Petition zum sofortigen Stopp des Raubbaus und Exportverbot geschlagenen Holzes aus den deutschen Wäldern in das Ausland – USA & China

Datum: Sonntag, den 23. Mai 2021
Referenz: 4yp-323/Waldplünderung-MV/21

Eilt! Wichtig! Zur sofortigen Vorlage bei den zuständigen Empfängern!

Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern

– M. C. in der Funktion [Bürgerbeauftragter] – direkt zu Händen!
Schloßstraße 8
D- [ 19053 ] Schwerin

per Einschreiben und per Telefax mit Sendebericht und per E-Mail

Petition zum sofortigen Stopp des Raubbaus und Exportverbot geschlagenen Holzes aus den deutschen Wäldern in das Ausland – USA & China

AKTION RETTE unsere HEIMAT! MACH MIT!
Schluss mit dem Raubbau am deutschen Wald!
Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag zum sofortigen Stopp des Raubbaus und Exportverbot geschlagenen Holzes aus den deutschen Wäldern in das Ausland – insbesondere den Hauptabnehmern in den USA und China mit allgemeiner Regulierung des Holzverkaufes in das Ausland – dazu sofortiges Verbot der selektiv-kapitalistisch-industriellen Waldbewirtschaftung = das Abholzen von natürlich gewachsenen Bäumen zugunsten von geraden, lotgerechten Industriebäumen im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern – sofortiges Verbot des Einsatzes von Holzerntemaschinen sog. „Harvester“ – siehe dazu die Petition des Unterzeichners : 4yp-323/Harvester-Waldumbau/21 mit widerholten Antrag auf umgehende klima- und umweltschutzgerechte Mischwald-Wiederaufforstung mit einheimischen Baumarten!

Hochverehrte(r) M. C. in der Funktion [Bürgerbeauftragter],

Der Unterzeichner stellt hiermit folgende rechtsverbindliche Anträge:

  1. zum sofortigen Stopp des Raubbaus und Exportverbot geschlagenen Holzes aus den deutschen Wäldern in das Ausland – insbesondere den Hauptabnehmern in den USA und China
  2. sofortiges Verbot der selektiv-kapitalistisch-industriellen Waldbewirtschaftung = das Abholzen von natürlich gewachsenen Bäumen zugunsten von geraden, lotgerechten Industriebäumen im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern
  3. sofortiges Verbot des Einsatzes von schweren Holzerntemaschinen sog. „Harvester“ aus zwingend notwendigem Klima und Naturschutzgründen – siehe Petition: 4yp-323/Harvester-Waldumbau/21
  4. Umgehende Wiederaufforstung der ausgeplündert-geschädigten Wälder mit Laubbäumen – z. Bsp. Buche, Eiche, Birke usw. auf Kosten der Verursacher!
    Weiter den Waldumbau von Monokulturen hin zu klimastabilem Mischwald und eine bodenschonende, ökologische Bewirtschaftung aus ebenso zwingend notwendigen Klima- und Naturschutzgründen!
  5. Da scheinbar ein akuter Bildungsnotstand hinsichtlich des Umgangs mit der Umwelt und Natur in Mecklenburg-Vorpommern besteht, beantragt der Unterzeichner eine nachhaltige, umfassende Aufklärungsinitiative mittels Schulungen, „Seminaren“, als auch regelmäßige Beiträge (Serienformat) in den regionalen, kommunalen Medien (z. Bsp. SWR, BR) sowie der Presse für alle  zuständigen Entscheidungsträger, Waldbesitzer, Land- und Forstwirte sowie alle Einwohner, um die Menschen für den notwendigen Natur-, Umwelt- und Klimaschutz zu sensibilisieren und zu bilden.
  6. Dazu rechtsverbindlicher Antrag auf zeitnahe, gemeinsame(n) Ortstermin(e) zwecks Bestandsaufnahme und gemeinsamer Projektbesprechung und Abstimmung.

Detaillierte Begründung:

„Stirbt der Baum – stirbt der Mensch!“

„Der Umgang mit der Natur ist das Spiegelbild der westlichen Gesellschaft!“

Auch die Wälder unserer Heimat wurden in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) ab 1990 über deren Treuhand vollprivatisiert.
Seitdem feiert ein brutal-rücksichtsloser Manchester-Kapitalismus auf allen Ebenen fröhliche Urstände!


