Petition, Beschwerde und rechtsverbindlicher Antrag gegen geplant fahrlässige Zerstörung Naturschutzgebiet Bebauungsplangebiet 26

Datum: Donnerstag, den 24. Juni 2021
Referenz: 4yp-323/B-Plan26-Wittenburg/21

Petition, Beschwerde und rechtsverbindlicher Antrag gegen geplant fahrlässige Zerstörung Naturschutzgebiet Bebauungsplangebiet 26

Eilt! Wichtig! Zur sofortigen Vorlage bei den zuständigen Empfängern!

Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern
M. C.- direkt zu Händen!
Schloßstraße 8
D- [ 19053 ] Schwerin

Betrifft: AKTION RETTE unsere HEIMAT! MACH MIT!
Petition, Beschwerde und rechtsverbindlicher Antrag gegen geplant fahrlässige Zerstörung Naturschutzgebiet
u. /o Naturschutz würdiges Gebiet am Stadtrand von Wittenburg – analog auf sofortige Einstellung jeglicher Planungs- und Umsetzungs- bzw. Verkaufsverfahrens bzgl. dem Bebauungsplangebiet 26 „Wohnstandort östlich der Püttelkower Chaussee“ – der Stadt Wittenburg in einem einmaligen Naturschutzgebiet und Naturrefugium seltener Tier und Pflanzenarten sowie Bodendenkmal Wallanlagen Stadtpark Wittenburg. Dazu Antrag auf Ausweisung als Naturschutzgebiet zum Schutz der seltenen Tier- und Pflanzenarten wie den Biber und des Aussterbens bedrohter Insekten = für den nachhaltigen Klima- und Umweltschutz!

Hochverehrter M. C. der Funktion[Bürgerbeauftragter],

gemäß Auskunft des Bürgerbeauftragten vom BRD-Bundesland „Mecklenburg-Vorpommern“ stellt der Unterzeichner hiermit an die genannten verantwortlichen Empfänger folgende rechtsverbindliche Anträge bzgl. dem Bebauungsplangebiet 26 „“Wohnstandort östlich der Püttelkower Chaussee““ – der Stadt Wittenburg:

1. Petition, Beschwerde und rechtsverbindlicher Antrag gegen geplant fahrlässige Zerstörung Naturschutzgebiet u. /o Naturschutz würdiges Gebiet am Stadtrand von Wittenburg

2. Dazu analoger Antrag auf sofortige Einstellung jeglicher Planungs- und Umsetzungs- bzw. Verkaufsverfahrens bzgl. dem Bebauungsplangebiet 26 „“Wohnstandort östlich der Püttelkower Chaussee““ – der Stadt Wittenburg in einem einmaligen Naturschutzgebiet u./o. Naturrefugium seltener Tier- und Pflanzenarten sowie das Bodendenkmal mittelalterliche Wallanlagen am/ im Stadtpark von Wittenburg.

2. Weiter Antrag auf Ausweisung als Naturschutzgebiet zum Schutz der seltenen Tier- und Pflanzenarten, wie den dort lebenden und streng geschützten Bibers und des Aussterbens bedrohter Insekten und für den nachhaltigen Klima-, Umwelt- und Naturschutz!

3. Alternativ ist das ökologisch einmalige Naturareal als Naturschutzgebiet auszuweisen, um selbiges auch für nachfolgende Generationen zu erhalten!

4. Da scheinbar ein akuter Bildungsnotstand hinsichtlich des Umgangs mit der Umwelt und der Natur in Mecklenburg-Vorpommern besteht, beantragt der Unterzeichner eine nachhaltige, umfassende Aufklärungsinitiative mittels Schulungen, „Seminaren“, als auch regelmäßige Beiträge (Serienformat) in den regionalen, kommunalen Medien (z. Bsp. wie vom SWR, BR seit Jahrzehnten praktiziert) sowie der Presse – für alle  zuständigen Entscheidungsträger, Verwaltungsangestellte, Land- und Forstwirte sowie die Einwohner, um die Menschen für den respektvollen Umgang mit der Umwelt, unseren kulturhistorischen Erbe und den Natur- und Klimaschutz zu sensibilisieren und zu bilden.

5. Dazu rechtsverbindlicher Antrag auf zeitnahe, gemeinsame(n) Ortstermin(e) zwecks Zustandserfassung und gegenseitige Abstimmung.

