Vergangenheit

Mauerbau 1961: Wer die Fundamente legte und wem er nutzte – Teil 1

12 Aug. 2021 20:23 Uhr – Am 13. August 1961 hat die DDR ihre Grenze zur BRD und zu Westberlin gesichert. Später begann der Bau einer „Berliner Mauer“. Die Ursachen dafür werden oft übersehen oder verschwiegen. Damit beschäftigt sich ein zweiteiliger Beitrag zum 60. Jahrestag der Ereignisse. Im Teil 1 geht es um die Vorgeschichte.

75 Jahre nach Potsdamer Konferenz – Hat bereits eine neue Weltordnung begonnen?

17 Juli 2020 15:01 Uhr – Heute vor 75 Jahren begann am 17. Juli die Potsdamer Konferenz im Schloss Cecilienhof bei Potsdam. RT sprach mit Dr. Matthias Uhl, dem wissenschaftlichen Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in Moskau, über die bis heute anhaltenden Auswirkungen dieser Nachkriegsordnung.

Der Geschichtsrevisionismus ist nicht neu. Immer und überall haben interessierte Parteien versucht, die Vergangenheit in ihrem Sinne umzudeuten. Wer jedoch aus der Vergangenheit nichts lernt, läuft Gefahr, alte Fehler zu wiederholen. Das macht den Revisionismus bei so gewichtigen Themen wie dem zweiten Weltkrieg besonders gefährlich.

Die Weltordnung der Nachkriegszeit: Welche Rolle spielte die Konferenz von Jalta in der Geschichte?

10 Feb. 2020 06:15 Uhr – Die Jalta-Konferenz jährte sich dieses Jahr zum 75. Mal. Sie prägte die Weltordnung nach dem Zweiten Weltkrieg, in der Kriegshandlungen zumindest stark eingeschränkt wurden. Die Ansichten der westlichen Staatschefs hierzu wandelten sich jedoch mit der Zeit.

Hitler traf sich mit Stalin?! – Bizarre Geschichtslügen aus den Reihen der ukrainischen Führung

30 Jan. 2020 14:03 Uhr – In dem Versuch, Russland zu dämonisieren und die Rolle der Sowjetunion bei der Befreiung Europas von den Nazis zu schmälern, stellen ukrainische Politiker – darunter Präsident Selenskij – immer steilere Thesen auf. Von einem Komplott und einem Treffen Hitlers mit Stalin ist die Rede.

Verstärkung eingetroffen: USA und BRD unterstützen Polen im diplomatischen Konflikt mit Russland

31 Dez. 2019 20:40 Uhr – Der andauernde Streit zwischen Moskau und Warschau über die Ursache des Zweiten Weltkriegs hat sich nun auf Polens Verbündete ausgeweitet. Der US-Gesandte und der deutsche Botschafter stellten mit revisionistischen Aussagen ihre historische Ignoranz unter Beweis.

Der berüchtigte Molotow-Ribbentrop-Pakt vom 23. August 1939 war nicht der Auslöser für den Zweiten Weltkrieg. Das Datum für den Angriff auf Polen, der 1. September, wurde von Hitler persönlich in der Anweisung „Fall Weiß“ am 10. April 1939 festgelegt.

The notorious August 23, 1939 Molotov-Ribbentrop Pact was not what triggered World War II. The date for the attack on Poland on September 1 had been designated by Hitler in the Fall Weiss directive on April 10, 1939.

Mitverschuldetes Schicksal? Polens Rolle im Zweiten Weltkrieg

1 Sep. 2019 18:35 Uhr – Am 1. September jährt sich der Überfall der Hitler-Truppen auf Polen zum 80. Mal. Dieser Tag gilt als Beginn des schlimmsten Krieges aller Zeiten. Polen litt sehr unter dem Krieg. Doch die polnische Niederlage war zum Teil selbstverschuldet.

