Organisierter Baumfrevel in Aktion – Wachstum- & Vogel Brutzeit – völlig egal in Mecklenburg-Vorpommern

Die nachfolgende Dokumentation zeigt die Tötung von Bäumen innerhalb der Wachstums- & Vogel Brutzeit in Mecklenburg-Vorpommern Die in der Vergangenheit eingereichten Petitonen zum Thema Naturschutz haben in Wittenburg scheinbar zu keinerlei Sensibilisierung für den Umwelt geführt zu haben.


Eingereichte Petitionen zum Schutz der Bäume und des Waldes

27. Mai 2021 – Ergänzung zur Petition mit Anzeige – Beschwerde – Anträge zur Regulierung bzgl. Umwelt- und Naturzerstörung durch Wald-Raubbau mit schweren Holzerntemaschinen – sog. „Harvester“ im Umkreis Bodendenkmal Turmhügelburg „Rothe Kirche“ im Naturschutzgebiet (NSG) Hinrichshagen / Region Stadt und Amt Woldegk, sog. „Landkreis Mecklenburgische Seenplatte“ – BRD-Bundesland „Mecklenburg-Vorpommern“

23. Mai 2021 – Petition zum sofortigen Stopp des Raubbaus und Exportverbot geschlagenen Holzes aus den deutschen Wäldern in das Ausland – USA & China

11. April 2021 – Petition und rechtsverbindlicher Antrag gegen die Vernichtung, Abholzung, Rodung der Baum-Gehölzgruppe bei [19243] – Waschow an der Wegkreuzung „Triftweg“- „Hof Ziegler“ an der sog. „Landesstraße L04“ gegenüber „Kogeler Weg“ – in der Großgemeinde „Wittendörp“ – Landkreis Ludwigslust Parchim – BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern

Weitere Petitionen sind unter der folgenden Adresse veröffentlicht: heimatschutzbewegung.de/listen/petitionen-beschwerden-antraege


Misch Dich ein!

Deutschland braucht eine Kulturrevolution:
Heimat ist ein Paradies = Zurück zu den Wurzeln!

Vollständiger gesellschaftlicher Strukturwandel zur Wiederherstellung der natürlich-göttlichen Ordnung.

Heimatbewußtsein und Heimatliebe hat nur der seelisch geistig gesunde Mensch, welcher sich seiner eigenen Geschichte/Herkunft voll bewußt ist, über eine verwurzelte Verbindung zur Heimaterde verfügt (Bodenständigkeit), Mitgefühl (Empathie) zu Gottes Schöpfung (die Natur) hat und damit die Heimat und dessen Menschen wertschätzt.

Seelisch vergiftete, wurzellose, traumatisierte Heimatvertriebene, Heimatlose, Geflüchtete und deren Nachkommen können kaum oder nur unter größten Schwierigkeiten eine neue Heimat und erst recht keine neue Identität annehmen. Diese Menschen bedürfen daher der besonderen Hilfe und Obhut.

Hierbei geht es um keine Maskerade oder Dekoration, sondern um die Wiederherstellung der gesamtgesellschaftlichen Struktur vor Ort!

Heimatliebe ist Herzenssache! Heimat ist Bewußtsein, Mut und Gespür für das Wahre, Ursprünglich-Bewährte, Langlebige und das Nachhaltige!


Wenn wir über Heimat reden, dann brauchen wir nicht über von Menschen gemachte Organisationen reden. Irgendwelche Vereine, Stiftungen, Glaubensgemeinschaften und was es alles so gibt. Staaten, Nichtstaaten, Nichtregierungsorganisationen, Regierungsorganisationen und sonstige menschliche Erfindung. Heimat ist das Elementare, ist der Stein, ist der Boden, sind die Bäume, ist die gesamte Schöpfung, die Natur so oder so, die Umwelt, die uns umgibt, die wir anfassen können, die real vorhanden ist, egal wie diese Energie gebunden ist aber sie ist real. Man kann sie anfassen, man kann sie fühlen. Das ist das, worum es geht. Alles das, was wir heute erleben, sind Bits und Bytes und diese Bildschirme und diese Digitalisierung. Die Entfernung aus der Heimat ist das, was die Menschen von ihren Wurzeln los reißt. Die Menschen sollen entwurzelt sein. Sie sollen keine Identität mehr haben. Sie sollen keine Geschichte haben. Die Völker sollen nicht mehr wissen woher sie kommen. Die Wurzeln der Menschen, die Ursprünge, alles ist weg – abgeschnitten – und die Heimat ist das wirklich Elementare, ist das Direkte, ist das, was man wie gesagt ertasten, mit seinen Sinnesorganen direkt erfassen kann und was man auch prüfen kann mit seinen Händen, mit seinem Geschmack, alles das, was man riechen kann. Nicht diese ganze blöde, dumme, menschliche Plastikwelt, diese idiotischen, menschlichen Erfindungen, alle die sie sich ausgedacht haben, irgendwelche Staaten, irgendwas, wo sie dann einen an der Nase herumführen und wo sie uns den ganzen Tag auf Deutsch gesagt täuschen, tricksen und es geht nur um ihre Macht.

