US-Chemtrail-Luftkrieg über Deutschland = künstlicher Treibhauseffekt= Klimaerwärmung = kein Regen

Wir hatten am 15. April 2021 bereits einen Beitrag unter dem Titel „Führen Alliierte den Luftkrieg über Deutschland weiter – Wetterwaffen Haarp Chemtrails“ veröffentlicht, den wir heute aus aktuellem Anlass um das folgende Video erweitern:


Weiterführende Informationen

Dass das Wetter beeinflusst wird ist ein unumstrittener Fakt. Das ist mittlerweile auch dem Mainstream geläufig. Natürlich gibt es hier einen anderen Grund, weshalb dies sogar geschehen muss. Durch die Wettermanipulation erreicht man aber weitaus mehr Auswirkungen, als zunächst gedacht. Die Psyche des Menschen ist ebenfalls durch das Wetter und den Wetterwechsel beeinflussbar. Das wird natürlich auch gezielt genutzt, damit die Grundstimmung sich immer weiter verschlechtert. In diesem Video erkläre ich dir im Detail, wie groß die Auswirkungen wirklich sind.

Luftverschmutzung ist seit vielen Jahren ein sehr großes Thema. Es wird bewusst immer aufgegriffen, jedoch auf die Thematik des Kohlenstoffdioxid begrenzt. Wie sieht es aber mit Schwermetallen und Leichtmetallen in der Luft aus? Offiziell sind diese ja nicht vorhanden. Dennoch bekommt man immer wieder mit, dass gerade Aluminium immer mehr im Boden und im Wasser gefunden wird. Wie kann das also sein? Wie gelangt Aluminium, Arsen, Barium usw. in die Luft? Dieser Frage gehe ich in diesem Video mit Fakten und Mutmaßungen nach.

US-Chemtrail-Luftkrieg über Deutschland = künstlicher Treibhauseffekt= Klimaerwärmung = kein Regen

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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