Petition und Anzeige gegen den strafbewehrten Verstoß gegen den Datenschutz DSGVO

Datum: Donnerstag, den 18. März 2021
Referenz: 4yp-323/Luftterrorismus-Wittendörp/21

Petition und Anzeige gegen den strafbewehrten Verstoß gegen den Datenschutz DSGVO – festgestellt in Wittenburg, Hagenow, Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern mit Aufforderung und Antrag auf sofortige Einstellung der Datenerfassung durch private Handels- und Dienstleistungsfirmen und BRD- „Ordnungsämter

Hochverehrte(r) H. M. in der Funktion als [Landesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit],

der Unterzeichner erhebt hiermit ausdrücklich Beschwerde gegen die im Landkreis Ludwigslust-Parchim und weiteren Regionen des BRD-Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern einfach stillschweigend eingeführte Praxis der Auslage von DATEN-ERFASSUNGSLISTEN im privaten Einzelhandel und Dienstleister wie z. Bsp. Bau- und Gartenmärkte, Einkaufscenter, Barbiere, Gastronomen usw..

Die öffentlich für jedermann einsehbaren Datenerfassungslisten enthalten Vorname, Familienname, Wohnsitz-Adresse und Telefonnummern der betroffenen Personen.

Die Datenlisten liegen öffentlich aus und werden laut Auskunft z. Bsp. vom Marktleiter OBI-Hagenow an die BRD-Ordnungsämter weitergeleitet.
Laut Auskunft des OBI-Marktleiters werden die Daten in der Firma OBI 4 Wochen gelagert und auch weitergeleitet.
Was weiter mit den Personendaten passiert ist dem Unterzeichner unbekannt.

Die sensiblen Personendaten von geschätzt Millionen Menschen gelangen unter den Vorwand einer insbesondere durch die BRD-Massenmedien propagierten „Corona-Pandemie“ = Seuche! unkontrolliert in Unternehmen der privaten Wirtschaft und in die Hände unbefugter Dritter.

Der Unterzeichner erkennt hier eindeutig und zweifelsfrei einen schweren Verstoß gegen den Datenschutz [DSGVO] zumal eindeutig eine akute Gefahr des illegalen Datenhandels und sonstigen strafbewehrten Datenmißbrauch besteht.

Weiter üben private Handels- und Dienstleistungsunternehmen hoheitlich Rechte aus, welche nur einen völkerrechtlichen Staat auf staatlich gesetzlicher Basis vorbehalten sind. Auch im Rahmen der Vollprivatisierung der Bundesrepublik Deutschland erkennt der Unterzeichner eine akute Gefährdung durch möglichen Datenmißbrauch wie Datenhandel und die Gefahr von Weitergabe der sensiblen Personendaten an Dritte wie z. Bsp. auch westliche Nachrichtendienste, die privaten Pharmakonzerne bis hin zu gezielten

Produktwerbung an die erfassten Kunden durch die privaten Unternehmen in Deutschland.

Dem Unterzeichner sind auch keine Gesetze bekannt, welche so ein kriminelles Vorgehen in irgendeiner Hinsicht „legalisieren“ könnte.

Die Verantwortlichen Händler und Dienstleister, Gastronomen und Verwaltungsangestellten berufen sich lediglich auf offenbar willkürlich getätigte Vorschriften, Erlasse und Verordnungen ohne jegliche Haftungsübernahme.

Der Unterzeichner fordert und beantragt die umgehende Einstellung der illegal- strafbewehrten Datenschutzverletzungen durch öffentliche Datenerfassungslisten im privaten Unternehmensbereich und Ahndung bereits begangener Verstße gegen den Datenschutz.
Der Unterzeichner fordert und beantragt weiter die Einschaltung aller dafür zuständigen Verwaltungseinrichtungen, Justiz- und Sicherheitsorgane.

Alle Ausführungen des Unterzeichners sind als rechtsverbindliche Anträge und als Anzeige zu den möglich strafbewehrten Handlungen zu bewerten.

Der Unterzeichner sieht der zeitnahen Klärung und Regulierung der beschwert-angezeigten Schielflagen durch die zuständig-verantwortlichen Empfänger entgegen

Ausgeführt zu Püttelkow am achtzehnten Tag des dritten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner

Antwortschreiben

Petition und Anzeige gegen den strafbewehrten Verstoß gegen den Datenschutz DSGVO

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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