Ich habe gehört die Russen nehmen jetzt die amerikanischen Internetkonzerne raus. Die verdienen mit Internet – also mit Bits und Bytes, mit Nicht-Realität, mit fantastischen Bildern, die sie nur selber in irgendwelchen elektronischen Oberflächen erzeugen – Geld. Also die verdienen damit nur Geld. Facebook, TikTok, Twitter… alles nur Quatsch, alles Blödsinn, das ist alles Unsinn. Ja, diese ganzen Bildschirmtechnologien. Alles ist Unsinn. Die ganze Digitalisierung ist vollkommener Unfug, ist Quatsch, brauchen wir nicht und deswegen haben wir festgelegt: „Wenn wir frei sind, weg mit der Digitalisierung.“ Nur noch analoge Technologien, die im Einklang mit der Natur und nachhaltig sind und der Mensch wieder mit seiner Schöpferkraft aus dem Geiste in die Hand über die manuellen Tätigkeiten, die echte reale Tätigkeit mit manuellen Werkzeugen, mit echten Werkzeugen. So, wie die Menschen, dieses gebaut haben, diese unglaublichen Bauwerke, die heute noch stehen. Vielleicht nach tausenden von Jahren, niemand weiß, wann was wirklich gebaut worden ist, wie alt die Steine sind. Keiner weiß es wirklich aber es wird behauptet, durch irgendwelche blassen kranken Professoren, die irgendwo was auswendig gelernt haben, was ihnen irgendwann die Päpste mal übermittelt hatten. So ein Quatsch, so ein Unfug. Deswegen ist es ganz wichtig, zu verstehen, was Heimat ist. Nur wenn wir zur Heimat zurück finden, haben wir eine Chance und eine Möglichkeit, eine Möglichkeit vielmehr, diese Kunstwelt, diese betrügerische Kunstwelt von irgendwelchen Taschendieben oder Trickbetrügern zu verlassen. War die Geschichte nicht eigentlich schon immer so ein Trickbetrug? Wurden die Menschen nicht immer ausgetrickst und reingelegt? Ist das nicht schon immer so gewesen? Oder vielmal? Vielleicht sollten wir doch wirklich zu den Ursprüngen zurückkehren. Zu den Wurzeln zurück und die Kulturrevolution einläuten. Das bedeutet, kein Geld mehr, keine Digitalisierung mehr und alles das, was wir kennen, was wir nicht anfassen können, das wovon wir nichts Gutes haben, was uns nicht gut tut. All das Zeug weg und zwar endgültig weg – kein Wenn und Aber! Wirklich wahr. Das ist denke ich, das Wichtige und nur darauf kommt es an. Zurück in die Heimat, zurück in die Wurzeln.

Kulturrevolution in Deutschland und ganz Europa, auf der ganzen Erde. Zurück zu den Wurzeln. Das ist es, Ich glaube das ist das Elementare. Von mir aus zurück in die Steinzeit. Ich glaube, da kommen wir ganz gut klar. Schön in die Natur mit Steinen und Stöckern. Der Vietkong hat gesiegt mit Stöckchen. Ja gut, ein bisschen mit chinesischer und russischer Hilfe. Wir haben keine Lobby, wir haben Gott als Lobby, das reicht uns. In dem Sinne „Wohl an!“. Wir siegen, das ist so oder so klar!

Die Leute, die den Begriff „Heimat“ heute leichtfertig verwenden, Lieder machen und so weiter und eigentlich gar kein Heimatbewusstsein und -gefühl haben, sonders es nur benutzen, die merken, dass sie ganz schnell auf dem Holzweg sind. Wie sie dann wieder in ihrem braunen Sumpf verschwinden. In dem Sinne freut uns das sehr. „Wohl an!“.

Rüdiger Hoffmann zum Thema Heimat

Organisierter Baumfrevel in Aktion – Wachstum- & Vogel Brutzeit – völlig egal in Mecklenburg-Vorpommern

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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