Petition gegen die gefährliche Waschbären-Plage in Mecklenburg Vorpommern

Datum: Mittwoch, den 07. Juli 2021
Referenz: 4yp-323/Waschbären-MV/21

Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag zur umgehenden verstärkt-scharfen Bejagung zur Beseitigung der nordamerikanischen Waschbären-Population im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern!

Eilt! Wichtig! Zur sofortigen Vorlage bei den zuständigen Empfängern!
Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern

– Matthias Crone in der Funktion [Bürgerbeauftragter] – direkt zu Händen!
Schloßstraße 8
D- [ 19053 ] Schwerin

per Einschreiben und per Telefax mit Sendebericht und per E-Mail

AKTION RETTE unsere HEIMAT! MACH MIT!
Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag zur umgehenden verstärkt-scharfen Bejagung zur Beseitigung der nordamerikanischen Waschbären-Population im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern!

Hochverehrte(r) Matthias Cronein der Funktion[Bürgerbeauftragter],

Der Unterzeichner stellt hiermit folgende rechtsverbindliche Anträge:

  1. Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag zur umgehenden verstärkt-scharfen Bejagung zur Beseitigung der nordamerikanischen Waschbären-Population im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern!
  2. Dazu gilt es jagdliche Anreize wie z. Bsp. Fangprämien zu schaffen.
  3. Da scheinbar ein akuter Bildungsnotstand hinsichtlich des Umgangs mit der Umwelt und Natur in Mecklenburg-Vorpommern besteht, beantragt der Unterzeichner eine nachhaltige, umfassende Aufklärungsinitiative mittels Schulungen, „Seminaren“, als auch regelmäßige Beiträge (Serienformat) in den regionalen, kommunalen Medien (z. Bsp. SWR, BR) sowie der Presse für alle  zuständigen Entscheidungsträger, Waldbesitzer, Land- und Forstwirte sowie alle Einwohner, um die Menschen für den notwendigen Natur-, Umwelt- und Klimaschutz zu sensibilisieren und zu bilden.
  1. Dazu rechtsverbindlicher Antrag auf zeitnahe, gemeinsame(n) Ortstermin(e) zwecks Bestandsaufnahme und gemeinsamer Projektbesprechung und Abstimmung.

Detaillierte Begründung:

Der aus Nordamerika stammende Waschbär, welcher aus Pelztierfarmen ab 1934 in Deutschland in die natürliche Umwelt gelangt ist und sich seitdem vermehrt, stellt eine akute Gefährdung für die einheimische Tierwelt, insbesondere Vögel, Lurche, Reptilien und Kleinsäuger dar!
Diese zumeist seltenen, geschützten Tierarten stehen auf der Nahrungsliste des nordamerikanischen Waschbären und sind dessen räuberisch-listigen Jagdmethoden zumeist völlig hilflos ausgeliefert.

Der invasive Waschbär hat in Deutschland/ Westeuropa außer Mikrolebewesen KEINE natürlichen Feinde.

Dadurch dass der Waschbär vor dem Menschen keinerlei Scheu hat, besonders in Paarungszeit und während der Aufzucht des Nachwuchses extrem aggressiv und angriffslustig ist, stellt diese gefährliche Raubtierart auch eine akute Gefährdung für die Menschen, insbesondere Kinder im dicht besiedelten und übervölkerten Deutschland/ BRD- Bundesland Mecklenburg-Vorpommern dar!

Dazu kommt, dass der Waschbär Haustiere, insbesondere das Geflügel aller Art anfällt und frisst!

Der Unterzeichner hat bereits einen Verlust von bisher fünf [5] Hühnern zu beklagen, die der Waschbär aus der geschlossenen Vogel-Voliere geholt hat – Zeuge Jäger [Herr] Heckmann aus der Großgemeinde „Wittendörp“!

Weiter zerstört der Waschbär durch seine Plünderungen Obstbäume und weitere Nutzpflanzen.

Weiter verursacht der Räuber erhebliche Gebäudeschäden, wenn er in die Wohnhäuser, Neben- und Gewerbegebäude der Menschen gewaltsam eindringt!

Vergrämungsmaßnahmen sind zumeist nutzlos und stellen keine Lösung für das Gesamtproblem dar.