Begründung und Antragspräzisierungen:

„Der Umgang mit der Natur ist das Spiegelbild der Gesellschaft!“

Das Endergebnis und der Nutzen des geplanten Bebauungsgebietes stehen in keinem der Allgemeinheit und der Umwelt vernünftig-annehmbaren Verhältnis!- Dauerhafter Verlust eines wertvollen ökologisch schützenswerten Naturgebietes u. a. mit seltenen Tier- und Pflanzenarten durch weiteren gedankenlosen Flächenverbrauch = Flächen-Verschwendung!

– Klima- und umweltschädlicher Eingriff mit dauerhaften Folgen, wie Flächenversiegelung, z. Bsp. mit Asphalt und Beton und weitere Grundwasserabsenkungen.- dauerhafter Verlust von natürlichem Lebensraum für die heimische Flora und Fauna – Vertreibung bzw. Vernichtung geschützter Tierarten wie z. Bsp. den dort lebenden und streng geschützten Biber u. a. durch umfangreiche Rodung der vielen Bäume und Gehölze, Erdbewegungen, Planierungen, Bebauungen und Vergrämungsmaßnahmen- Bedrohung geschützter Bodendenkmale / kulturhistorische Altertümer, wie die mittelalterliche Wallanlage von Wittenburg- weiterer klimaschädlicher Energieverbrauch und Schadstoff- und Wärme-Emissionen durch die entstehenden Gebäudekomplexe und Infrastrukturen für das geplante Neubaugebiet – siehe Beweisdokumentation:

😱 Skandal! Stadt Wittenburg verhökert Naturschutzgebiet zum Bau von Wohngebiet! – youtu.be/E_E2ZFyIBG8

https://heimatschutzbewegung.de/wittenburg-naturschutzgebiet-bauvorhaben-wohnungen-mv

Verfehlungen aus der Vergangenheit beweisen eindrucksvoll die Fehlplanung und Misswirtschaft in Wittenburg zum Beispiel der sog. Investitionsruinen „Snow Fun Park“ – jetzt „Alpincenter Wittenburg“ , die Hotelanlage und die Petition gegen das angloamerikanische „Outlet-Center“ „Wittenburg Village“ des ausländischen Konzernkartells van der Valk Deutschland GmbH + Wittenburg Village GmbH + Entwickler Stable International Development GmbH 4yp-323/Outlet-Center/21 und die seit den 60iger Jahren wild wuchernden Neubaugebiete am Stadtrand auf der grünen Wiese
– siehe Beweisdokumentation: Petition und rechtsverbindlicher Antrag auf sofortige Einstellung des Planungs- und Umsetzungsverfahrens bzgl. dem Gewerbegebiet „Auf der Heide“

https://heimatschutzbewegung.de/gewerbegebiet-heide

– Derartige Bebauungsplanverfahren u./o. Bebauungsgebiete dienen erfahrungsgemäß vor allem nur für die Gewinninteressen kapitalistischer Konzernkartelle und Großunternehmen, Immobilienspekulanten wie es in Wittenburg ab 1990 eindrucksvoll unter Beweis gestellt wurde.

– Es ist davon auszugehen, dass es sich bei dem sog. „Bebauungsplangebiet 26 – Wohnstandort östlich der Püttelkower Chaussee“ – der Stadt Wittenburg evtl. nur um die Schaffung einer weiteren Immobilien-Spekulationsfläche in Mecklenburg-Vorpommern handeln könnte, wie es das gegenwärtige „Bieterverfahren“ = kommerziell-spekulative Verschachern der Fläche beweist.

– Dieses Neubaugebiet im bzw. unmittelbar am Stadtpark wird ein Naturschutzwürdiges Areal dauerhaft zerstören und kann nur der für die westliche Gesellschaft typische Immobilienspekulation dienlich sein.

Auch dazu weist Wittenburg ab 1990 eine einschlägig unrühmliche Vergangenheit auf.

Statt unkontrollierte Besiedlung und weitere Gewerbewüsten = genannt „Verstädterung“ braucht Wittenburg nachhaltige Konzepte zur Innenstadtbelebung, wie Förderung des regional-typischen, individuellen Kleingewerbes wie z. Bsp. sog. „Tante Emma-Läden“, Hofläden, Gasthöfe und des ursprünglichen Handwerks vor Ort!

Statt eines weiteren sinnlosen klima- und umweltschädlichen Flächenverbrauchs, Grundwasserabsenkung und Versiegelung, ist dieses ökologisch einmalig wertvolle, schützenswerte Naturgebiet und der damit verbundene Heimatboden über eine geeignete Naturschutzmaßnahme dauerhaft zu schützen!

