Petition und rechtsverbindlicher Antrag zum umgehenden Verbot des Einsatzes von tonnenschweren Holzerntemaschinen sog. „Harvester“

Datum: Dienstag, den 23. März 2021
Referenz: 4yp-323/Obstbaumallee-Wittendörp/21

Petition und rechtsverbindlicher Antrag zum umgehenden Verbot des Einsatzes von tonnenschweren Holzerntemaschinen sog. „Harvester“ und zur Umwandlung der gleichgeschalteten Monokultur-Forsten in überlebensfähige, dürreresistente Mischwälder aus vielfältigen, einheimisch-robusten Laubbaumarten im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern

Hochverehrte(r) M. C. der Funktion[Bürgerbeauftragter],

Der Unterzeichner stellt hiermit folgende rechtsverbindliche Anträge:

  1. Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag zum umgehenden Verbot des Einsatzes von schweren Holzerntemaschinen sog. „Harvester“ aus zwingend notwendigem Klima und Naturschutzgründen
  2. Weiter den Waldumbau von Monokulturen hin zu klimastabilem Mischwald und eine bodenschonende, ökologische Bewirtschaftung aus ebenso aus zwingend notwendigem Klima und Naturschutzgründen
  3. Es wird beantragt, dass eine nachhaltige, umfassende Aufklärungsinitiative mittels Schulungen, „Seminare“, als auch regelmäßige Beiträge (Serienformat) in den regionalen, kommunalen Medien (Bsp. SWR, BR) sowie die Presse für die zuständigen Entscheidungsträger und für alle Förster ins Leben gerufen wird, um die Menschen von der erheblichen Steigerung der Lebensqualität für Mensch und Natur, den zwingend notwendigen Arten- und Klimaschutz zu sensibilisieren und zu bilden.

Detaillierte Begründung:

Der deutsche Wald! „Stirbt der Baum – stirbt der Mensch!“

Unsere Wälder sind für Menschen und die Tiere lebenswichtige Produzenten von Sauerstoff für unsere Atemluft.
Weiter leisten diese lebenden Pflanzen einen unverzichtbaren Beitrag für den Klimaschutz durch Bindung von C02 und als Wasser- und Kohlenstoffspeicher.

Der Unterzeichner fordert hiermit ein dringendes Umdenken beim Umgang mit dem Wald. „Die erheblichen Waldschäden zeigen, wie stark sich die Klimaerwärmung auf unsere Wälder auswirkt.

Besonders artenarme Monokulturen sind nicht mehr zukunftsfähig.

Vor allem der Waldumbau von Monokulturen hin zu klimastabilem Mischwald und eine bodenschonende, ökologische Bewirtschaftung ist absolut zwingend notwendig.

Ebenso ist es längst überfällig, den Einsatz von Großmaschinen im Wald zu reduzieren. Die sog. „Harvester“ schädigen den Waldboden für sehr lange Zeit. Die Böden werden verdichtet, die biologische Aktivität beeinträchtigt, das Wachstum der Bäume eingeschränkt und Erosion wird gefördert.

Stattdessen müssen manuelle Holzerntetechniken, wie zum Beispiel leichte Maschinen, Seilzug oder Rückepferde zum Einsatz kommen.

Für den Umgang mit Rückepferden müssen entsprechende Ausbildungen angeboten und langfristig gefördert werden.

Da Trockenheitsereignisse aller Wahrscheinlichkeit nach in Zukunft zunehmen, ist es sinnvoll stehendes und liegendes Totholz im Wald zu belassen.

Es dient als Humusbildner, Feuchtespeicher und als Keimbett für Samen.

Wir brauchen diese Klimaschutzwälder als Wasser- und Kohlenstoffpuffer.

Die Entwicklung der Urwälder von morgen ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz“, sagt Dirk Hofmann. Auch brauchen wir diese Stilllegungsfläche, um aktuelle Konzepte in der Forstwirtschaft überprüfen und verbessern zu können.Alle Funktionen des Waldes und insbesondere die Wirkungen auf Klima und Boden, den Wasserhaushalt und die Luftreinhaltung müssen in einem ausgewogenen Gleichgewicht zueinanderstehen.

Weiter führt der Einsatz der sog. „Vollernter“ zu einem Personalabbau bei den Forstbetrieben und zu einer negativ veränderten Qualifikationsstruktur in der Waldarbeit.

Das Verbot des Einsatzes der tonnenschweren Holzerntemaschinen sog. „Harvester“ ist daher ein lebenswichtiger, unverzichtbarer Beitrag für einen wirklich nachhaltigen Natur-, Arten- und Klimaschutz!

Es empfiehlt sich auch von selbst unseren Wald wieder in die Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche einzuführen, um die Kinder und Jugendlichen wieder an die Natur und Normalität heranzuführen.

Der Unterzeichner fordert ein generelles Umdenken in Bezug des irrsinnigen Technisierungs- und Regulierungswahns zugunsten von Menschen und Natur und des absolut zwingend notwendigen Natur- und Klimaschutzes!

Dazu zählt vor allem die Umwandlung der sozialistisch-gleichgeschalteten, maschinengerechten, menschen- und naturfeindlichen Waldlandschaft zu einer regional vielfältigen, menschen- und naturfreundlichen Waldlandschaft!

Dazu ist es notwendig den Wald wie beantragt und auch im gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern wiederherzustellen und den Einsatz von schweren Holzerntemaschinen sog. „Harvester“, ohne Wenn und Aber zu untersagen!

Alle Ausführungen sind als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen eine fristgerechte gerichtsverwertbare Entscheidung. Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Probleme für alle Interessen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Für den Unterzeichner blockiert u./o. gestört wird bzw. unterbrochen ist, beantragt der Unterzeichner, dass die angeschriebenen Verantwortlichen der Dienststellen technische Abhilfe schaffen und sich zusätzlich absichernd gegenseitig zu diesen Anträgen informieren – das spart unnötige Reibungsverluste und Papier.

Sollten die verantwortlichen Empfänger zu diesem Vorgang, in der angemessenen Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tagen Postlaufzeit ab heutigem Datum, NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einem vollen uneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen des Unterzeichners aus und betrachtet die Anträge als rechtsverbindlich angenommen.

Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Obstbaumallee-Wittendörp/21

Ausgeführt zu Püttelkow am dreiundzwanzigsten Tag des dritten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.


Hochachtungsvoll im Auftrag

Beweis-Anlage A1:

Beweis-Auswahl aktueller Umwelt- und Naturschutz-Schulungsfilme bundesdeutscher Massenmedien-Anstalten u. a. auch auf der Video-Plattform YouTube und offizielle Veröffentlichungen:

NABU: Umdenken beim Umgang mit dem Wald – Multifunktionaler Wald für die Zukunft https://thueringen.nabu.de/news/2019/26820.html

Harvester hinterlassen Schneise der Verwüstung – Schweres Gerät verdrängt im Norden zunehmend die Forstwirte.https://www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Harvester-hinterlassen-Schneise-der-Verwuestung

Ausbau der Waldwege für Holzerntemaschinen:https://www.maz-online.de/Brandenburg/Nabu-kritisiert-Ausbau-von-Waldwegen-und-prangert-die-Zweckentfremdung-von-Foerdermitteln-an

Grün kaputt – Landschaft und Gärten der Deutschen

Unser Dorf soll hässlich werden Ein Film von Dieter Wieland

Petition und rechtsverbindlicher Antrag zum umgehenden Verbot des Einsatzes von tonnenschweren Holzerntemaschinen sog. „Harvester“

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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