80 Jahre Nichtangriffspakt: Russlands Chef-Historiker erklärt Ursachen

In deutschen Medien wird der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt auf die Formel reduziert, er sei der Pakt der beiden Diktatoren Hitler und Stalin gewesen. Diese Sichtweise hält der renommierte russische Historiker Alexander Tschubarjan für Propaganda. Am 22. August sprach RT-Deutsch-Redakteur Wladislaw Sankin mit einem der namhaftesten russischen Historiker, Alexander Tschubarjan, über die komplizierten Umstände der europäischen Politik der Vorkriegszeit. In der Kurzfassung des Interviews spricht der 87-jährige Wissenschaftler über den deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt, der sich am 23. August zum 80. Mal jährt.

Bei der der am 23 august und 1939 unterzeichnete deutsch sowjetische nichtangriffspakt dann wir heute sprechen werden wird in deutschen medien oft als bündnis zwei diktatoren als hitler stalin pakt bezeichnet stimmen sie diese bezeichnung zu denn auch viele russische historiker plädieren diesen pakt auf die gleiche weise der von ihnen angesprochenen standpunkt ist nicht neu er wurde innerhalb der letzten 20 jahre aktiv aufgebauscht er hängt mit der allgemeinen idee zusammen nationalsozialismus und kommunismus gleichzusetzen und die verantwortung für den zweiten weltkrieg und all das was passiert ist den 2 wie sie gern schreiben diktatoren gutgeschrieben ich denke dass man viele faktoren die damals eine rolle gespielt haben um den pakt bewerten zu können war da nichts auch die vorgeschichte spielt eine wichtige rolle man muss vor allem verstehen was zu diesem bündnis geführt hat aus welchem grund der pakt unterzeichnet wurde immerhin war dies kein vertrag zweier bündnispartner dafür spricht das verhalten der sowjetunion moskau sei den vertrag nicht als bündnis an nach dem überfall auf polen haben beispielsweise großbritannien und frankreich deutschland den krieg erklärt die sowjetunion zeigte sich damals nicht nur eins kein bündnispartner deutschlands sondern pflegte auch weiterhin kontakte zu england und frankreich es spielten also viele faktoren zusammen die dazu geführt haben man darf diesen pakt ohne die erwähnung des münchner abkommens nicht bewerten stalin hatte nach dem münchner abkommen das gefühl vollkommen isoliert zu sein weil wir damals in ständiger angst lebten dass sich alle gegen die sowjetunion verbünden könnten hatte stalin dieses isolations gefühl die niederlage bei den verhandlungen mit großbritannien und frankreich im juli und august 1939 darüber werden wir späteren zeitpunkt noch reden hat die vorgeschichte zu diesem pakt gewissermaßen vorbestimmt der pakt war keine bündnis bewegung bei der man zueinander gerichtet war deutschland hat in dieser ansicht auch absolut pragmatisch gehandelt hitler hatte sich die weltherrschaft und die vernichtung aller länder zum ziel gesetzt die vernichtung der sowjetunion hatte er auch kenntlich gemacht in moskau wurde jetzt eine ausstellung eröffnet die den park gewidmet ist unter den 300 ausgestellten dokumenten gibt es ein erstaunliches ein dokument des deutschen generalstabs vom frühjahr 1939 es handelt sich dabei um eine karte für den eigenes ablauf zeigt welche die strategischen ziele deutschlands hätte umsetzen sollen auf der karte sind die länder monat für monat markiert zunächst wurde polen markiert so großbritannien frankreich die balkanländer und europa zum schluss kommen die inbesitznahme der sowjetunion nur das datum ist ein anderes herbst 1941 die deutschen haben sich dann warum entschieden aus der sicht deutschlands war dies also natürlich ein pragmatischer schritt hitler hat er sich sehr wohl auch den krieg mit der sowjetunion vorbereitet dann haben sie sich aber entschieden den überfall auf die sowjetunion zeitlich nach hinten zu verschieben ich denke dass der kreml dies verstanden hat hoch gestimmt war man hier nicht darüber obwohl manches übertrieben haben das ist bekannt ich denke man hat sich in moskau auch aus einem weiteren grund über die unterzeichnung des paktes gefreut war hier stets besorgt und das kann nicht von ungefähr dass zustande kommt dass großbritannien und vor allem frankreich mit hitler ja kein abkommen abschliessen und als der nichtangriffspakt in moskau unterzeichnet wurde natürlich ist dieser park eine schwierige angelegenheit es ist nicht einfach ihn zu verstehen deswegen steht er bis jetzt im zentrum vieler diskussionen ich denke der mythos rund um den pakt auch mit einigen besonderheiten unseres standpunktes in bezug auf historische unterlagen zusammen es gab zwei den text des paktes aber das geheime zusatzprotokoll haben wir lange nicht