Einmalige Möglichkeit für unsere Heimat-Region und eine zeitgerechte Alternative zu einer weiteren, sinnlosen Flächenzerstörung ist die Schaffung eines Naturschutzgebietes „Motel-Aue“ mit Naturlehrpfad:

– In Form einer geschützten Anlage als öffentlich zugänglichen Erlebnis-Refugiums als Test- und Schulungsprojekt für die gesamte Region Westmecklenburg.
– Anlage eines Natur-Lehrpfads
Das Projekt und die laufende Unterhaltung sollte in ein gemeinsames Schülerprojekt – Schulpatenschaft und über die Stadt Wittenburg eingebunden werden.
Es bietet sich in diesem Zusammenhang an, dass durch die Renaturierung des Fließgewässers Motel somit ein gesamter Naturschutz-Komplex entsteht.

Die Verantwortlichen der Stadt Wittenburg sorgen mit dieser Alternativvariante für einen realen Klima-, Natur- und Umweltschutz sowie zum Schutz seltener Tier- und Pflanzenarten.

Vor allem verhindern sie mit dieser Variante das Aussterben bedrohter Insekten, Tieren und Pflanzen und leisten einen nachhaltigen Beitrag zu dem von der Europäischen Union (EU) entwickelten Konzeptes des „European Green Deal“, anstatt weiter die natürliche Umwelt durch gedankenlos-anorganische Bebauung sozusagen „auf der grünen Wiese“ zu zerstören.

Wo bleibt der Aufschrei des Entsetzens seitens aller Verantwortlichen in Mecklenburg-Vorpommern, wenn wieder ein schutzwürdiges Heimatgebiet völlig gedanken- und verantwortungslos der heutigen kapitalkommunistischen Planungswirtschaft geopfert werden soll?
Warum muss der Unterzeichner das erst in vielen Petitionen, Beschwerden und Anträgen anprangern, um dann letzten Endes zu erfahren, dass alles bereits beschlossen ist und eine Bürgerbeteiligung nicht mehr möglich ist?

Wie lange wollen die Verantwortlichen noch im BRD-Bundesland „Mecklenburg-Vorpommern“ die völlig verantwortungslose Umwelt- und Naturzerstörung vorantreiben u./o. tatenlos zusehen?

Wann wird hier in der BRD-Verwaltungsobrigkeit endlich aufgewacht, dass es unabhängig politischer Systeme um den verantwortungsvollen Umgang mit der natürlichen Heimat und deren kulturhistorischen Erbe, insbesondere auch für künftige Generationen, geht?

Die Forderung aus Umwelt- und Klimaschutzgründen ist, den weiteren sinnlosen Flächenverbrauch – Flächenfraß = Flächenverschwendung in Mecklenburg-Vorpommern zu stoppen und zudem rückgängig zu machen.Der Unterzeichner fordert ein generelles Umdenken aller verantwortlichen Menschen in Bezug des Umgangs mit unserer Heimat und der Umwelt, wozu auch der Klimaschutz gehört!

Dazu zählt vor allem der verantwortungsbewusste Umgang mit unserer Natur, dem kulturhistorischen Erbe, den Städten und Dörfern, das menschen- und naturfreundliche Wohnen, Arbeiten und das Reisen in unserer Heimat Mecklenburg!

Alle Ausführungen sind von dem zuständigen Empfänger als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.


Der Unterzeichner beantragt zu allen aufgeführten Anträgen eine fristgerechte gerichtsverwertbare Entscheidung der zust. Verantwortlichen.

Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Verständnisprobleme für alle beteiligten Menschen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Ergänzungen und Korrekturen behält sich der Unterzeichner jederzeit vor!

Die verantwortlichen Empfänger mögen innerhalb einer geschäftsüblichen Frist von einundzwanzig (21) Tagen zuzüglich der üblichen drei (3) Tage Postlaufzeit den Unterzeichner eine entsprechende Eingangs- und Bearbeit8ungsbestätigung zukommen lassen.
Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/B-Plan26-Wittenburg/21

Ausgeführt zu Püttelkow am sechzehnten Tag des sechsten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Beweis-Anlagen:

A1 Auswahl Beweisfotografien und Beweisfilm per E-Mail an die Empfänger

A2 Beweisquellen:12.06.2020 – Stadt Wittenburg – Verkauf des Bebauungsplangebietes Nr. 26 „Wohnstandort östlich der Püttelkower Chaussee“
https://www.amt-wittenburg.de/bekanntmachungen/

Energie, Klimawandel, Umwelt

Umweltschutz ist eine Priorität der EU-Politik, die darauf abzielt, die Gefahren für das Klima, die öffentliche Gesundheit und die Biodiversität zu minimieren. Der europäische Grüne Deal soll Europa zum ersten klimaneutralen Kontinent machen – vor allem mithilfe sauberer Energiequellen und umweltfreundlicher Technologien.
https://ec.europa.eu/info/energy-climate-change-environment_de

