BESCHWERDE und Anträge zur grob fahrlässigen u/o. mutwilligen Vernichtung Bürger-Naturschutz-Projekt/ Artenschutzprojekt in der Gemeinde Püttelkow

Datum: Mittwoch, den 23. Juni 2021
Referenz: 4yp-323/300011/002179/06/21


EILT! WICHTIG! Zur sofortigen Vorlage bei den zuständigen Empfängern!

EUROVIA GmbH
T. L. in der Funktion Vertretungsberechtigter Geschäftsführer,
J.-M. D. als Vorsitzender des Aufsichtsrates und Beauftragte direkt zu Händen!
Franz-Ehrlich-Str. 5 D- 12489 Berlin

Betrifft: BESCHWERDE und Anträge zur grob fahrlässigen u/o. mutwilligen Vernichtung Bürger-Naturschutz-Projekt/ Artenschutzprojekt in der Gemeinde 19243 Püttelkow (Großgemeinde “Wittendörp”) in Mecklenburg-Vorpommern durch den beauftragten Fahrer einer sog. “Straßenbankettfräsmaschine”

Hochverehrte(r) T. L. in der Funktion Vertretungsberechtigter Geschäftsführer,
J.-M. D. als Vorsitzender des Aufsichtsrates und deren Beauftragte,

der Unterzeichner teilt den Empfängern mit, dass durch das offenkundige Fehlverhalten des beauftragten Fahrers einer Bankett Fräsmaschine ein einmaliges ökologisches Artenschutzprojekt in Form eines mit einheimischen seltenen und naturgeschützten Blüh-Pflanzen reichhaltig bepflanzten Grünstreifens aus offensichtlich grob-fahrlässiger u./o. mutwilliger Zerstörungswut zum Großteil vernichtet worden ist.Der Artenschutz-Grünstreifen war eine ökologisch wertvolle Oase an der Landstraße 05 im Wohngebiet 19243 Püttelkow (Großgemeinde “Wittendörp”) und hatte einen überregionalen Bekanntheitsgrad erreicht.Viele Arbeitsstunden, Mühen und Aufwände durch die Bürger wurden durch die frevlerische Tat des Fräsmaschinenfahrers einfach zunichte gemacht! Weitere Informationen mögen die Empfänger der in Kopie beiliegenden Strafanzeige und Strafantrag, den Bildern sowie dem Filmbeitrag entnehmen (s. Anlage A1).

ERGÄNZTE nicht öffentliche Film-Beweisdokumentation Zerstörung ökologischer Artenschutzstreifen in 19243 Püttelkow an der Landestraße 5 am 22. Juni 2021:

Der Unterzeichner kann und will sich nicht vorstellen, dass so ein extremes Fehlverhalten eines einzelnen Beschäftigten im Interesse des Unternehmens EUROVIA GmbH ist.

Der Unterzeichner ersucht daher die verantwortlichen Empfänger des renommierten EU-Straßenbaukonzerns zur Stellungnahme, Klärung, Problemlösung und Heilung dieses unfassbaren und moralisch verwerflichen Skandals.

Alle Ausführungen sind als rechtsverbindliche Anträge zu bewerten. Ergänzungen – Korrekturen bleiben dem Unterzeichner jederzeit vorbehalten.

ie Empfänger mögen aus Gründen der Buchhaltung und der privat-kommerziellen Haftung in der nationalen und internationalen Ebene stets die Referenz des Unterzeichners angeben: 4yp-323/300011/002179/06/21

Die Empfänger werden gebeten innerhalb einer geschäftsüblichen Frist von einundzwanzig (21) Tagen zuzüglich der üblichen drei (3) Tage Postlaufzeit den Unterzeichner ein entsprechendes Antwortschreiben zukommen zu lassen.

Ausgeführt am dreiundzwanzigsten Tag des sechsten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll

GEZ. Rüdiger Hoffmann – Umweltschutzinitiative Rette unsere Heimat! Mach mit!

Beweis-Anlagen auf Papier und beiliegendem Datenstick

A1 Film- und Bilddateien gemäß dem Inhalt der Strafanzeige und Strafantrag per E-Mail an die angegebene E-Mailadresse info@eurovia.de

Zeugen:

Herr H. von der Eurovia GmbH,
Christian M.
– der Verein staatenlos.info – Comedian e. V. Der Vorstand, alle Mitglieder und ehrenamtlichen Helfer

BESCHWERDE und Anträge zur grob fahrlässigen u/o. mutwilligen Vernichtung Bürger-Naturschutz-Projekt/ Artenschutzprojekt in der Gemeinde Püttelkow

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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