anerkannt das original des paktes wurde erst jetzt veröffentlicht vor etwa 15 jahren ist er in der fachzeitschrift nova energie sharing story neue und neueste geschichte maschine aber als dokument ist er bei dieser ausstellung in moskau das deutsche original dokument den verloren was hatte die sowjetische regierung dazu motiviert das geheime zusatzprotokoll über die aufteilung der interessengebiete zu unterzeichnen es hat den geopolitischen standpunkt der sowjetunion widergespiegelt es waren ja gebiete denn genau das wird kritisiert ja dieser aspekt wird kritisiert vor allem in den nachbarländern die zu den interessen bieten dazu gehörten ich muss ihnen sagen dass diese gebiete auch der sicht von stalins mentalität und jener seine umgebung allesamt zu russland gehört und immer schon sie waren teil des russischen kaiserreichs ich denke stalin hatte geopolitisch also nichts dagegen im geheimen zusatzprotokoll stand außerdem nichts darüber was und elisen interessengebieten geschehen würde es ging um eine abgrenzung zwischen uns in deutschland immerhin war das das wichtigste und alles weitere ich denke stalin hatte für den fall eines potenziellen krieges mit deutschland auch für eine art puffer vorgesorgt bemerkenswert ist dass als demarkationslinie zum interessengebiet polen die sogenannte diese linie wurde von england frankreich und allen anderen nach dem versailler friedensvertrag festgelegt es gibt unterlagen die bestätigen dass die briten darauf auch sehr pragmatisch und ruhig reagiert die britisch französischen verhandlungen in moskau im jahr 1939 hätten die gesamte situation ändern können falls bei diesen verhandlungen im juli und august irgendeine art übereinkommen zwischen großbritannien frankreich und der sowjetunion unterzeichnet worden wäre das hätte die gesamte situation ändern können doch polen war bei den verhandlungen einer der wichtigsten streitpunkte der damalige verteidigungsminister der sowjetunion hatte nämlich die anweisungen erhalten er müsse mit allen mitteln versuchen mit großbritannien und frankreich eine einigung zu erzielen und eine militär konvention zu unterzeichnen aber worum geht es in einer militär konvention darum wie sich länder im falle von kriegshandlungen verhalten eine unserer forderungen war dass im falle von kriegshandlungen die sowjetunion die möglichkeit bekommen sollte durch polen zu marschieren und das zu druck geben ausverhandelt war dies werde nun hatte schließlich keine grenze zu deutschland das wort deutschland wurde dort nicht genannt aber ein jeder wusste was gemeint war polen war jedoch äußerst dagegen gegen den französischen vertreter behaupteten sie könnten nichts tun sie könnten polen nicht dazu zwingen dieses übereinkommen zu unterzeichnen am 22 august hat ein vertreter frankreichs war der schüler gegenüber gesagt sie hätten polen überzeugt bestimmen doch es war sehr spät ribbentrop hatte sich schon ins flugzeug gesetzt und nach moskau zu flicken natürlich war dies für polen wie man es im westen sagt eine neue aufteilung polens das ist wahr wir leugnen diese tatsache nicht doch ich glaube die erste und wichtigste erwähnung über die entscheidung polen zu überfallen gab es in deutschland im april 1939 das ist absolut sicher der sogenannte fall weiß seiner aggression gegen polen vor die auslöschung polen ist für die sowjetischen truppen sind nach polen eingedrungen und blieben dann abkommens gemäss stehen am 17 september jedoch war die polnische regierung nahezu nicht mehr vorhanden und die sowjetischen truppen blieben an der sogenannten linie stehen ich will ihnen eine wenig bekannte tatsache anführen ich habe sie auch in meiner monographie während seiner vorbereitung auf den überfall auf polen hat deutschland moskau vorgeschlagen eine art memorandum zu verfassen für den zeitraum des einmarsches der entsprechende text wurde in moskau verfasst und stalin vorgelegt der text beinhaltete die folgende stelle die sowjetischen truppen marschieren in polen ein um die weißrussische und ukrainische bevölkerung die den hauptteil ost polens ausmacht vom aggressor zu beschützen darauf folgte ein fast schon hysterische anruf von ribbentrop der auf hitler verwies er fragte war sollten das heißt dass ihr seid gegen uns stalin hat persönlich an der ganzen sache mitgewirkt molotov hat die verhandlungen am telefon geführt schließlich hat stalin diese textstelle entfernen dennoch die endgültige definition war so gestalt los sie nahm alle bündnisverpflichtungen zurück und brachte dieses thema auf eine ganz andere ebene natürlich muss man berücksichtigen dass es sich bei der bevölkerung ost polens vor allem ukrainer und weißrussen