Antrag auf Umgestaltung Podest „Sesselgruppe“ Marktplatz in Wittenburg, der potemkinschen „U-Bahnstation“, Stadtmöbel und Nachpflanzung der abgeholzten Lindenbäume!

Datum: Montag, den 17. Mai 2021
Referenz: 4yp-323/Korrektur-Verunstaltung-Wittenburg/21

Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag auf Umgestaltung Podest „Sesselgruppe“ Marktplatz in D- [19243] Wittenburg, der potemkinschen „U-Bahnstation“, Stadtmöbel und Nachpflanzung der abgeholzten Lindenbäume!

Eilt! Wichtig! Zur sofortigen Vorlage bei den zuständigen Empfängern!
Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern
– M. C. der Funktion [Bürgerbeauftragter] – direkt zu Händen!
Schloßstraße 8
D- [ 19053 ] Schwerin

per Einschreiben und per Telefax mit Sendebericht und per E-Mail

Betrifft: AKTION RETTE unsere HEIMAT! MACH MIT!
Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag auf Umgestaltung Podest „Sesselgruppe“ Marktplatz in D- [19243] Wittenburg, der potemkinschen „U-Bahnstation“, Stadtmöbel und Nachpflanzung der abgeholzten Lindenbäume!

Hochverehrter M. C. [Bürgerbeauftragter],

Der Unterzeichner stellt hiermit folgende rechtsverbindliche Anträge:

  1. Der Unterzeichner fordert hiermit beantragend die Umgestaltung der Podest- „Sesselgruppe“ auf dem Marktplatz in D- [19243] Wittenburg, der potemkinschen „U-Bahnstation“ und Nachpflanzung einer neuen Linde wie folgt:
  1. Ersatz des Granitpodestes und der „Sesselgruppe“ – Ersatz durch ebenerdige Pflasterung mit zentraler Anpflanzung einer künftigen Tanzlinde mit umlaufenden Sitzbänken aus Holz mit Lehne – siehe Ideenvorlagen und Bezugsquellen – Anlage A2-1
  2. Der Unterzeichner beantragt eine menschen- und naturfreundliche Umgestaltung der potemkinschen U-Bahnstation-Fläche mit historischen Hochstamm-Obstbaumsorten, wie Birne und Apfel auf einer dazu passenden Blumenwiese. Der Unterzeichner erinnert in dem Zusammenhang auch an die deutschlandweite Aktion: „essbare Stadt“ – siehe Ideenvorlagen Anlage A2-2

Alternativ wäre auch die Anlage eines bäuerlichen Hausgartens nach historischem Vorbild möglich.
Schulklassen sollten z. Bsp. dafür die partnerschaftliche Nutzung als städtischen Schulgarten übernehmen.  – siehe Ideenvorlagen und Bezugsquellen – Anlage A2-3

  1. Die bei den öffentlichen Toiletten und an der ehemaligen Backstube Boldt vor Jahren abgeholzten Lindenbäume sind in der nächsten Pflanzperiode artgleich zu ersetzen!
  2. Die unbequem-menschenfeindlichen Bügel-Sitzbänke sind ebenfalls durch bequeme, verweilfreundliche Lattenholz-Sitzbänke mit rückenfreundlicher Lehne auszutauschen – siehe Ideenvorlagen und Bezugsquellen – Anlage A2-4
  3. Auch sind die modernen, viel zu engen entsorgungsfeindlichen Edelstahl-Abfall-Wurfschlitzbehälter, welche nicht in das historische Stadtbild passen, gegen geräumig-runde, entsorgungsfreundliche Abfallbehälter aus Metall u./o. Holz, welche sich in das historische Stadtbild harmonisch einfügen, auszutauschen – siehe Ideenvorlagen und Bezugsquellen – Anlage A2-5
  4. Die „Gartencenter“-Hochbeete sind einfach nur zu entfernen und ggfs. im künftigen Stadtgarten einzusetzen, wofür sie ursprünglich gedacht sind.
  5. Dazu rechtsverbindlicher Antrag auf zeitnahe, gemeinsame(n) Ortstermin(e) zwecks Zustandserfassung und Abstimmung.

Begründung:

„Der Umgang mit der Umwelt ist das Spiegelbild der Gesellschaft!“

Bis heute wird der Wittenburger Marktplatz von einer abartig-hässlichen TV-Couch-Sessel-Garnitur aus kaltem, grauem Granit, quadratischen Pflanzkästen aus grau-verzinktem Eisenblech, worin verdrahtet geometrisch vergewaltigte Buchsbaumkrüppel dahinvegetieren, beeinträchtigend geprägt!

Der ganze Verunstaltungshorror befindet sich dazu auch noch auf einem Granit-Podest mit gefährlichen Rundungen, scharfen Kanten, welches an den spitzen Ecken mit Bodenlampen beleuchtet wird!
Das Podest aus industriellen Granitfliesen stellt dazu eine permanente Unfallgefahr dar: Rundungen laden regelrecht zum Ausrutschen ein und die scharfen Kanten und spitzen Ecken im toten Winkel gefährden jedes Automobil, welches dieses völlige nutz- und sinnlose Ungetüm passieren muss.

