Stopp der Vernichtung von Alleen und Feldgehölze in Püttelkow-Wittenburg („Wittendörp“)

Datum: Dienstag, den 27. April 2021
Referenz: 4yp-323/STOPP-Naturvernichtung/21

Betrifft: AKTION RETTE unsere HEIMAT! MACH MIT! Rechtsverbindlicher Antrag auf Stopp der Vernichtung von Alleen und Feldgehölze, sog. „Hecken“, „Knicks“ um Püttelkow- Wittenburg („Wittendörp“)

Hochverehrte Damen und Herren,

der Unterzeichner stellt hiermit folgende rechtsverbindliche Anträge;

1. Rechtsverbindlicher Antrag auf sofortigen Stopp des unsachgemäßen Verstümmelns und in Folge willkürlichen Abholzens und Schredderns unserer historisch- und klimawichtigen Alleebäume an der Landesstraße 5 zwischen Püttelkow und Wittenburg

Beweisführung: Dokumentation zur Vernichtung der Baum-Alleen L05 bei Wittenburg MV – Januar 2021

2. Rechtsverbindlicher Antrag auf Ersatz bisher gerissener Lücken durch Neuanpflanzen durch Eichen, Linden, Ahorn und Buchen.
3. Rechtsverbindlicher Antrag auf sofortigen Stopp des Abholzens und Schreddern unserer historisch, ökologisch und klimawichtigen Feldgehölze sog. „Hecken“, „Knicks“ und deren Büsche und Bäume an dem Feldweg Püttelkow und Dreilützow

Beweisführung: Dokumentation zum Abholzen der Feldgehölze in Wittendörp MV am 12. Januar 2021

Dokumentation Abholzen der Feldgehölze in Mecklenburg-Vorpommern am 02. Januar 2021

4. Rechtsverbindlicher Antrag auf sofortigen Stopp der brutal und gewissenlos fortgeführte Flurvereinigung in „Wittendörp und dem Landkreis Ludwigslust-Parchim
5. Rechtsverbindlicher Antrag auf fach-sachgerechte Nachpflanzung bereits vernichteter Hecken in „Wittendörp und dem Landkreis Ludwigslust-Parchim

Konkrete Stellen/ Örtlichkeiten der Umwelt- und Naturzerstörung:

  • Speziell geht es um die Alleeabholzung an der Landesstraße 5 zwischen Wittenburg und Püttelkow, Straßenverbindung Landesstraße 4 Wittenburg-Zarrentin und Wittenburg- Hagenow
  • Feldgehölz-Abholzung- und Ausholzungen und brutale Baumschnitte (LKW-Lichtraumprofil) am Feldweg Püttelkow -Dreilützow, unsachgemäße Ausgleichpflanzungen an selben Ort.
  • Weiter Anlage einer großräumigen Radstraße nebst Zufahrten und Autorennpistenneubau – Kreisstraße 27 für Großgerät an der Verbindungsstraße von Wittenburg nach Zwölf Apostel.

Begründung: Die Laubbäume der Alleen, Bäume und Büsche der sog. „Hecken“ und „Knicks“ sind nicht nur kulturhistorisch wertvoll; sie sind für Menschen und die Tiere lebenswichtige Produzenten von Sauerstoff für unsere Atemluft.

Weiter leisten diese lebenden Pflanzen einen unverzichtbaren Beitrag für den Klimaschutz durch Bindung von C02 und für den Umweltschutz zum Schutz vor der fortschreitenden Erosion und Ausdörren der unnatürlich großen, monotonen Acker- und Wiesenflächen.

Außerdem bilden die Bäume und Gehölze einen wichtigen Lebensraum c/o. Rückzugsort für die wichtigen Insekten, Vögel, Kleingetier aller Art sowie eine wichtige Deckung für das Wild.

Stirbt der Baum – stirbt der Mensch!

Beweisführung: Die Aufklärungs- und Lehrfilme des in Deutschland hoch geehrten Dieter Wieland:

Grün kaputt (Dieter Wieland, 1983)

Unser Dorf soll hässlich werden (Dieter Wieland, 1975)

„Typisch Deutsch“ Das saubere Dorf – Beobachtungen von Dieter Wieland (1989)

Alle Ausführungen sind als rechtsverbindlich- gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen fristgerecht gerichtsverwertbare Entscheidung.

Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zu Seite um etwaige Probleme für alle Interessen positiv Ziel orientiert zu lösen.

Sollten den verantwortlichen Empfänger in zu diesem Vorgang angemessener Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tagen Postlaufzeit ab heutigem Datum NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einen vollen uneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen des Unterzeichners aus und betrachtet die Anträge als rechtsverbindlich angenommen.

Die Empfänger werden neben buchhalterischen Gründen auch aus Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/STOPP-Naturvernichtung/21

Ausgeführt zu Püttelkow am einundzwanzigsten Tag des dritten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Stopp der Vernichtung von Alleen und Feldgehölze in Püttelkow-Wittenburg („Wittendörp“)

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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