Antrag auf sofortiges Verbot der sog. „Schottergärten“ – Steinwüsten und Renaturierung

Datum: Sonntag, den 21. März 2021
Referenz: 4yp-323/STOPP-Schottergärten/21

Petition und rechtsverbindlicher Antrag auf sofortiges Verbot der sog. „Schottergärten“ – Steinwüsten und Renaturierung derselben sowie weitere Anträge wie es in der Großgemeinde „Wittendörp“, im gesamten Landkreis Ludwigslust-Parchim und in gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern wie es bereits seit Jahren in anderen BRD-Bundesländern erfolgt ist.

Hochverehrte(r) M. C. der Funktion[Bürgerbeauftragter],

Der Unterzeichner stellt hiermit folgende rechtsverbindliche Anträge:

  1. auf sofortiges Verbot sog. „Schottergärten“ – Steinwüsten in der gleichgeschalteten Großgemeinde „Wittendörp“, im gesamten Landkreis Ludwigslust-Parchim und im gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, wie es bereits seit Jahren in anderen BRD-Bundesländern erfolgt ist.
  2. Rechtsverbindlicher Antrag auf Rückbau und Renaturierung bereits vorhandener „Schottergärten“ zu artenreichen „Bauerngärten“ u./o. „Hausgärten“ wie in anderen BRD-Bundesländer bereits ungesetzt wurde.
  3. Dazu rechtsverbindlicher Antrag auf Start einer kommunalen Initiative „Schöner unsere Städte und Gemeinden“ – Mach mit!“ zwecks einer ökologisch-regionaltypisch-bäuerlichen Umgestaltung der Vor- und Hausgärten mit einheimischen Obstbäumen, Beerensträuchern u. ä. Nutzpflanzen neben Wiederherstellung der Artenvielfalt u. a. auch zur Eigenversorgung für Krisenzeiten wie es die Bundesregierung empfiehlt.
  4. Dazu einheimische Blühpflanzen als sog. „Bienenweiden“ für den notwendigen Insektenschutz.
  5. Die Gemeindearbeiter sollten dabei vor allem älteren und kranken Bürgern unentgeltlich unterstützend bei der Umgestaltung ihrer Vorgärten/ Gärten helfen.
  6. Da Aufklärung und Freiwilligkeit bis dato versagt haben bzw. erst gar nicht erfolgt ist: In dem Zusammenhang rechtsverbindlicher Antrag auf sofortiges Verbot von Neuanpflanzungen der sog. Koniferen u.ä. fremdländischen Nadelgehölzen als regional untypisch und Krankheitsüberträger vor allem auf Obstbäumen und fehlender Nistplatzmöglichkeiten für die bedrohte einheimische Vogelwelt!
  7. Bestehende Bestände müssen innerhalb von zwei Jahren gegen entsprechende blühende Laubgehölze, insbesondere auch Beerensträucher und Obstbäume ausgetauscht werden. 
  8. Auch das muss in die kommunale Initiative „Schöner unsere Städte und Gemeinden – Mach mit!“  eingebunden werden.
  9. Die Gemeindearbeiter sollten auch hierbei vor allem älteren und körperlich behinderten Bürgern unentgeltlich unterstützend bei der Umgestaltung ihrer Vorgärten/ Gärten helfen.
  10. Auf Grund des dramatischen Klimawandels wird beantragt, grundsätzlich alle Gehölze und Bäume unter strengen Schutz zu stellen und das Beseitigen nur im Ausnahmefall durch unumgängliche Baumaßnahmen und durch entsprechende Ersatzpflanzungen vor Ort auf Antrag hin zu gestatten.
  11. Für die Anträge sind einfach gestaltete Musterformulare den Bürgern zur Verfügung zu stellen.
  12. Da Aufklärung und Freiwilligkeit bis dato versagt haben bzw. erst gar nicht erfolgt ist:
  13. Weiter rechtsverbindlicher Antrag auf sofortiges Verbot der sog. „Rasenmähroboter“ als Tötungsmaschine („Killermaschine“) vor allem für unter Schutz stehende bzw. schützenswerte Insekten und Kleingetier.
  14. Da Aufklärung und Freiwilligkeit bis dato versagt haben bzw. erst gar nicht erfolgt ist: Weiter rechtsverbindlicher Antrag auf sofortiges ganzjähriges Verbot des Verbrennens von Gartenabfällen und Holz- bzw. Grünschnitt.
  15. Dasselbe ist vor Ort zu kompostieren bzw. in die dafür vorgesehenen Sammelstellen zu verbringen. Auch hier sollten die Gemeindearbeiter vor allem älteren und körperlich behinderten Bürgern unentgeltlich unterstützend bei der Abfuhr helfen.
  16. Evtl. könnten dies alternativ auch die regionalen Entsorgungsbetriebe kostenfrei als Beitrag für den Natur- und Klimaschutz übernehmen.

