Reformer Rüdiger Hoffmann – Heimat ist ein Paradies

INHALTSVERZEICHNIS

Vorwort 14:08

1 Einleitung – Mord am Großherzog von Mecklenburg-Strelitz 14:38

2 Wehrschloß & Burg Ankershagen 24:29

3 Germanisches Hügelgrab bei Ankershagen 1:00:43

4 Gedenkstätte Walter Hackert 1:01:21

5 Burgruine „Maledei“ und Schloßberg bei Feldberg 1:02:52

6 Turmhügelburg „Rothe Kirche” Hinrichshagen 1:36:15
– Die Heimat ist das wirklich Elementare – Reformer Rüdiger Hoffmann 1:51:55
– Zerstörung der Heimat – Einsatz von Harvester im Naturschutzgebiet 2:01:40
– Hinrichshagen 2:07:44
– Burg Hinrichshagen 2:10:32

7 Burgruine Rehberg 2:26:39
– Steinzeitliche Trogmühle 2:32:18
– Straßenbau und die verschwundenen Findlinge 2:32:52

8 Der preussische Reformgeist von Heinrich Friedrich Karl Reichsfreiherr vom und zum Stein (ca. 1807) 2:35:01
– Reformer Rüdiger Hoffmann zur ersatzlosen Abschaffung des Geldes 2:39:29

9 Altstrelitz und das Deutsche Reich 2:55:31

10 Antennenanlage des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt 3:0120
– Am 2. März wurden insgesamt 41 Bäumen für den Bau einer weiteren Antennenanlage auf ddem Gelände des DLR gefällt 3:03:51
– Für diese Bäume sind wir leider zu spät gekommen 3:04:57

Reformer Rüdiger Hoffmann – Heimat ist ein Paradies

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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