebenen Verantwortlichen der Dienststellen, sich gegenseitig zu diesen Anträgen informieren – das spart unnötige Reibungsverluste und Papier.

Sollten die verantwortlichen Empfänger zu diesem Vorgang, in der angemessenen Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tagen Postlaufzeit ab heutigem Datum, NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einem vollen uneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen des Unterzeichners aus und betrachtet die Anträge als rechtsverbindlich angenommen.

Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Obstbaumallee-Wittendörp/21

Ausgeführt zu Püttelkow am dreiundzwanzigsten Tag des dritten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

GEZ.

Antrag auf Wiederherstellung der Obstbaum-Allee durch Nachpflanzung mit alten Obstbaumsorten an der Kreisstraße 27″

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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