ERGÄNZUNG zum Antrag auf Wiederherstellung der Obstbaum-Allee

Datum: Montag, den 26. April 2021
Referenz: 4yp-323/Obstbaumallee-Wittendörp/21

ERGÄNZUNG zur Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag auf Wiederherstellung der Obstbaum-Allee durch Nachpflanzung mit alten Obstbaumsorten an der sog. „Kreisstraße 27“ Richtung dem Ort Zwölf Apostel – Gammelin – Besendorf- bis zur Bundesstraße 321 im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern

Hochverehrte(r) M. C. der Funktion[Bürgerbeauftragter],

An den vorhandenen Bäumen der nicht gerodeten Abschnitte der historischen Obstbaum-Allee an der sog. „Kreisstraße 27“ von der Richtung des Ortes „Zwölf Apostel – Gammelin-Besendorf“ – bis zur Bundesstraße 321 im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern wurden seit ungezählt vielen Jahren sichtbar keinerlei fachgerechter Obstbaumschnitt noch sonstige baumpflegerische bzw. baumerhaltende Maßnahmen vorgenommen.

Der Unterzeichner stellt daher hiermit ergänzend folgenden rechtsverbindlichen Antrag auf Baumpflegerische bzw. Baumerhaltende Maßnahmen wie ein fachgerechter Baumschnitt an den Obstbäumen und Stammsicherung der nicht gerodeten Abschnitte der historischen Obstbaum-Allee an der sog. „Kreisstraße 27“ von der Richtung dem Ort Zwölf Apostel – Gammelin-Besendorf- bis zur Bundesstraße 321 im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.

Weiter regt der Unterzeichner dazu auch sog. Baumpatenschaften z. Bsp. von Anwohnern und Bildungseinrichtungen an, welche endlich wieder das Obst nutzen sollten, anstatt ev. weiter das Natur- und klimaschädlich aus dem Ausland importierte Monsanto-Obst in den Supermärkten (z. Bsp. ALDI, Lidl, Penny, Norma usw.) zu teuren Preisen einzukaufen.

Da zum Teil der E-Mail und Faxempfang der Empfänger:

Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern Abteilung 2 – Nachhaltige Entwicklung, Forsten und Naturschutz H. J. Schreiber in der Funktion [Abteilungsleiter – weiter S. S. in der Funktion [Landrat] sowie die sog. Organisationseinheit Büro des Landrates/Kreistags – Beauftragte N.L. und H.S. für den Unterzeichner blockiert u./o. gestört wird bzw. unterbrochen ist, beantragt der Unterzeichner, dass die angeschriebenen Verantwortlichen der Dienststellen, sich gegenseitig zu diesen Anträgen informieren – das spart unnötige Reibungsverluste und Papier.

Alle Ausführungen sind als rechtsverbindlich-gerichtsverwertbare Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen eine fristgerechte gerichtsverwertbare Entscheidung. Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Probleme für alle Interessen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.

Sollten die verantwortlichen Empfänger zu diesem Vorgang, in der angemessenen Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tagen Postlaufzeit ab heutigem Datum, NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einem vollen   uneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen des
Unterzeichners aus und betrachtet die Anträge als rechtsverbindlich angenommen.
Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Obstbaumallee-Wittendörp/21

Antwortschreiben

ERGÄNZUNG zum Antrag auf Wiederherstellung der Obstbaum-Allee

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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