Kein Lebewesen lässt sich auf den kalten Stein nieder.
Nur auf den regelmäßigen staatenlos.info-Versammlungen wird die Fläche zum Abstellen der Plakate und Fahnen genutzt und verdecken so wenigstens für kurze Zeit gnädig diese grässliche Steinwüste.

Nicht das erste Mal stolpern ahnungslose Menschen über die gefährlichen Buckel-Bodenlampen an den Ecken, rutschen auf den Rundungen aus und Automobile hüpfen hin und wieder mal über die Ecken! Räder, Felgen und Spurgestänge erinnern dann neben den Parkschein oder ggfs. das OWI- „Knöllchen“ an den Besuch auf dem Wittenburger Marktplatz…
Zusammengefasst ist diese TV-Couch-Sessel-Garnitur der sozialistischen „Moderne“ nur ein schlechter, menschen- und umweltverachtender, primitiv-gruseliger Fremdkörper, aus der Sicht jedes halbwegs gebildeten Menschen ein Schandfleck für das historische Stadtbild von Wittenburg!

Wie wunderbar macht sich doch anstelle so einer Kulturbarbarei ein duftender, Insekten umschwärmter Lindenbaum mit umlaufender hölzerner Sitzbank!
So eine schöne deutsche Linde lädt nicht nur zum Verweilen und zum Tanz ein, sondern würde auch das längst überholt alljährliche, verschwenderisch-klimaschädliche Baumopfer für den „Tanz in den Mai“ und das Weihnachtsritual völlig überflüssig machen!

Als wenn diese öffentliche Zumutung für jeden Menschen mit noch etwas gutem Geschmack nicht reicht, setzt eine zwischenzeitlich verwitterte potemkinsche „U-Bahn-Station“ (engl. „Lost Places“) dem groben Unfug noch die Krone auf!
Nach Auskunft vieler Besucher unzweifelhaft der absolute Höhepunkt einer ausufernden Verdummung in der westlichen Gesellschaft, der fleißig beworbenen „Metropolregion Hamburg“ und eine dreiste Steuergeld- und Rohstoffverschwendung obendrein!

Das ist weder witzig, noch hat dieser aus jeder Hinsicht unsinnige Unfug irgendetwas mit Kunst zu tun – eher doch etwas mit Schildbürgertum!

Wie herrlich machen sich anstelle so einer städtischen Verunstaltung Hochstamm-Obstbäume, wo die Wittenburger Bürger und deren Gäste noch in 200 Jahren die Früchte genießen können und wenn dazu noch ein Schulgarten, der die Schüler an die natürliche Lebensweise heranführen würde und die „Wittenburger Obrigkeit“ wirklich begriffen hätte, was vorausschauendes, nachhaltiges Denken zum Wohle für Menschen und Natur ist, könnte Wittenburg vielleicht irgendwann einmal tatsächlich auch eine Reise wert sein und für die Bürger ein Ort des Wohlbefindens!

Diese Entgleisungen fern jeglichen guten Geschmacks zeugen aus Sicht des Unterzeichners vom kleingeistigen  Spießbürgertum und kindisch-egoistischer Unvernunft der einstigen Verursacher.

Und als wenn das alles noch nicht ausreicht, haben die Verantwortlichen das Ganze auch noch mit lasierten Baumarkt-Hochbeet-Kisten im primitiven Gartencenter-Niveau komplettiert, in welchen passend einige Stief-Mütterchen dahindämmernd auf bessere Zeiten warten…
Wohl wahr, stiefmütterlicher kann man eine historische Kleinstadt in Mecklenburg nicht verunstalten!

Derartige Baumarkt-Kisten gehören eventuell in einen Schrebergarten, aber ganz gewiss nicht auf den zentralen Marktplatz einer historischen Altstadt!

Die postmodernen, menschenverachtenden Industrie-Bänke ohne Lehne u. a. mit sog. „Penner-Bügel“ zur Obdachlosenabwehr und die entsorgungsfeindlichen Edelstahl-Abfallbehälter mit Müll-Wurfschlitzabdeckung sind einfach nur Industrieschrott!
Diese industriell gleichgeschaltet-missglückten sog. „Stadt-Möbel“ passen in kein historisches Stadtbild und erst Recht nicht in eine mecklenburgische Altstadt wie die von Wittenburg!