Beispiel Holzexport:

Die brutale Ausplünderung der deutschen Baumbestände nimmt immer drastischere Formen an!
Der deutsche Wald wird gegenwärtig mit sog. Holzerntemaschinen „Harvester“ brutal und rücksichtslos massakriert, um das begehrte Holz – insbesondere Buchen und Eichen in das imperialistische Ausland – insbesondere in die USA und nach China zu verkaufen oder besser gesagt, gierig zu verhökern!

Die Folgen sind forstliche Misswirtschaft und rücksichtsloser Raubbau am deutschen Wald, welche in eine ökologische Katastrophe münden werden und einen verheerender Schlag gegen die Umwelt-, die Natur- und das  Klima darstellt!

Nur lotgerecht-gerade Bäume dürfen für die industrielle Verarbeitung der Holzwirtschaft überleben. Die Monokulturwirtschaft lebt wieder auf!
Gewaltige Schneisen werden für die gigantischen, schweren Holzerntemaschinen geschlagen, um unsere Wälder in kürzester Zeit auszuräumen!

Die Bodenkrume und die Vegetationsdecke mit geschützten Pflanzen werden durch den Einsatz der tonnenschweren Holzerntemaschinen zerstört, Kleinlebewesen aller Art werden totgewalzt, Nistplätze der Vögel vernichtet, das Wild vergrämt.

Die Holzpreise explodieren regelrecht, was insbesondere die Bevölkerung über die steigenden „Verbraucher“-Preise zu spüren bekommen. Die Kaufkraft sinkt und in der Konsequenz leidet die Wirtschaft!
Auch die deutsche holzverarbeitende Industrie und das Holzhandwerk leiden unter Holzmangel.

Die BRD-Verwaltungen können dem Treiben gegenwärtig nur hilflos zusehen, während die nicht souveränen BRD-Politiker sich in den üblichen Phrasen u./o. Ausreden winden!
Ausnahmen bestätigen die traurige Regel! Danke an Till Backhaus (SPD)!
Mecklenburg-Vorpommerns Forstminister Till Backhaus hat einen Exportstopp für Holz in die USA gefordert – Link: https://www.proplanta.de/agrar-nachrichten/wald-forst/exportstopp-fuer-holz-in-die-usa_article1621465452.html

Unsere Wälder sind für Menschen und Tiere lebenswichtige Produzenten von Sauerstoff und somit für unsere Atemluft.
Weiter leisten diese lebenden Pflanzen einen unverzichtbaren Beitrag für den Klimaschutz durch Bindung von C02 und als Wasser- und Kohlenstoffspeicher.

Der Unterzeichner fordert hiermit ein dringendes Umdenken beim Umgang mit dem Wald. Dirk Hofmann vom NABU: „Die erheblichen Waldschäden zeigen, wie stark sich die Klimaerwärmung auf unsere Wälder auswirkt. Besonders die artenarmen Monokulturen sind nicht mehr zukunftsfähig.

Vor allem der Waldumbau von Monokulturen hin zu klimastabilem Mischwald und eine bodenschonende, ökologische Bewirtschaftung ist absolut zwingend notwendig.
Ebenso ist es längst überfällig, den Einsatz von Großmaschinen im Wald zu verbieten. Die sog. „Harvester“ schädigen den Waldboden für sehr lange Zeit. Die Böden werden verdichtet, die biologische Aktivität beeinträchtigt, das Wachstum der Bäume eingeschränkt und Erosion wird massiv gefördert.
Wir brauchen diese Klimaschutzwälder als Wasser- und Kohlenstoffpuffer.

Die Entwicklung der Urwälder von morgen ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz:
Auch brauchen wir diese Stilllegungsfläche, um aktuelle Konzepte in der Forstwirtschaft überprüfen und verbessern zu können.
Alle Funktionen des Waldes und insbesondere die Wirkungen auf Klima und Boden, den Wasserhaushalt und die Luftreinhaltung müssen in einem ausgewogenen Gleichgewicht zueinanderstehen.
“ Dirk Hofmann NABU: Umdenken beim Umgang mit dem Wald – Multifunktionaler Wald für die Zukunft
https://thueringen.nabu.de/news/2019/26820.html

Weiter führt der Einsatz der sog. „Vollernter“ zu einem Personalabbau bei den Forstbetrieben und zu einer negativ veränderten Qualifikationsstruktur in der Waldarbeit.

