Pressespiegel der Eingeborenen

Merkel: Christsein leben statt Ängste schüren

4. September 2015 – Bundeskanzlerin Angela Merkel rät Europäern, die Angst vor einer Islamisierung des „Abendlandes“ haben, sich auf den christlichen Glauben zu besinnen und in der Bibel zu lesen. Das sagte die CDU-Politikerin am Donnerstag während ihres Besuchs in der Schweiz.

Angela Merkel über die Angst vor einer Islamisierung

Quelle: Merkel über die Angst vor einer Islamisierung 3. Spetember 2015

Selbstverständnis und Bekenntnis der Eingeborenen

Zuerst schöpfte der Schöpfer das Land aus dem Wasser. So wurde die Erde gewonnen.

Dann ließ ER das Land den Menschen hervorbringen.

Der Mensch als göttliches Wesen von Gott geschaffen ist keine Sache, sondern er steht über den Din­gen als Krone der Schöpfung.

Der Mensch war nach dem Bilde Gottes unsterblich geschaffen und unterstand nur Gottes Gesetz­mäßig­keiten.

Erst dadurch, dass der Mensch den Rechtskreis des Paradieses freiwillig aufgrund von Täuschung verlassen hat, schaffte es der Feind der Menschheit, der Faschist, der Satan, die alte Schlange, der Nachash, folglich die Menschen dazu zu bewegen, sich auf dieses Angebot andere Rechtskreise zu gründen, einzulassen.

Aufgrund dessen verlor er seine Unsterblichkeit. Die Schrift nennt diese Folge der Verfehlung die Ordnung Gottes einzuhalten, „sterbend werden“.

Henochs, aus der Blutlinie Kains, Stadtgründung war die Ausrufung des ersten widergöttlichen Rechtskreises. Weitere Städtegründungen folgten. Die Folge waren Krieg und Eroberung. Da Gott ein Gott des Friedens ist, offenbart sich hierin der Unterschied des göttlichen und der satanischen Rechtskreise.

Nationalität in Christus ist Neuschöpfung des natürlichen Rechts ohne Ansehen der Person oder weltlichen Nationalität. Wir respektieren die Vielfalt der Nationen und Kulturen und diese sind durch Gottes Naturrecht geschützt. Eine weltliche Vermengung und Bastardisierung der Nationen ver­nich­tet, bedroht und zerstört jegliche kulturelle, geistige, geistliche, genetische, ethische und moralische Identität.

Wir sind es, die den priesterlichen Auftrag haben, die Menschen wieder in den Frieden mit Gottes Ordnung zu bringen.

Daher auch unser Ansinnen Friedensverträge mit aller Welt zu schließen, unabhängig von deren Rechts­kreis. Soweit es an uns liegt haben wir mit allen Menschen Frieden.

Die Rechtskreise der Schlange wurden ausgerufen und die Überflutung der Menschheit war besiegelt als das kommende Gericht Gottes an der gefallenen Welt.

Der Meeresgrund, auch als Abgrund bezeichnet, ist Grundlage der Gesetze Satans – der Erdboden war speziell als Garten die Basis des Wirkens des göttlichen Gesetzes. Hier steht das Seerecht ge­gen das göttlich geschöpfte Naturrecht.

Unser Erdboden wurde von Gott als Erdboden geschaffen und nicht als Meeresgrund, was in der Ge­schich­te der Schöpfung, der Trennung von Wasser und Land, offenbar ist.

Die Geschichte der Sintflut ist darum auch als Allegorie darüber zu sehen, dass das Seerecht des Meeres­grundes über den Erdboden ausgeweitet wurde, der daher heute auch Grund und Boden ge­nannt wird. Das spiegelt sich in Worten wie „Grundrechte“ und „Grundsteuer“ wieder. Es handelt sich hierbei um die Folge und rechtliche Etablierung der Landnahme.

Der Priester Melchisedek, der keinen Stammbaum hat, ist erweckt und nicht geboren. Auch wir sind in Christus, dem Priester nach der Ordnung Melchisedeks, eine neue Schöpfung und nicht geboren aus dem Weltsystem, und nicht von dieser Welt. Dies geschah durch die Akzeptanz des Gerichtes Gottes und die Erweckung des Geistes Christi in der, der Welt gestorbenen alten Kreatur.

Mit dem göttlichen Gesetz ist der Mensch die Krone der Schöpfung und kann keine Sache sein, es sei denn, er wird entmenschlicht. Derzeit wird der Mensch in Deutschland und weltweit als Sache behandelt und nicht als beseeltes, göttliches Wesen.

Wir bekennen uns zum göttlichen Rechtskreis, der in Christus nach der Ordnung Melchisedeks neu geschaffen in uns wirkt. Durch das Vorbild Jesu in Christus sind wir rechtmäßig eine neue Schöpfung. Denn das Alte ist bereits vergangen und wir sind wieder zurückversetzt in die göttliche Schöpfungsordnung.

Pressespiegel der Eingeborenen

Redaktion

Heimatbewußtsein und Heimatliebe hat nur der seelisch geistig gesunde Mensch, welcher sich seiner eigenen Geschichte/ Herkunft voll bewußt ist, über eine verwurzelte Verbindung zur Heimaterde verfügt (Bodenständigkeit), Mitgefühl (Empathie) zu Gottes Schöpfung (die Natur) hat und damit die Heimat und dessen Menschen wertschätzt. Seelisch vergiftete, wurzellose, traumatisierte Heimatvertriebene, Heimatlose, Geflüchtete und deren Nachkommen können kaum oder nur unter größten Schwierigkeiten eine neue Heimat und erst recht keine neue Identität annehmen. Diese Menschen bedürfen daher der besonderen Hilfe und Obhut. Hierbei geht es um keine Maskerade oder Dekoration, sondern um die Wiederherstellung der gesamtgesellschaftlichen Struktur vor Ort! Heimatliebe ist Herzenssache! Heimat ist Bewußtsein, Mut und Gespür für das Wahre, Ursprünglich-Bewährte, Langlebige und das Nachhaltige!

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