Ombudsman – Beschwerdestelle
https://www.ombudsman.europa.eu/de/contacts

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Antworten / Kommunikation

Antwort des Bürgerbeauftragten vom 13. August 2021

Antwort des Antragstellers vom 24. August 2021

Datum: Dienstag, den 24. August 2021
Referenz: 4yp-323/B-Plan-26-Wittenburg/21

Eilt! Wichtig! Zur sofortigen Vorlage bei den zuständigen Empfängern!
Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern
– Matthias Crone in der Funktion [Bürgerbeauftragter] – direkt zu Händen!
Schloßstraße 8
D- [ 19053 ] Schwerin

per Einschreiben und per Telefax mit Sendebericht und per E-Mail

Betrifft: AKTION RETTE unsere HEIMAT! MACH MIT!Schreiben des Empfängers ohne Titel – datiert 13.08.2021 mit Posteigang beim Unterzeichner am 20. August 2021 [ Zeichen 2021/0852 III ti ] zum Bebauungsplan B-Plan-26Wittenburg

Hochverehrter Matthias Cronein der Funktion[Bürgerbeauftragter] und Beauftragte,der Unterzeichner hat das Schreiben des Empfängers zur Kenntnis genommen und antwortet wie folgt:

Die Informationen des Empfängers stellen keine nachhaltig-positiv zukunftsorientierte Lösung des geschilderten Problems dar.

Der Unterzeichner als Angehöriger und öffentlicher Vertreter einer Minderheit in Deutschland wurde nachweislich bis ca. zum 01. Januar 2021 von der zuständigen Kommunalverwaltung „Amt Wittenburg“ unter der regiden Führung der [Dr.] Margret Seemann von der kommerziellen BRD-Erwerbsgesellschaft – Partei „SPD“ völlig ausgegrenzt, stigmatisiert und isoliert.

Weiter wurde der Unterzeichner mittels Dokumentationen zum „Amt Wittenburg“ – [Dr.] Margret Seemann durch angloamerikanische BRD-Massenmedien und Presseunternehmen (z. Bsp. „Norddeutscher Rundfunk“, „Schweriner Volkszeitung“, „Ostseezeitung“) – öffentlich als „Reichsbürger“ (siehe „NS-Reichsbürgergesetz von 1935!) weltweit gebrandmarkt und geächtet!

Der BRD-Ortsvorstand u./o. Gemeinderat für das Dorf Püttelkow tätigt das Fehlverhalten der Ausgrenzung, Stigmatisierung und Isolation gegen den Unterzeichner bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt weiter!

Das schließt auch die Bekanntgabe öffentlicher, kommunaler Informationen aller Art mit ein!

Ächtung, Ausgrenzung, Menschenverachtung und Hass gegenüber Minderheiten haben in Deutschland eine lange, berüchtigte Tradition, lösen bekannter Weise keine Probleme, sondern führen zur Verschärfung derselben!

Damit ist die vom Empfänger dargelegte angebliche „Rechtskraft“ zum sog. „B-Plan 26“ für den Unterzeichner als Angehöriger und öffentlicher Vertreter einer Minderheit in Deutschland NICHT eingetreten!

Der Unterzeichner beantragt und fordert aus genannten, schwerwiegenden, rechtserheblichen Gründen die Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand!

Weitergehende Begründung:

Aus Sicht des Unterzeichners richtet sich der umfangreiche Bau weiterer Wohn- und Gewerbegebiete in einem schützenswerten Naturgebiet einschließlich Stadtpark mit historischem Bodendenkmal eindeutig gegen die natürliche Umwelt, der kulturhistorischen Tradition der deutschen Stämme (Identitätsraub) und nimmt im gesamten Zusammenhang für den Unterzeichner bedrohliche Ausmaße an.

Das „Bebauungsplangebiet 26“ mit dem Titel „Wohnstandort östlich der Püttelkower Chaussee“ – der Stadt Wittenburg in einem einmalig schützenswerten Naturgebiet und Naturrefugium ist für den Unterzeichner nur ein weiteres, exemplarisches Beispiel für das insgesamt zerstörerische, gedankenlose und völlig verantwortungslose Verhalten einer BRD-Verwaltung und derer Befehlsgeber und besoldeten Ausführenden (Anm. Verf. „Verwaltungssoldaten“) auf deutschem Boden, welches sich augenscheinlich primär gegen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Lebensqualität der indigenen deutschen Menschen in Mecklenburg-Vorpommern richtet!

