Antrag auf Stopp der geplanten Moor- und Naturzerstörung durch geplante Asphalt-Beton-Fahrradstraße

Datum: Montag, den 19. März 2021
Referenz: 4yp-323/STOPP-Radstraße/21

Stopp der geplanten Abholzung von Bäumen und Feldgehölze, sog. „Hecken“, „Knicks“ im Zuge des Fahrradstraßenbaus zwischen [19243]- Püttelkow und [19209]- Lützow an der sog. „Landesstraße 05“ in Mecklenburg-Vorpommern

Hochverehrte(r) – M. C. der Funktion [Bürgerbeauftragter],

der Unterzeichner stellt hiermit folgende rechtsverbindliche Anträge;

  1. auf sofortigen Stopp der durch das sensible Moorgebiet geplanten Asphalt-Beton-Fahrradstraße und beabsichtigte Rodungen von Gehölzen und Bäumen an der „Landesstraße 05“ zwischen [19243]- Püttelkow und [19209]- Lützow an der sog. „Landesstraße 05“
  2. Rechtsverbindlicher Antrag auf Ersatz der Asphalt-Beton-Fahrradstraße durch einen ökologisch unbedenklichen Fahrradweg aus Kies, welcher sich durch die Gehölze und Bäume hindurch schlängelt, ohne das sensible Moor stärker zu beeinträchtigen u./o. zu schädigen.
    Kein Mensch benötigt genormt gerade Fahrradstraßen aus Beton und Asphalt in der freien Natur!

Rechtsverbindlicher Antrag auf gemeinsamen Ortstermin zwecks Bestandaufnahme und gemeinsamer Projektbesprechung und Abstimmung.

Begründung:

Das Moor ist auch als C02-und Wasserspeicher unbedingt zu schützen. Jeder Eingriff setzt das schädliche Klimagas C02 frei!
Eine klimaschädliche Asphalt-Beton-Fahrradstraße sorgt zusätzlich für eine vermeidbare Versiegelung der Landschaft und ist absolut untragbar auch anhand neuster Erkenntnisse zum nachhaltigen Natur- und Klimaschutz.
Die Laubbäume und Büsche der sog. „Hecken“ und „Knicks“ sind nicht nur kulturhistorisch wertvoll; sie sind

für Menschen und die Tiere lebenswichtige Produzenten von Sauerstoff für unsere Atemluft. Weiter leisten diese lebenden Pflanzen einen unverzichtbaren Beitrag für den Klimaschutz durch Bindung von C02 und für den Umweltschutz zum Schutz vor der fortschreitenden Erosion und Ausdörren der unnatürlich großen, monotonen Acker- und Wiesenflächen.

Außerdem bilden die Bäume und Gehölze einen wichtigen Lebensraum c/o. Rückzugsort für die wichtigen Insekten, Vögel, Kleingetier aller Art sowie eine wichtige Deckung für das Wild.

Stirbt der Baum – stirbt der Mensch!

Natur- und Menschenfeindliche Asphalt-Beton-Fahrradstraßen bergen für den Menschen dazu auch ein viel höheres Verletzungsrisiko bei Unfällen (Stürze) als die viel weichere Kies- oder Sandwege.

Der Unterzeichner fordert ein generelles Umdenken in Bezug des irrsinnigen Technisierungs- und Regulierungswahns zugunsten von Menschen und der Natur und des zwingend notwendigen Klimaschutzes!

Dazu zählt vor allem die Umwandlung der sozialistisch-gleichgeschalteten, maschinengerechten, Menschen- und naturfeindlichen Landschaft zu einer regional vielfältigen Menschen- und Naturfreundlichen Landschaft!

Dazu zählt auch den landschafts- und naturzerstörenden Irrsinn der Asphalt-Beton-Fahrradstraße in Mecklenburg-Vorpommern zugunsten von ökologisch unbedenklichen Kies-Fahrradwegen zu beenden und bestehende Asphalt- Betonradstraßen entsprechend rückzubauen!

Alle Ausführungen sind als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen fristgerecht gerichtsverwertbare Entscheidung. Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zu Seite um etwaige Probleme für alle Interessen positiv Ziel orientiert zu lösen.

Sollten den verantwortlichen Empfänger in zu diesen Vorgang angemessenen Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tage Postlaufzeit ab heutigen Datum NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einen vollen uneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen des Unterzeichners aus und betrachtet die Anträge als rechtsverbindlich angenommen.

Die Empfänger werden neben buchhalterischen Gründen auch aus Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben:
4yp-323/STOPP-Radstraße/21

Ausgeführt zu Püttelkow am neunzehnten Tag des dritten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Beweisdokumentation

Antrag auf Stopp der geplanten Moor- und Naturzerstörung durch geplante Asphalt-Beton-Fahrradstraße

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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