Antrag auf entsprechend gesetzliche Umsetzung und Übernahme der betreffenden Punkte in die Ortssatzungen der Städte und Gemeinden.

Zu allen Punkten wird beantragt eine nachhaltige, umfassende Aufklärungsinitiative mittels Schulungen, „Seminare“, als auch regelmäßige Beiträge (Serienformat) in den regionalen, kommunalen Medien (Bsp. SWR, BR) sowie die Presse für die Einwohner ins Leben gerufen werden, um die Menschen von der erheblichen Steigerung der Lebensqualität für Mensch und Natur, den notwendigen Arten- und Klimaschutz bildend zu sensibilisieren.

Rechtsverbindlicher Antrag auf gemeinsame(n) Ortstermin(e) zwecks Bestandaufnahme und gemeinsamer Projektbesprechung und Abstimmung.

Begründung:

Die klimaschädlichen „Schottergärten“ sorgen für eine vermeidbare Versiegelung und tragen zu einer unnötigen Erwärmung der Umwelt bei und sind daher absolut untragbar für einen nachhaltigen Natur- und Klimaschutz auch gemäß den aktuellen Vorgaben u./o. Richtlinien der Europäischen Union zum Klima- und Naturschutz.

Hausgärten u./o. Bauerngärten sind nicht nur regionaltypisch und kulturhistorisch wertvoll; sie sind

für Menschen und Tiere lebenswichtige Basis.

Die robusten, einheimische Pflanzenarten leisten nicht nur einen unverzichtbaren Beitrag für den Klimaschutz durch Bindung von C02, sie sind auch unverzichtbar wichtiger Lebensraum und Rückzugsort für die geschützten Insekten, Vögel und Kleingetier aller Art.
Die Rasenmähroboter-Tötungsmaschinen sind mit dem Natur- und Artenschutz unvereinbar und zu ächten.

Der Unterzeichner fordert ein generelles Umdenken in Bezug des irrsinnigen Technisierungs- und Regulierungswahns zugunsten von Menschen und Natur und des absolut zwingend notwendigen Klimaschutzes!

Dazu zählt vor allem die Umwandlung der sozialistisch-gleichgeschalteten, maschinengerechten, Menschen- und naturfeindlichen Landschaft zu einer regional vielfältigen menschen- und naturfreundlichen Landschaft!

Dazu ist es notwendig auch den landschafts- und naturzerstörenden Irrsinn der „Schottergärten“ u./o. Steinwüsten zu beenden und bestehende Schottergärten, die monoton artenarmen Vor- und Hausgärten entsprechend wie beantragt zu renaturieren und alle weiteren Antragsinhalte fach- und sachgerecht umzusetzen!

Alle Ausführungen sind als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen eine fristgerechte gerichtsverwertbare Entscheidung. Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Probleme für alle Interessen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Da zum Teil der E-Mail und Faxempfang der Empfänger für den Unterzeichner blockiert u./o. gestört wird bzw. unterbrochen ist, beantragt der Unterzeichner, dass die angeschriebenen Verantwortlichen der Dienststellen, sich gegenseitig zu diesen Anträgen informieren – das spart unnötige Reibungsverluste und Papier.

Sollten die verantwortlichen Empfänger zu diesem Vorgang, in der angemessenen Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tagen Postlaufzeit ab heutigen Datum, NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einem vollen uneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen des Unterzeichners aus und betrachtet die Anträge als rechtsverbindlich angenommen.
Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/STOPP-Schottergärten/21

Ausgeführt zu Püttelkow am einundzwanzigsten Tag des dritten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Anlage A1

Beweis-Auswahl aktueller Umwelt- und Naturschutz-Schulungsfilme bundesdeutscher Massenmedien-Anstalten u. a. auch auf der Video-Plattform YouTube:

Antrag auf sofortiges Verbot der sog. „Schottergärten“ – Steinwüsten und Renaturierung

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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