Antrag zur Errichtung einer lückenlos geschlossenen Wildschutz-Zaunanlage

Datum: Dienstag, den 27. April 2021
Referenz: 4yp-323/Schutz-BAB24/21

Petition und rechtsverbindlicher Antrag zur Errichtung einer lückenlos geschlossenen Wildschutz-Zaunanlage an der gesamten sog. „Bundesautobahn 24“ („BAB 24“) im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern zum Schutz des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit von Menschen und Tieren, den Schutz von Hab und Gut.

Hochverehrte(r) M. C. der Funktion [Bürgerbeauftragter],

der Unterzeichner beantragt hiermit die Errichtung einer lückenlos geschlossenen Wildschutz-Zaunanlage an der gesamten Bundesautobahn 24 (BAB 24) im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern zum Schutz des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit von Menschen und Tieren, den Schutz von Hab und Gut.

Begründung:

Bis zum heutigen Tag existieren erschreckenderweise nur teilweise Wildschutzzäune an der Bundesautobahn 24 (BAB 24) im BRD-Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg – zwischen deren „Landesgrenzen“ Gudow und Wittstock-Dosse! Weil der Wildbestand durch die stur fortgeführte Monokultur-Misswirtschaft für die Methangasanlagen (sog. “Biogasanlagen“) vor allem die Futterpflanzen Mais und Getreide – der sozialistisch-gleichgeschalteten BRD-EU-Agrarwirtschaft immer mehr zunimmt, nehmen in der logischen Folge auch die schweren Wildunfälle immer mehr zu.

Um Leben und die körperliche Unversehrtheit von Menschen und Tieren zu schützen, ist die Errichtung einer Wildschutz-Zaunanlage an der gesamten BAB 24 eine absolut unumgängliche und indiskutable NOTWENDIGKEIT, welche umgehend umzusetzen ist!

Durch das Fehlen der Wildschutzzäunen bis zum heutigen Tag, erkennt der Unterzeichner eine grob-fahrlässige Gefährdung des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit von Menschen und Tieren sowie von Hab und Gut durch die verantwortlichen Entscheidungsträger!

Alle Ausführungen sind als rechtsverbindliche Anträge zu bewerten und zu bearbeiten und von den Empfängern selbsttätig allen dafür zuständigen Dienststellen und Verantwortungsträgern zwecks Bearbeitung und Entscheidung zuzuleiten.

Der Unterzeichner beantragt zu ALLEN aufgeführten Anträgen eine fristgerechte Entscheidung. Der Unterzeichner steht den Empfängern gerne kommunikativ hilfreich zur Seite, um etwaige Probleme für alle Interessen gemeinsam positiv zielorientiert zu lösen.Der Unterzeichner erinnert die Empfänger höflich an die private Haftung aller verantwortlichen Entscheidungsträger und Ausführenden in der Bundesrepublik Deutschland, gerade wenn es um den Schutz von Menschenleben geht.

Auch der Unterzeichner sieht sich als Autofahrer gefährdet!

Da zum Teil der E-Mail und Faxempfang der Empfänger:

Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern Abteilung 2 – Nachhaltige Entwicklung, Forsten und Naturschutz H .J. Schreiber in der Funktion [Abteilungsleiter – weiter S.S. in der Funktion [Landrat] sowie die sog. Organisationseinheit Büro des Landrates/Kreistags – Beauftragte N. L. und H. S. für den Unterzeichner blockiert u./o. gestört wird bzw. unterbrochen ist, beantragt der Unterzeichner, dass die angeschriebenen Verantwortlichen der Dienststellen, sich gegenseitig zu diesen Anträgen informieren – das spart unnötige Reibungsverluste und Papier.

Sollten die verantwortlichen Empfänger zu diesem Vorgang, in der angemessenen Frist von einundzwanzig [21] Tagen zuzüglich drei [3] Tagen Postlaufzeit ab heutigem Datum, NICHT reagieren, geht der Unterzeichner von einem vollen uneingeschränkten Einverständnis = konkludente Annahme durch die Empfänger zu allen Ausführungen des Unterzeichners aus und betrachtet die Anträge als rechtsverbindlich angenommen.

Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben: 4yp-323/Schutz-BAB24/21

Ausgeführt zu Püttelkow am siebenundzwanzigsten Tag des vierten Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

Antwortschreiben des Bürgerbeauftragten zum Antrag zur Errichtung einer lückenlos geschlossenen Wildschutz-Zaunanlage an BAB24

Antwort auf Schreiben des Empfängers zum Antrag zur Errichtung einer lückenlos geschlossenen Wildschutz-Zaunanlage an BAB24

Datum: Dienstag, den 27. April 2021
Referenz: 4yp-323/Schutz-BAB24/21

Antwort auf Schreiben des Empfängers datiert 03.05.2021 mit Posteingang vom 7.05.2021 beim Unterzeichner zur Beschwerde, Petition und rechtsverbindlicher Antrag zur Errichtung einer lückenlos geschlossenen Wildschutz-Zaunanlage an der gesamten sog. „Bundesautobahn 24“ („BAB 24“) im BRD-Bundesland Mecklenburg-Vorpommern zum Schutz des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit von Menschen und Tieren, den Schutz von Hab und Gut.

Hochverehrter Matthias Cronein der Funktion[Bürgerbeauftragter], hochverehrteVerantwortliche und Beauftragte,

der Unterzeichner bedankt sich für das hilfreiche Schreiben der Empfänger und bittet gleichzeitig um unterstützende Weiterleitung auf dessen Dienstweg.

Die Empfänger werden aus buchhalterischen Gründen und Gründen der eigenen Haftung auf der nationalen und internationalen Ebene gebeten, grundsätzlich die Referenz des Unterzeichners anzugeben:
4yp-323/Schutz-BAB24/21

Ausgeführt zu Püttelkow am siebten Tag des fünften Monats des Jahres zweitausendeinundzwanzig A.D. durch den Unterzeichner.

Hochachtungsvoll im Auftrag

GEZ.

Antrag zur Errichtung einer lückenlos geschlossenen Wildschutz-Zaunanlage

Rüdiger Hoffmann

Der naturverbundene Umweltaktivist Rüdiger Hoffmann war schon Anfang 1989 aktiv in der politischen Bewegung *Neues Forum* tätig. Nachdem 1990 die „Deutsche Einheit“ inszeniert worden ist, dass „Neue Forum“ 1990 seine Tätigkeiten einstellte, wurde der damals jugendlich-enthusiastische Rüdiger Hoffmann (damals Rüdiger Klasen) ab 1992 von der westdeutschen Verfassungsschutz-Partei „NPD“ (damaliger Honigtopf für Patrioten) nichtsahnend geködert und instrumentalisiert. Ab 1990 wurde bereits eine größere Masseneinwanderungswelle nach Deutschland organisiert. Damals wanderten insbesondere Volksgruppen der Roma & Sinti aus Rumänien und dem Balkan ein. Durch die gravierenden Kulturunterschiede und sozialen Ungleichbehandlungen kam es sofort zu großen Spannungen mit der einheimischen mitteldeutschen Bevölkerung, welche durch die Übernahme und einhergehenden Ausverkauf/ Vernichtung der DDR-Wirtschaft litt. 1992 organisierten zwei Verbindungsleute (sog. „V-Leute“) des westdeutschen Nachrichtendienstes c/o. Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ einen Angriff auf das Asylbewerberheim in Boizenburg-Bahlen nach dem Vorbild der ausländerfeindlichen Krawalle in Hoyerswerda. Rüdiger Hoffmann selbst nahm an dem Überfall nicht teil und organisierte diesen auch nicht. Politische Gegner behaupten jedoch bis zum heutigen Tage das Gegenteil, um die Person Rüdiger Hoffmann in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

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