Verbot des Einsatzes von Pflanzenvernichtungsmittel (Herbizide)

Datum: Mittwoch, den 12. Mai 2021
Referenz: 4yp-323/Umwelt-Vergiftung-MV/21

Hochverehrter M. C. in der Funktion [Bürgerbeauftragter],

Der Unterzeichner stellt hiermit folgende rechtsverbindliche Anträge:

1. Der Unterzeichner fordert beantragend ein sofort generelles Verbot des Einsatzes von Umweltgiften – sog. „Unkrautvernichtungsmitteln“ (Herbizide) sowie den Massenaustrag der chemisch verseuchten Gülle u./o. Gärsubtraten aus den Agrar-Gasanlagen u./o. Methan-Gasanlagen – beschönigend als „Biogasanlagen“ bezeichnet, den sog. „Tierfabriken“ = Massentierhaltungsanlagen auf die Wiesen und Felder durch die industriellen Landwirte u./. Agrarspekulanten in der gesamten Großgemeinde „Wittendörp“ – dem Landkreis Ludwigslust-Parchim und im gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern!

2. Analog dazu fordert der Unterzeichner dazu ein umgehend allgemeines Verkaufsverbot und Einsatzverbot sämtlicher chemischer Pflanzenvernichtungsmittel (Herbizide) auch auf „Privat-Grundstücken“ und öffentlichen Wegen in der gesamten Großgemeinde „Wittendörp“ – dem Landkreis Ludwigslust-Parchim und im gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern! Dazu zählen z. Bsp. auch die sog. „Moosvernichter“ u./o. „Algenentferner“, „Algenvernichter“.

3. Der Unterzeichner fordert beantragend eine Ausweitung und Verbreiterung von sog. „Gewässerrandstreifen“ als zusätzlicher Schutz vor weiterer Überdüngung der Gewässer im BRD- Bundesland Mecklenburg-Vorpommern!

4. Da scheinbar ein akuter Bildungsnotstand hinsichtlich des Umgangs mit der Umwelt und Natur in Mecklenburg-Vorpommern besteht, beantragt der Unterzeichner eine nachhaltige, umfassende Aufklärungsinitiative mittels Schulungen, „Seminaren“, als auch regelmäßige Beiträge (Serienformat) in den regionalen, kommunalen Medien (z. Bsp. SWR, BR) sowie der Presse für alle zuständigen Entscheidungsträger, Land- und Forstwirte sowie die Einwohner, um die Menschen für den notwendigen Natur- und Klimaschutz zu sensibilisieren und zu bilden.

5. Dazu rechtsverbindlicher Antrag auf zeitnahe, gemeinsame(n) Ortstermin(e) zwecks Zustandserfassung und Abstimmung notwendiger Sofortmaßnahmen zum Schutz von Menschen und Natur.

Begründung:

„Der Umgang mit der Natur ist das Spiegelbild der Gesellschaft!“ Gegenwärtig wurden und werden wieder die Felder und Wiesen rund um [19243] – Püttelkow – Großgemeinde „Wittendörp“ im gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern regelrecht mit der chemischen Keule zu Tode gespritzt und gegüllt! Private Haus- und Grundeigentümer sowie viele Kleingärtner stehen dem in Nichts nach. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel.

Der ständige Masseneinsatz von (Monsanto-) Unkrautvernichtungsmitteln (Chemiewaffen!) und geschätzt Millionen Hektoliter von chemisch verseuchter Gülle ist ein mörderisches Verbrechen an der Menschheit und der gesamten Natur – die Schöpfung!

Die Gifte der genannten agrartechnischen-Chemiewaffen gelangen durch den ungezügelten Kapitalismus nahezu völlig unkontrolliert in die Gewässer und das Grundwasser und werden über die Nahrungsketten durch Menschen und Tiere aller Art aufgenommen, welche an den Umweltgiften erkranken und elendig verenden.

Die allgemeine Umweltvergiftung eingeschlossen die Vergiftung der Gewässer und des Grundwassers haben bereits in unserer Heimat offenkundig alarmierende Ausmaße erreicht!

Dazu stellt ein sofortiges Verbot aller agrartechnischen-Chemiewaffen – sog. „Unkrautvernichtungsmittel“ (Herbizide) und den Massenaustrag chemisch verseuchter Gülle ein lebenswichtiger, unverzichtbarer Beitrag für einen wirklich nachhaltigen Menschen-, Natur-, Arten- und Klimaschutz dar!

Zum Schutz von Leben und Gesundheit der Menschen und Tiere ist auch ein sofortiges Verbot des Einsatzes und Verkaufes von Unkrautvernichtungsmitteln zwingend geboten und bedarf keinen weiteren Aufschub!

Der Unterzeichner fordert ein generelles Umdenken aller verantwortlichen Mitmenschen in Bezug des irrsinnigen Technisierungs- und Regulierungswahns zugunsten von Menschen und Natur und des absolut zwingend notwendigen Natur- und Klimaschutzes!

Dazu zählt auch der vollständige Verzicht auf Einsatz der landwirtschaftlicher Umwelt-Gifte und der Massenaustrag von u. a. chemisch verseuchter Gülle gegen die gesamte Schöpfung – weiter die Umwandlung der sozialistisch-gleichgeschalteten, maschinengerechten, menschen- und naturfeindlichen Agrarsteppe zu einer regional vielfältigen, menschen- und naturfreundlichen Landschaft! Alle Ausführungen sind von dem Empfänger als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen eine fristgerechte gerichtsverwertbare Entscheidung. Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Probleme für alle Interessen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Der Empfänger möge auch auf Grund der akuten Dringlichkeit und Lebensgefahr für die gesamte Schöpfung in Verzug innerhalb einer geschäftsüblichen Frist von zehn (10) Tagen zuzüglich der üblichen drei (3) Tage Postlaufzeit den Anzeigenerstatter die Eingangsbestätigung zukommen lassen.

Anlage A1:

eine Auswahl offizieller beweiskräftiger Dokumente zur Umweltvergiftung über Internet-Verlinkungen: https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/energie/biomasse/17496.html

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/103728/Gruene-mahnen-wirksames-Handeln-gegen-Pestizide-im-Grundwasser-an

https://www.svz.de/regionales/brandenburg/auf-unsicherem-boden-id16520881.html

https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/Hohe-Nitratbelastung-in-MV-Chemie-sickert-ins-Grundwasser-id23062697.html https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/arzneireste-im-grundwasser-id10265721.html https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/gefahr-im-grundwasser-id7114891.html

https://www.bestwater-deutschland.de/index_pressemitteilungen_trinkwasser.php https://www.welt.de/print/wams/wissen/article127863171/Gefaehrliche-Guelle.html

https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/landwirtschaft/umweltschutz/22854.html

https://www.unkrautstechertest.com/moosvernichter/

https://www.umweltbundesamt.de/rasenprobleme-in-den-griff-bekommen#perfektes-grun-von-vornherein

Verbot des Einsatzes von Pflanzenvernichtungsmittel (Herbizide)

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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