Der Waschbär:
https://de.wikipedia.org/wiki/Waschb%C3%A4r

Beweisquelle: Waschbären bedrohen die Artenvielfalt in Deutschland
https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Bericht-Waschbaeren-bedrohen-die-Artenvielfalt-in-Deutschland

Zudem gilt der Waschbär als Überträger von gefährlichen Krankheiten u. a. der Tollwut – Beweisquelle:
https://www.umweltbundesamt.de/waschbaer

Aus genannten Gründen ist es zwingend notwendig, diese gefährliche Raubtierart im gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ganzjährig und verstärkt u./o. scharf zu bejagen, mit dem Ziel, diese Gattung in unserer Heimat zu beseitigen. Diese Maßnahmen sollten mit den Landesregierungen aller BRD- Bundesländer koordiniert werden!

Alle Ausführungen sind als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen eine fristgerechte gerichtsverwertbare Entscheidung. Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Probleme für alle Interessen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Die Empfänger mögen innerhalb einer geschäftsüblichen Frist von einundzwanzig (21) Tagen zuzüglich der üblichen drei (3) Tage Postlaufzeit den Unterzeichner die geschäftsübliche Eingangsbestätigung zukommen lassen.

WICHTIG! Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen, Zuordnungsgründen und Haftungsgründen ausdrücklich gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Waschbären-MV/21

Ausgeführt zu Püttelkow am siebten Tag des siebten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Antwortschreiben des Bürgerbeauftragten vom 28. Juli 2021

Antwortschreiben des Antragstellers vom 28. Juli 2021

Datum: Mittwoch, den 28. Juli 2021
Referenz: 4yp-323/Waschbären-MV/21 (bitte stets auf allen Schreiben angeben!)

Eilt! Wichtig! Zur sofortigen Vorlage bei den zuständigen Empfängern!
Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern

– Matthias Crone in der Funktion [Bürgerbeauftragter] – direkt zu Händen!
Schloßstraße 8
D- [ 19053 ] Schwerin

per Einschreiben und per Telefax mit Sendebericht und per E-Mail


Betrifft: AKTION RETTE unsere HEIMAT! MACH MIT!
Schreiben des Empfängers ohne Titel – datiert 13.07.2021 mit Posteigang beim Unterzeichner am 22. Juli 2021 [ Zeichen 2021/1134 III ti ]
zur Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag zur umgehenden verstärkt-scharfen Bejagung und Beseitigung der nordamerikanischen Waschbären-Population im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern!

Hochverehrter Matthias Cronein der Funktion[Bürgerbeauftragter] und Beauftragte,

der Unterzeichner hat das Schreiben des Empfängers zur Kenntnis genommen und antwortet wie folgt:

Der Empfänger schreibt – Zitat: „Eine direkte Einflussnahme, damit solche jagdlichen Anreize geschaffen werden können, ist durch mich nicht möglich. Es bleibt abzuwarten, ob ihr Vorschlag entsprechend aufgegriffen wird.“

Hoffen, beten, bangen und warten:
Und wenn die Vorschläge von den verantwortlichen Entscheidungsträgern in der BRD-Landesregierung von „Mecklenburg-Vorpommern“ nicht beachtet werden?

Tatsache ist, dass die Waschbären-Population immer weiter ausufert!

Der Unterzeichner ist wie bereits geschildert durch die Waschbärenplage mehrfach geschädigt worden!
Wer kommt haftend für die Schäden auf – auch in finanzieller Hinsicht?

Die Empfänger teilten mit Schreiben vom Dienstag, den 27. Juli 2021 mit, dass die Anliegen des Unterzeichners nur zur „Berücksichtigung“ weitergegeben werden.
Demzufolge können die verantwortlichen in den (kommunalen) BRD-Verwaltungen die Anliegen zum Umwelt- und Naturschutz berücksichtigen – müssen es aber nicht, weil offenbar keinerlei Rechtsbindung bzw. rechtliche Verbindlichkeit besteht!

Es erwächst langsam allgemein der Eindruck, dass die Schädigung und Zerstörung der Umwelt und der natürlichen Lebensgrundlagen von einheimischen Menschen, die im Einklang mit der Natur und der Schöpfung leben wollen, in der BRD systemimmanent ist.
Gehört die Zerstörung der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt zum Konzept der Verwaltung im BRD-Bundesland „Mecklenburg-Vorpommern“ dazu? Faktisch prallt fast jeder Hinweis und jede Petition zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen für Mensch und Tier bereits beim eingesetzten Bürgerbeauftragten ab!

