Verbot von STREUSALZ und SALZLAUGE auf den Straßen

Datum: Donnerstag, den 13. Mai 2021
Referenz: 4yp-323/Salz-Vergiftung-MV/21

Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag auf ein sofortiges und generelles Verbot des Einsatzes von UMWELTGIFTEN = speziell STREUSALZ und SALZLAUGE auf den Straßen, die Autobahnen, Wegen, Plätzen unserer Heimat Mecklenburg (BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern)
– dazu ein umgehend allgemeines Verkaufs- und Verwendungsverbot- Verbot aller Streusalz und Salzlaugen auf allen gewerblichen und privaten Flächen u./o. Grundstücken in der gesamten Großgemeinde „Wittendörp“ – dem Landkreis Ludwigslust-Parchim und im gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern!

Hochverehrter M. C. der Funktion[Bürgerbeauftragter],

Der Unterzeichner stellt hiermit folgende rechtsverbindliche Anträge:

  1. Der Unterzeichner fordert beantragend ein sofort generelles Verbot des Einsatzes von UMWELTGIFTEN = speziell STREUSALZ und SALZLAUGE auf den Straßen, Wegen und Plätzen unserer Heimat Mecklenburg (BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern)
  2. Analog dazu fordert der Unterzeichner ein umgehend allgemeines Verkaufsverbot und Verwendungsverbot von Streusalz und Salzlaugen auf allen gewerblichen und privaten Flächen u./o. Grundstücken in der gesamten Großgemeinde „Wittendörp“ – dem Landkreis Ludwigslust-Parchim und im gesamten BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern!
  3. Als menschen-, umwelt- undkKlimafreundlichen Ersatz fordert der Unterzehner den Einsatz alternativer Abstumpfungsmittel wie z. Bsp. Sand, Granulate, Splitt u. ä.
    Link: https://www.bund-naturschutz.de/oekologisch-leben/verkehr-und-reisen/streusalz-alternativen
  1. Der Unterzeichner fordert dazu die notwendige Entschleunigung im alltäglichen Straßenverkehr:
    Die Fahrzeugfahrer müssen das Fahrverhalten entsprechend den Jahreszeiten anzupassen!
    In der winterlichen Jahreszeit muss besonders langsam und vorsichtig gefahren werden!

Insbesondere für die Wintermonate sollten dazu auch entsprechend temporär drastische Geschwindigkeitsreduzierungen erfolgen und der Bußgeldkatalog entsprechend anglichen werden, um die Fahrzeugführer zum verantwortungsbewussten Fahren zu bewegen.

  1. Da scheinbar ein akuter Bildungsnotstand hinsichtlich des Umgangs mit der Umwelt, Natur und Gesellschaft in Mecklenburg-Vorpommern besteht, beantragt der Unterzeichner eine nachhaltige, umfassende Aufklärungsinitiative für alle zuständigen Entscheidungsträger und Einwohner, mittels Schulungen, „Seminaren“, als auch regelmäßige Beiträge (Serienformat) in den regionalen, kommunalen Medien (z. Bsp. SWR, BR) sowie der Presse, um die Menschen für den notwendigen Menschen-, Natur- und Klimaschutz zu sensibilisieren und zu bilden.
  1. Dazu rechtsverbindlicher Antrag auf zeitnahe, gemeinsame(n) Ortstermin(e) zwecks Zustandserfassung und Abstimmung notwendiger Sofortmaßnahmen zum Schutz von Menschen und Natur.

Begründung:


„Der Umgang mit der Natur ist das Spiegelbild der Gesellschaft!“


Seit vielen Jahren wird unsere Heimat immer mehr versalzen und vergiftet!

Die Gewässer und das Grundwasser werden völlig unverantwortlich aus niederen Beweggründen des kapitalistischen Wahns nachhaltig vergiftet u./o. verseucht.