In der ethnischen, kulturellen, traditionellen und sprachlichen Wertevorstellung des Unterzeichners als Angehöriger einer Minderheit, gehören der Grund und Boden in Deutschland als Ganzes den indigenen deutschen Völkern bzw. Stämmen!
Eine BRD-Verwaltung, wie ein „Amt Wittenburg“, muss aus Sicht des Unterzeichners den Grund und Boden als Lebensgrundlage ausschließlich zum Wohle für den Menschen und die Natur verwalten und erhalten.

Dieser skandalöse Vorgang ist durch den zuständigen Empfänger und alle zuständigen verantwortlichen Personen in Gänze zweifelsfrei aufzuklären und muß durch die zuständigen BRD-Verwaltungsbefehlsgeber im BRD-Bundesland „Mecklenburg-Vorpommern“ hinsichtlich des Natur- und Umweltschutzes und der wahren völkerrechtlichen Eigentumsverhältnisse zu den indigenen deutschen Stämmen geklärt und reguliert werden!

Der Unterzeichner verweist die Empfänger dazu u. a. auf das alliierte (Militär-) Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (BRD) Artikel 25 – Ausfertigungsdatum: 23.05.1949 hin – Vollzitat:

„Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 100-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch Artikel 1 u. 2 Satz 2 des Gesetzes vom 29. September 2020 (BGBl. I S. 2048) geändert worden ist“

Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/BJNR000010949.html

Aus Sicht des in seiner Lebensqualität nachhaltig beeinträchtigten Unterzeichners werden immer wieder einfache Ausreden u./o. Ausflüchte gesucht, um die fortgesetzte Zerstörung der natürlichen Umwelt wie z. Bsp. Verstädterung, Zersiedelung, Überbesiedlung – „Urbanisierung“ mittels ungebremster, hemmungsloser Bebauung der natürlichen Landschaft in und um Püttelkow (Großgemeinde „Wittendörp“) zu rechtfertigen!

Dies wird aus Sicht des Unterzeichners auf angebliche „Mehrheiten“ beruhende Entscheidungen zurückgeführt, um die interessengeleiteten Urbanisierungs- bzw. Bebauungsvorhaben legitim erscheinen zu lassen und den indigenen deutschen Menschen, wie den Unterzeichner, als ein alternativloses und rechtmäßiges Vorgehen darzustellen und zu oktroyieren – ohne auf deren/dessen Bedürfnisse einzugehen und in den Transformationsprozess einzubeziehen.

Der Unterzeichner fordert auch hier als Angehöriger und öffentlicher Vertreter einer ethnischen, kulturellen, traditionellen und sprachlichen Minderheit sein Recht ein, nicht weiter in seinen Lebensgrundlagen, in seiner Lebensqualität von angeblichen Mehrheitsscheidungen, die dann von einer BRD-Verwaltung mehr oder weniger gedankenlos umgesetzt werden, geschädigt zu werden!

Es ist ein gigantischer und ineffizienter Verwaltungsaufwand für den Empfänger und den Unterzeichner entstanden, der sich in seiner brutalen Konsequenz und de facto zum Nachteil der Minderheit auswirkt.

Aus Sicht des Unterzeichners lassen die kommunalen Verantwortungsträger und scheinbar auch die Mehrheit der Einwohner zu bzw. tolerieren, dass Minderheiten auf diese Weise ausgegrenzt, isoliert, ihrer Lebensgrundlagen und Lebensqualität beraubt werden können.

Der Empfänger möge sich äußern, welche Wege der Unterzeichner noch gehen kann, um diese vertrackte und aus Sicht des Unterzeichners allgemein gefährlich-lebensbedrohliche Situation durch fortlaufende Vernichtung der natürlichen Umwelt in seiner Heimat klären und heilen zu können!

Sollten die verantwortlichen Empfänger zu diesem Vorgang in der angemessenen Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tagen Postlaufzeit ab heutigem Datum NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einem vollen

uneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen des Unterzeichners aus und betrachtet die Ausführungen als rechtsverbindlich angenommen.

Alle Ausführungen des Unterzeichners sind immer grundsätzlich als gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und innerhalb der Frist klar und deutlich zu entscheiden.

Ausgeführt zu Püttelkow am vierundzwanzigsten Tag des achten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Anlagen:A1 Schreiben des Empfängers ohne Titel – datiert 13.08.2021 mit Posteigang beim Unterzeichner am 20. August 2021 [ Zeichen 2021/0852 III ti ]

Petition, Beschwerde und rechtsverbindlicher Antrag gegen geplant fahrlässige Zerstörung Naturschutzgebiet Bebauungsplangebiet 26

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