handelte es waren deren gebiete jene der west ukraine und der west weißrussen man muss dies berücksichtigen wenn wir das komplette bild wieder herstellen wissen sie die einseitigkeit ist der größte nachteil bei der herangehensweise an diese eigens man muss unterschiedliche faktoren berücksichtigen es sind schon 80 jahre vergangen heute kann man diese ereignisse aus verschiedenen blickwinkeln betrachten wir sind ganz sicher keine anhänger des stalin regimes was mich an meine kollegen betrifft aber wir sehen die konkrete situation es gab auch einen weiteren motivierenden aspekt für die damalige regierung der udssr denn die version zu japan sind damals sehr angespannt gewesen am vorabend der pakt unterzeichnung haben sowjetische und japanische truppen kämpfte geführt es gab ja auch den anti com intern packt der von deutschland italien und japan unterzeichnet wurde die unterzeichnung des nichtangriffspakt ist mit deutschland zerstört also das hauptziel des anti com intern paktes nämlich die sowjetunion gemeinsam anzugreifen und so kam es auch nach der unterzeichnung des nichtangriffspakt der in japan mit viel unmut empfangen wurde hat sich japan von der idee die sowjetunion zu überfallen schließlich abgewandt dennoch hört man einen deutschen auf die meinung dass diese praktika den weg frei machte und es keine zweifel mehr gab beginnen sollte das ist eine gute mannschaft sie sich auf die erfahrungen des ersten weltkrieges noch mal hätte er den krieg ohne diesen pakt an oder nicht verstehen sie so etwas nennt man alternative geschichte niemand weiß was dann passiert wäre dass hitler den überfall auf polen geschlossen hatte war schon im april 1939 bekannt alle deutschen truppen den grenzen am ersten september sind sie in polen einmarschiert dort so etwas hat man doch nicht eine woche vorher dass es schon früher geplant gewesen wäre das waschen abgemacht dazu können wir lange am kaffeesatzlesen gut ich bin die geschichte keinen konjunktiv kenne das kann ihn geben es gibt immer eine fall aber wir verhandeln würde das wissen wir nicht der beschluss den taktik anderswo zu unterzeichnen wurde zwei wochen vor dem überfall auf polen eingereicht ich denke also nicht dass deutschland ohne den packt seine pläne geändert hätte außerdem haben die deutschen schließlich gesehen gewusst dass die verhandlungen mit großbritannien und frankreich erfolglos blieben wir haben forscher die der meinung sind dass wenn hitler sich nicht mit moskau geeinigt hätte er sich damit london geeinigt hätte dass er das münchner abkommen auf eine andere weise wiederholen würde verstehen sie aber dies ist auch eine hypothese doch zu polen hätte er sich mit london und paris jedenfalls hat er beständig kontakte so belegt er hatte eine sehr aktive diplomatie er hatte kontakte zu anfang bis ende august 1939 verstehen sie übrigens wer nach dem münchner abkommen er wenn er über die psychologie eier staatsoberhaupt aussprechen so wurde vom gedanken geleitet dass sie sich gegen uns verlieren wir würden diese hatte er seit den 1930 er jahren leider wurde diese idee durch viele argumente bekräftigt er hatte die idee und ja es gibt die meinung nach wird er sich nicht mit der sowjetunion geeinigt hätte er dann etwas mit großbritannien zusammen unternommen hätte ich muss ihnen folgendes sagen obwohl diese meinung bei uns und ich denke auch in deutschland nicht sehr beliebt sein dürfte und ich gebe jetzt keine bewertung ab nennen keine längen vor und nachteile die deutsche diplomatie war damals sehr aktiv sehr professionell sie hat sich menschenfeindliche ziele gesetzt die moderate aggressive ziele aber insgesamt hat sie diese ziele ziemlich erfolgreich umgesetzt das münchner abkommen war der höchstleistung ihrer politik sie haben das abkommen nicht nur unterzeichnet sondern ließen es so weit kommen dass ihre britischen partner sagten sie hätten den frieden gebracht es ist also wer zu sagen wie sich die dinge jedenfalls hat hitler im jahr 1939 auf beiden seiten sein spiel gespielt und er hat mit großbritannien und frankreich ja ähnliche verträge unterzeichnet das war nach der tschechoslowakei im jahr 1939 war anders aber es gab sie denn ich denke also dass dieser faktor auch eine motivation für den kreml war als sie die gesamtlage berechneten es war kein bündnis zweier diktaturen ich finde ein guter begriff dafür ist notlösung in der geschichte gibt es solche beispiele 58:35 Läuft gerade Leben auf der Insel: Winter auf Helgoland | die nordstory | NDR Doku NDR Doku 1,3 Mio. 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Deutschlandfunk zum Nichtangriffspakt 1939: Beiläufige Fehler oder Geschichtsfälschung?