Wie schön und einladend ist dagegen die alt-bewährte Lattenrost-Sitzbank mit bequem-geschwungener Rückenlehne, wo doch so viele der modernen Computer-Menschen Rückenleiden haben! Wie nützlich der alt-bewährt gefällig-runder Müllbehälter ohne Regenschirm, wo der vorbeieilende Passant seinen Müll mit elegantem Wurf entsorgt. Müll kann auch mal getrost einen Regenschauer verkraften…

Allzu gerne „vergisst“ man in Wittenburg und Umgebung die übereifrig abgeholzten Bäume nachzupflanzen. Dass die vor Jahren unweit der öffentlichen Toiletten und an der ehemaligen „Backstube Boldt“ vor Jahren abgeholzten Lindenbäume in der nächsten Pflanzperiode artgleich anzupflanzen sind, bedarf wohl keines weiteren Aufschubes!
Schulklassen könnten, wie bereits in vorangegangenen Petitionen angeregt, auch hier eine Baumpatenschaft und damit gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

Auch hier werden sich spätere Generationen dankbar an so eine nachhaltig gute Tat der Wittenburger Verwaltungsverantwortlichen erinnern!

All die in dieser Petition geschilderten Verrücktheiten sind ein Ausdruck des absoluten Bildungsnotstandes, der daraus folgenden Unwissenheit, Unbewusstheit, des kapitalistischen Egoismus, der Arroganz, Respektlosigkeit und der Blindheit gegenüber dem Schönen und Nützlichen in unserer Umwelt.

Sie stellen auch eine verantwortungslose Verschwendung von wertvollen Ressourcen dar und sind daher auch ein zu ächtendes klimaschädliches Fehlverhalten der dafür Verantwortlichen von Wittenburg!

Da fällt dem Verfasser doch der berühmte Satz aus der Bibel ein: „Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!“

Der würdige Ersatz für all diese menschen- und umweltfeindlichen, verunglückten Fremdkörper und die menschen-, naturfreundliche und stadtbildgerechte Umgestaltung der dafür missbrauchten Flächen im Sinne dieser Petition und vor allem auch die Heimat-Bildung sind aus genannten, drastisch-schwerwiegenden Gründen mehr als dringend geboten!

Oder benötigt die BRD-Verwaltung in unserer Heimat Mecklenburg ev. auch 100 Jahre, um den notwendigen Anschluß an ein positiv-fortschrittliches Heimat-Umwelt-Klimaschutz-Bewußtsein zu gewinnen?

Der Unterzeichner fordert ein generelles Umdenken aller verantwortlichen Menschen in Bezug des Umgangs mit unserer Heimat und der natürlichen Umwelt, wozu auch der Kilmaschutz gehört!

Dazu zählt auch der verantwortungsbewusste Umgang mit unserem historischen Erbe, den Städten, Dörfern und das menschen- und naturfreundliche Wohnen und Arbeiten!

Alle Ausführungen sind von dem zuständigen Empfänger als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu allen aufgeführten Anträgen eine fristgerechte gerichtsverwertbare Entscheidung.
Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Verständnisprobleme für alle beteiligten Menschen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Die Empfänger mögen innerhalb einer geschäftsüblichen Frist von einundzwanzig (21) Tagen zuzüglich der üblichen drei (3) Tage Postlaufzeit den Beschwerdeführer die Eingangsbestätigung zukommen lassen.

Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Korrektur-Verunstaltung-Wittenburg/21

Ausgeführt zu Püttelkow am siebzehnten Tag des fünften Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Anlagen

A1 Auswahl Beweisfotografien per E-Mail an die Empfänger

A2 Ideenvorlagen und mögliche Bezugsquellen:

A2-1 Lindenbaum mit umlaufender Bank (sog. „Baumbank“):

https://www.mdr.de/mdr-garten/gestalten/gartenelemente/video-baumbank-selber-bauen-diy-100.html

https://www.polyrattan24.de/baumbank-nila-206cm-rund-anzahl-der-sitzplatze-32.html

https://www.wayfair.de/Garten-Living–Baumbank-Roeper-aus-Teak-E111368277-L6165-K~XPXG1131.html?refid=GX200056839804-XPXG1131_36869677&device=c&ptid=626383783343&targetid=pla-626383783343&network=g&ireid=68837974&PiID%5B%5D=36869677&device=c&gclid=CjwKCAjwhYOFBhBkEiwASF3KGaiXNVZvQ6-bmtFMHu7fh94YxgiMVCf64zCK-gPMjBhqxy7QX0lNuRoC2LMQAvD_BwE

A2-2 Obstbäume – deutschlandweite Aktion „essbare Stadt“:

https://www.spd-jena.de/2021/02/17/obstbaeume-fuer-jena-mehr-aepfel-im-paradies/


A2-3 Beispiel Schulgarten:

https://lehrkraefteakademie.hessen.de/service/vernetzungsstelle-schulverpflegung/beispiele-gelingender-praxis/praxisbeispiel-11

A2-4 Stadtbildgerechte Sitzbänke:

A2-5 Stadtbildgerechte Abfallbehälter:

Videomaterial

Antrag auf Umgestaltung Podest „Sesselgruppe“ Marktplatz in Wittenburg, der potemkinschen „U-Bahnstation“, Stadtmöbel und Nachpflanzung der abgeholzten Lindenbäume!

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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