Ein sofortiges Verbot und die Regulierung des ungezügelten Holzexportes in das Ausland, insbesondere in die USA und nach China, sowie des Einsatzes der tonnenschweren Holzerntemaschinen – sog. „Harvester“ sind daher ein lebenswichtiger, unverzichtbarer Beitrag für einen wirklich nachhaltigen Natur-, Arten- und Klimaschutz!

Die durch den rücksichtslosen Raubbau verursachten Waldschäden sind zu beseitigen und die Aufforstung mit einheimischen Laubbaumarten – z. Bsp. Buche, Eiche, Birke usw. vorzunehmen!
Es empfiehlt sich von selbst, unseren Wald wieder in die Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche einzuführen, um die Kinder und Jugendlichen wieder an die Natur und Normalität heranzuführen.

Der Unterzeichner fordert ein generelles Umdenken in Bezug des irrsinnigen Technisierungs- und Regulierungswahns zugunsten von Menschen und Natur und des absolut zwingend notwendigen Natur- und Klimaschutzes! Dazu zählt vor allem die Umwandlung der sozialistisch-gleichgeschalteten, maschinengerechten, menschen- und naturfeindlichen Waldlandschaft zu einer regional vielfältigen, menschen- und naturfreundlichen Waldlandschaft!

Dazu ist es notwendig den Wald wie beantragt vor weiterem Raubbau u./o. Ausplünderung zu schützen, im gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ökologisch auf Kosten der Verursacher wiederherzustellen und den Einsatz von schweren Holzerntemaschinen sog. „Harvester“, ohne Wenn und Aber zu untersagen!

Alle Ausführungen sind als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen eine fristgerechte gerichtsverwertbare Entscheidung. Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Probleme für alle Interessen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Die Empfänger mögen innerhalb einer geschäftsüblichen Frist von einundzwanzig (21) Tagen zuzüglich der üblichen drei (3) Tage Postlaufzeit den Unterzeichner die geschäftsübliche Eingangsbestätigung zukommen lassen.

WICHTIG! Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen, Zuordnungsgründen und Haftungsgründen ausdrücklich gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Waldplünderung-MV/21

Ausgeführt zu Püttelkow am dreiundzwanzigsten Tag des fünften Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Beweis-Anlagen

Beweis-Anlagen A1: Beweis-Auswahl aktueller Umwelt- und Naturschutz-Schulungsfilme bundesdeutscher Massenmedien-Anstalten u. a. auch auf der Video-Plattform YouTube und offizielle Veröffentlichungen:

Exportstopp für Holz in die USA? Schwerin – Mecklenburg-Vorpommerns Forstminister Till Backhaus hat einen Exportstopp für Holz in die USA gefordert
https://www.proplanta.de/agrar-nachrichten/wald-forst/exportstopp-fuer-holz-in-die-usa_article1621465452.html

Das Geschäft mit den Bäumen Sendung: Panorama – die Reporter | 06.04.2021 | 21:30 Uhr

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/Das-Geschaeft-mit-den-Baeumen,panorama9846.html

Harvester hinterlassen Schneise der Verwüstung – Schweres Gerät verdrängt im Norden zunehmend die Forstwirte.

https://www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Harvester-hinterlassen-Schneise-der-Verwuestung

Ausbau der Waldwege für Holzerntemaschinen:

https://www.maz-online.de/Brandenburg/Nabu-kritisiert-Ausbau-von-Waldwegen-und-prangert-die-Zweckentfremdung-von-Foerdermitteln-an

Dirk Hofmann NABU: Umdenken beim Umgang mit dem Wald – Multifunktionaler Wald für die Zukunft https://thueringen.nabu.de/news/2019/26820.html

Dieter Wieland Grün kaputt – Landschaft und Gärten der Deutschen https://youtu.be/pB_qhO2gVjU

Petition zum sofortigen Stopp des Raubbaus und Exportverbot geschlagenen Holzes aus den deutschen Wäldern in das Ausland – USA & China

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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