Es erweckt den Eindruck, dass es sich hier um eine installierte Machtausübung von Lobbygruppen u./o. Interessen der Konzern- und Hochfinanzwirtschaft handelt, die überhaupt nichts mit einer freiheitlich-demokratischen Ordnung zu tun haben können, schon gar nicht mit dem weithin propagierten Umwelt- und Naturschutz.
Eine Einflussnahme auf die gedanken- und verantwortungslose Zerstörung jeglicher Lebensgrundlagen wird ad absurdum geführt und ist in den Augen des Unterzeichners eine Form der Machtausübung, die faktisch die Züge einer totalitär-faschistischen menschen-, schöpfungs- und umweltverachtenden Diktatur trägt.

Der Unterzeichner beantragt daher die Klärung folgender Fragen:

Werden die Petitionen und Anträge des Unterzeichners mit kommunal-gesellschaftlichen Anliegen zum Wohl der Allgemeinheit ohne jegliche Verpflichtung bzw. Rechtsbindung nur weitergereicht?
Welchen Sinn haben Petitionen, wenn diese von vornherein keinerlei rechtliche Bindung bzw. Wirksamkeit im BRD-Bundesland „Mecklenburg-Vorpommern“ entfalten können?
Petitionen wären demnach vollkommen wirkungslos.
Der gesamte umfangreiche Arbeitsaufwand zur Erstellung der Umwelt-, und Naturschutz-Petitionen und Beschwerden ist dann vergebens.
Dienen Petitionen im BRD-Bundesland „Mecklenburg-Vorpommern“ eventuell nur zu statistischen Zwecken?

In der praktischen Umsetzung können Menschen überhaupt keinen realen Einfluss auf die vielen Verwerfungen der Politik und des Verwaltungsapparats nehmen!

Die einheimischen Menschen scheinen in der BRD einfach nur entmachtete Bittsteller zu sein, die man überhaupt nicht ernst zu nehmen braucht und die ihrer Lebensgrundlagen beraubt, zum Aussterben freigegeben zu sein scheinen.

Ist dies vielleicht das eigentliche Merkmal dieser hochgelobten westlichen „Demokratie“ und „Wertegemeinschaft“ auf deutschem Boden?

Was hindert die Entscheidungsträger in Mecklenburg daran, einen jagdlichen Anreiz zu schaffen, um die immer größere Waschbären-Plage zum Schutz der einheimischen Tierwelt wirksam in die Schranken zu weisen, wie in der Petition – Beschwerde des Unterzeichners gefordert?

Der Unterzeichner fordert daher die Empfänger und ALLE Verantwortlichen in „Mecklenburg-Vorpommern“ eindringlich auf, sich dagegen wirkungsvoll im Rahmen ihrer Möglichkeiten endlich für einen wirksamen Umwelt- und Naturschutz einzusetzen und der gedanken- und verantwortungslosen Zerstörung unserer Lebensgrundlagen Einhalt zu gebieten!
Der Unterzeichner beantragt ausdrücklich, dass sich die Empfänger der Angelegenheit konkret und nachhaltig annehmen und wirksam Abhilfe schaffen!Umwelt- und Naturschutz ist Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen der Menschen und damit Menschenrecht!

Dazu kommt die Verpflichtung zum Umweltschutz, der sich aus den Zielsetzungen des sog. „Green Deal“ der Europäischen Union ergibt.

Der Umwelt-, Klima-, und Naturschutz sollte daher höchste Priorität im BRD-Bundesland „Mecklenburg-Vorpommern“ haben!

Wenn die Empfänger eine andere Auffassung haben, bittet der Unterzeichner um entsprechende klarstellende Information.

Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Waschbären-MV/21

Sollten die verantwortlichen Empfänger zu diesem Vorgang in der angemessenen Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tagen Postlaufzeit ab heutigem Datum NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einem vollen uneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen des Unterzeichners aus und betrachtet die Anträge als rechtsverbindlich angenommen.

Ausgeführt zu Püttelkow am achtundzwanzigsten Tag des siebten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Gez.

Anlagen: A1 Schreiben des Empfängers ohne Titel – datiert 13.07.2021 mit Posteingang beim Unterzeichner am 22. Juli 2021 [ Zeichen 2021/1134 III ti ]

Petition gegen die gefährliche Waschbären-Plage in Mecklenburg Vorpommern

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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