Eil-Antrag auf sofortiges Radfahrverbot auf dem schmalen, alten Fußweg im Dorf Püttelkow

Datum: Mittwoch, den 05. Mai 2021
Referenz: 4yp-323/Altertumsschutz/21

Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Eil-Antrag auf sofortiges Radfahrverbot auf dem schmalen, alten Fußweg im Dorf [19243]- Püttelkow [„Wittendörp“] auf der gesamten Seite u. a. des Wohnsitzes des Beschwerdeführers Wittenburger Straße 10 – im Landkreis Ludwigslust-Parchim/ BRD- Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.

Hochverehrte(r) M. C. der Funktion[Bürgerbeauftragter], H. K.in der Funktion [„Amtsvorsteher“], K.B. in der Funktion [„Bürgermeister“], C. G. in der Funktion [„Bürgermeister“], J. B. in der Funktion [„Leiterin“] und [Frau] K. in der Funktion [„Bearbeiterin“]

Der Unterzeichner stellt hiermit einen rechtsverbindlichen Eil-Antrag auf sofortiges Radfahrverbot auf dem schmalen, alten Fußweg im Dorf [19243]- Püttelkow [„Wittendörp“] auf der Seite des Wohnsitzes des Beschwerdeführers Wittenburger Straße 10 – im Landkreis Ludwigslust-Parchim/ BRD- Bundesland Mecklenburg-Vorpommern wegen Gefahr für Leib und Leben in Verzug!

Das notwendige Radfahrverbot ist entsprechend auszuschildern und öffentlich bekannt zu geben!

Begründung:

Die Haus-Grundstückausfahrten sind für Gehwegbenutzer und Anlieger nicht bzw. nur äußerst erschwert einsehbar. Radfahrer fahren zumeist mit höherer Geschwindigkeit und können im Gegensatz zu den viel langsameren und beweglicheren Fußgängern kaum noch rechtzeitig reagieren, selbst wenn ein Kraftwagen in Schritttempo die Hofeinfahrt verlässt.

Dazu ist der alte Fußweg für Radfahrer viel zu schmal und stellt durch gravierende bauliche Mängel des gestörten alten Betonverbundpflasters aus den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts eine zusätzliche Gefahrenquelle dar.

Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich ein großzügig ausgebauter, kombinierter Rad- und Fußweg, welcher als Teil des Radfahrweg-Verbundnetzes extra für Radfahrer geschaffen worden ist.

Der Unterzeichner besteht auf das natürliche Recht des ungehindert-gefahrlosen Verlassens seiner Hofeinfahrt mit dem Kraftwagen.

Dieses natürliche Recht ist zur Zeit nicht gegeben und es besteht im Ort Püttelkow allgemein ein vermeidbar hohes Gefahrenpotenzial für die körperliche Unversehrtheit aller Beteiligten durch die auf dem viel zu schmalen Fußweg schnell fahrenden Radfahrer.

Man kann von Glück sprechen, dass es noch nicht zu einem Unfall gekommen ist!

Die Gefahrenlage ist für alle Beteiligten unhaltbar und nicht zu verantworten!

Darum gebietet sich ein sofortiges, ausdrückliches Radfahrverbot für den besagten Fußweg, welcher entsprechend auszuschildern ist.
Alle verantwortlichen BRD- Verwaltungspersonen sind hiermit aufgefordert, im Sinne des rechtsverbindlichen Antrages, Beschwerde umgehend Abhilfe mit einem Radfahrverbot zu schaffen!

Alle Ausführungen sind als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen eine fristgerechte gerichtsverwertbare Entscheidung.
Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Probleme für alle Interessen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Der Unterzeichner erwartet Eingangsbestätigung der angeschriebenen verantwortlichen Empfänger zu diesem Vorgang, in der angemessenen NOT-FRIST von sechsunddreißig [36] Stunden ab heutigem Datum.

Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Radfahrverbot-Püttelkow/21

Ausgeführt zu Püttelkow am fünften Tag des fünften Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Antwort des Bürgerbeauftragten vom 12. Mai 2021

Eil-Antrag auf sofortiges Radfahrverbot auf dem schmalen, alten Fußweg im Dorf Püttelkow

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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