Verschanzen Sie sich nicht hinter hohen, hässlichen Zäunen. Maschendraht sieht immer wie ein Provisorium aus, das vor sich hin rostet. Am schlimmsten sind zusammengewürfelte Zäune. Aus mehreren Materialien. Und Jägerzaun.

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Machen Sie aus Ihrem Garten keinen langweiligen Bettvorleger, bei dem Sie nur die Fransen kämmen. Wiese ist lebendiger als Rasen, hinter dem Zaun sollte die Landschaft weiterleben. Pflanzen Sie wenigstens einen großen Hausbaum, einen Laubbaum.

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Dieser Beitrag befasst sich mit dem Thema Identität, Tradition und Heimat. Der Film „Unser Dorf soll hässlich werden“ von Dieter Wieland führt in das Thema ein. Der Kommentar, die Umfrage und die Audiobeiträge von Rüdiger Hoffmann ergänzen die Auseinandersetzung und sollen zum Nachdenken anregen.

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Die Linde ist im Alter der schönste aller heimischen Bäume mit einer geradezu majestätischen Krone. Schon immer ist sie der Baum der Bäume, Versammlungsort zur Gericht-Sprechung, für Gottesdienste, zum Tanzen und zum Feiern. Die Linde ist im Alter der schönste aller heimischen Bäume mit einer geradezu majestätischen Krone. Eine selten gewordene dörfliche Institution ist die Tanzlinde. Kandelaberartig geschnitten boten sie Platz für einen großen Tanzboden und gestützt von Säulen für ein Musikpodium oben in der Krone. Im nördlichen Franken gibt es noch einige wenige dieser Exemplare, zwei davon werden noch bespielt und betanzt.

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Dokumentation aus dem Jahr 1983 von Dieter Wieland: Ein Kahlschlag geht durchs Land. Aber es sind nicht nur die großen Aktionen wie der Rhein-Main-Donau-Kanal, die das Grün in Deutschland dezimieren. Noch nie standen Bauernhöfe und Dörfer so nackt in der Landschaft.

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