Neben den Massenaustrag von Streusalz und chemischen Salzlaugen durch die verantwortlich-zuständigen BRD-Straßenverwaltungseinheiten, stehen private Haus- und Grundeigentümer dem in Nichts nach!
Vor allem die Garten-Baumärkte, der Landhandel und die Internetversandunternehmen befeuern dieses

eklatante Fehlverhaften der fast völlig unaufgeklärt-ahnungslosen Bevölkerung durch deren völlig unverantwortliche kapitalistische Gier!

Der ständige Masseneinsatz von industriellem Streusalz und geschätzt Millionen Hektoliter gelöster Salze (Salzlauge) in den Wintermonaten ist ein mörderisches Verbrechen an der Menschheit und der gesamten Natur – die Schöpfung!

Die industriellen Salze gelangen durch den ungezügelten Raub-Kapitalismus in Deutschland nahezu völlig unkontrolliert in die Gewässer und das Grundwasser und werden über die Nahrungsketten durch Menschen und Tiere aller Art aufgenommen, welche an der Vielzahl der Umweltgifte erkranken und elendig verenden.

Das die Streusalze und Salzlaugen sich schädlich auf die gesamte Umwelt auswirken ist heutzutage eine längst offenkundig bewiesene Tatsache und bedarf keines weiterten Beweises mehr!

Beweis-Auswahl – Internetlinks:

Umweltvergiftung durch Streusalze und Salzlaugen:
https://www.bund-sh.de/stadtnatur/winterdienst/

https://www.quarks.de/umwelt/drei-gruende-warum-du-besser-auf-streusalz-verzichtest/


Streusalz schädigt die geschützten Alleen und führt zum Baumsterben:
https://www.forstpraxis.de/auswirkung-einsatzes-streusalz-strassenbaeume/

https://www.neues-deutschland.de/artikel/44225.streusalz-ein-ignorierter-baumkiller.html


Streusalz-Alternativen:
https://www.bund-naturschutz.de/oekologisch-leben/verkehr-und-reisen/streusalz-alternativen

Die allgemeine Umweltvergiftung eingeschlossen, hat die völlig kapitalistisch-verantwortungslos organisierte Vergiftung der Gewässer und des Grundwassers in unserer Heimat bereits offenkundig alarmierende Ausmaße erreicht!


Dazu stellt ein sofortiges Streusalz – und Salzlaugen-Verbot ein lebenswichtiger, unverzichtbarer Beitrag für einen wirklich nachhaltigen Menschen-, Natur-, Arten- und Klimaschutz dar!

Zum Schutz von Leben und Gesundheit der Menschen und Tiere ist auch ein sofortiges Verbot des Einsatzes von Streusalz – und Salzlaugen zwingend geboten und bedarf einer unmittelbaren sowie sofortigen Umsetzung!

Der Unterzeichner fordert ein generelles Umdenken aller verantwortlichen Mitmenschen in Bezug des irrsinnigen Technisierungs- und Regulierungswahns zugunsten von Menschen und Natur und des absolut zwingend notwendigen Menschen-, Natur- und Klimaschutzes!

Dazu zählt auch der vollständige Verzicht auf Einsatz der Umwelt-Gifte, wie industrielle Salzlauge und Streusalze gegen die gesamte Schöpfung –
weiter die Umwandlung der sozialistisch-gleichgeschalteten, maschinengerechten, menschen- und naturfeindlichen Agrarsteppe zu einer regional vielfältigen, menschen- und naturfreundlichen Landschaft!

Alle Ausführungen sind von dem Empfänger als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.


Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen eine fristgerechte gerichtsverwertbare Entscheidung.
Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Probleme für alle Interessen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Der Empfänger möge innerhalb einer geschäftsüblichen Frist von einundzwanzig (21) Tagen zuzüglich der üblichen drei (3) Tage Postlaufzeit den Anzeigenerstatter die Eingangsbestätigung zukommen lassen.

Verbot von STREUSALZ und SALZLAUGE auf den Straßen

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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