16 Aug. 2019 16:30 Uhr – Der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt vom 23. August 1939 ist in den Medien wieder ein großes Thema – und leider auch ein Anlass, historische Lügen bzw. Falschbehauptungen zu verbreiten. Oder etwa nicht? Eine Anfrage an den Deutschlandfunk soll das klären.

Westlicher Gedächtnisschwund über sowjetische Rolle beim Sieg über Nazis hat verstörende Elemente

11 Aug. 2019 09:42 Uhr – Nachdem es immer weniger Menschen gibt, die den Zweiten Weltkrieg und seine Folgen bewusst er- und überlebt haben, ist ein neuer Kampf und die Deutungshoheit der historischen Ereignisse entbrannt. Nicht nur im Baltikum, auch in Deutschland mehren sich revisionistische Darstellungen.

Pressekonferenz: Schlacht bei Prochorowka – neues Schlachtfeld im Informationskrieg gegen Russland?

27 Juli 2019 15:08 Uhr – Informationsangriffe auf Russland und Geschichtsumschreibungen sind heutzutage als gewöhnlich anzusehen. Diese Aspekte der modernen Welt lagen im Mittelpunkt eines Gesprächs, das Mitte Juli im Büro der Nachrichtenagentur Rossija Sewodnja stattfand.

Schulkinder im Visier des westlichen Informationskrieges

27 Dez. 2018 06:45 Uhr – Auch im Informationskrieg gibt es Opfer. Doch die wenigsten davon bekommen das überhaupt mit. Ein von der britischen Regierung und der NATO unterstützter Thinktank hat es nun gezielt auf Schulkinder abgesehen, um sie schon früh für diesen Krieg vorzubereiten.

Vergangenheit

Redaktion

Heimatbewußtsein und Heimatliebe hat nur der seelisch geistig gesunde Mensch, welcher sich seiner eigenen Geschichte/ Herkunft voll bewußt ist, über eine verwurzelte Verbindung zur Heimaterde verfügt (Bodenständigkeit), Mitgefühl (Empathie) zu Gottes Schöpfung (die Natur) hat und damit die Heimat und dessen Menschen wertschätzt. Seelisch vergiftete, wurzellose, traumatisierte Heimatvertriebene, Heimatlose, Geflüchtete und deren Nachkommen können kaum oder nur unter größten Schwierigkeiten eine neue Heimat und erst recht keine neue Identität annehmen. Diese Menschen bedürfen daher der besonderen Hilfe und Obhut. Hierbei geht es um keine Maskerade oder Dekoration, sondern um die Wiederherstellung der gesamtgesellschaftlichen Struktur vor Ort! Heimatliebe ist Herzenssache! Heimat ist Bewußtsein, Mut und Gespür für das Wahre, Ursprünglich-Bewährte, Langlebige und das Nachhaltige!

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